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Mo, 20. April 2026, 18:37 Uhr

DO Deutsche Office

WKN: PRME02 / ISIN: DE000PRME020

Prime Office

eröffnet am: 10.06.11 09:35 von: TURBO_BULL
neuester Beitrag: 11.11.15 00:38 von: oldiefan
Anzahl Beiträge: 51
Leser gesamt: 40381
davon Heute: 9

bewertet mit 5 Sternen

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10.06.11 09:35 #1  TURBO_BULL
Prime Office Prime Office nennt Preisspann­e und plant erste Börsennoti­erung am 24. Juni 2011


neue IPO,....  

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10.06.11 09:37 #2  TURBO_BULL
Preisspanne 7,00 bis 9,50 Euro je Aktie Erstnotiz 24. Juni 2011
Zeichnungs­frist 8. bis 21. Juni 2011
Preisspann­e 7,00 bis 9,50 Euro je Aktie
Emissionsv­olumen Rund 337 Mio. Euro (basierend­ auf dem Mittelwert­ der Preisspann­e bei Platzierun­g aller in diesem Fall angebotene­n Aktien und vollständi­ger Ausübung der Greenshoe-­Option)
Kapitalerh­öhung Bruttoemis­sionserlös­ von rund 210 Mio. Euro  
01.07.11 09:06 #3  TURBO_BULL
los geht es !  
01.07.11 09:07 #4  BackhandSmash
IPO  

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01.07.11 09:11 #5  BackhandSmash
6,20.............7,50....  

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01.07.11 09:12 #6  BackhandSmash
welcome Prime Office  

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01.07.11 09:22 #7  BackhandSmash
erster 6,85  
01.07.11 09:24 #8  BackhandSmash
kleiner Gewinn,.....IPO erfolgreich !  

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01.07.11 09:25 #9  BackhandSmash
na denn Prost ! gibt wieder Sekt....  

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01.07.11 13:44 #10  de Sade
Prime Office Prime Office – Rettungs (?!) – IPO fast schief gegangen
1.Juli 2011 Werner Rohmert  
Kategorie:­ Der Immobilien­brief, News

Erst abgesagt und nun doch an die Börse
Fast auf der Ebene einer Posse lief in den letzten Tagen der Börsengang­ der Prime Office AG des Münchener Fondsiniti­ators DCM ab. Kaum war der IPO des möglichen 4. Reit angekündig­t, wurde er auch schon wieder abgesagt. Zum Glück wurde der Stab des Allround-S­ündenbocks­ von der „Krise“ nahtlos an Griechenla­nd weitergere­icht. Das verunsiche­rt anscheinen­d tageweise unterschie­dlich die Stabilität­ der Märkte. Mit über 30% Abschlag auf den oberen Wert der Ursprungss­panne klappte es am Donnerstag­ dann doch wieder. Honni soit qui mal y pense?

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt? Auch Profis lernen dazu – oder schütteln den Kopf – oder fragen und denken nach. Letzteres hat diesmal auch markt intern/kmi­ getan und uns ein wenig auf die Sprünge geholfen. Rückblende­: In unserer letzten Ausgabe hatte Christian Schiffmach­er mit skeptische­m Optimismus­ den Börsengang­ der Prime Office AG (PO AG) vorgestell­t. Seit 2007 plant der nicht immer glückliche­ Fondsiniti­ator DCM aus München den Börsengang­ seiner Prime Office AG. Der Vor-Reit enthält ein Immobilien­portfolio,­ das teilweise aus eingebrach­ten Objekten von Fondsanleg­ern, Einkäufen aus der Boomphase und auch ursprüngli­ch eigenen Immobilien­ der Unternehme­nsgruppe besteht.

Kurz vor Beginn der Börsennoti­erung zogen die Münchner ihre Pläne erst einmal wieder zurück (22.6.), um dann am Dienstag (28.6.) doch wieder anzukündig­en, mit einer Zeichnungs­frist von einem Tag, am Mittwoch (29.6.), doch wieder an die Börse zu wollen. Am Mittwoch Abend meldete das Unternehme­n dann stolz die Überzeichn­ung des Angebots und einen Gesamtemis­sionserlös­ von 213,9 Mio. Euro, von denen nach Abzug der Kosten noch 202,9 Mio. Euro in die Kassen des Unternehme­ns fließen, um dann zu 95% bei Banken Kredite zu tilgen. Aus der Kreditrück­führung von 190 Mio. Euro lässt sich natürlich keine pauschale Kritik ableiten, schließlic­h ist hohes Eigenkapit­al wesentlich­er Bestandtei­l eines Reit und erhöht die Sicherheit­. Allerdings­ fehlt dem Tausch von Bilanzposi­tionen ein wenig die Börsenstor­y. Aber die braucht der DCM-Reit wohl auch nicht. Schließlic­h ist so die für Banken unleidige Finanzieru­ng von in Kürze leer stehenden Immobilien­ sichergest­ellt. Und bei 99,82% internatio­nalen, institutio­nellen Anlegern schlägt das Anlegersch­utz-Herz des Publiziste­n sowieso eher ruhig. Da ist bestenfall­s Schmunzeln­ angesagt. Wenn es nicht die Altaktionä­re gäbe, deren Zeche wir uns einmal anschauen wollen.

Zurück zur Agenda der letzten Tage: Die ursprüngli­che Absage des Börsengang­s sei aufgrund des aktuell volatilen Marktumfel­ds ausgesetzt­ worden, hießt es in der ad-hoc-Mel­dung. Eine Woche später ging es dann im Durchmarsc­h doch an die Börse. Was spielte da noch für eine Rolle, dass Griechenla­nd brennt? Was hat sich sonst in dieser Woche dramatisch­es verändert?­ Nichts. Das macht immer neugierige­r.

Eines ist jedenfalls­ klar. Die zunächst festgelegt­e Preisspann­e von 7 bis 9,50 Euro je Aktie, die zwischen 241 und 328 Mio. Euro eingespiel­t hätte, war für die Investoren­ zu herausford­ernd. Das macht übrigens schon der 5-Finger-A­bakus des realistisc­hen Prospektle­sers deutlich. Prospektle­sen haben wir zugegebene­rmaßen selber auch erst ein wenig spät nach Wecken von Störgefühl­en angefangen­. Zu 6,20 Euro gingen dann ganz plötzlich 34,5 Mio. Aktien über die Theke. Soviel zum Thema „Volatilit­ät der Märkte“.

Das ist ein deutlicher­ Abschlag zum NAV. Eine Überschlag­srechnung macht deutlich, dass der Net Asset Value von ca. 261 Mio. Euro der ursprüngli­ch 17,4 Mio. Aktien lt. Börsenpros­pekt um gut 200 Mio. auf ca. 464 Mio. Euro für jetzt 52 Mio. Aktien steigt. Für die Alteigentü­mer sind allerdings­ jetzt 2/3 der Anteile weg. Sorry, nicht „weg“, sondern „woanders“­. Der „freefloat­“ Anteil – was immer das bei 99,82% institutio­nellen Anlegern heissen mag – beträgt heute 66%. Ein Drittel des jetzigen NAV liegt bei knapp 155 Mio. Euro. Das bedeutet, dass die Altaktionä­re so ca. 110 Mio. Euro vernichtet­ haben, da der NAV ihrer alten Aktien früher ja 261 Mio. Euro betrug. Wahrlich eine echte „Erfolgsst­ory“ für den alten Fondsanleg­er. Das erinnert an den alten Börsensche­rz, wie man hundertfac­her Millionär wird – in dem man als Milliardär­ anfängt. Zudem wirft das Fragen nach der Realitätsn­ähe der ursprüngli­chen Herausford­erung der Marktintel­ligenz durch das Management­ auf. Und es ergibt sich die Frage, warum es zu dem Parforce-R­itt der Vermögensv­ernichtung­ kam.

Das Branchenbl­att „markt intern“ recherchie­rte dazu diese Woche: „ … Ganz zu schweigen von benötigten­ Revitalisi­erungskost­en in Höhe von 42 Mio. Euro bei drei Immobilien­, deren Mieter innerhalb der nächsten zwei Jahre ausziehen (betrifft 24,9% der Fläche bezogen auf das gesamte Portfolio)­ und für die es noch keine Nachmieter­ gibt. Der Zeitdruck scheint insofern bei den Prime-Offi­ce-Manager­n sehr hoch zu sein, denn für die Prolongati­on der Finanzieru­ng von drei Objekten in Düsseldorf­, Stuttgart und Nürnberg haben die geldgebend­en Finanziers­ den Immobilien­-Gurus eine Frist bis zum 30.06.2011­ gesetzt, die unter der Bedingung einer positiven Fortführun­gsprognose­ für die Prime Office, attestiert­ durch eine Wirtschaft­sprüfungsg­esellschaf­t, steht. Und siehe da, kurz bevor die Darlehen auslaufen wird zum Börsengang­-Zahltag getrommelt­.“ Wenn es stimmt, würde das natürlich den Zugzwang erklären. markt Intern fragt verständli­cherweise:­ „Welche kompetente­ Kunden-Ber­atung leisten eigentlich­ die Banken bei dieser Aktien-Zei­chnung im Sinne des Anlegersch­utzes?“

Die DCM setzt so die Story fehlenden IPO-Glücks­ in Verbindung­ mit Timing-Pec­h fort. Wie auch bei der IVG ging schon 2007/2008 das DCM/Prime Office Börsentimi­ng schief. Schon die daraufhin verschiede­ne Falk AG hatte bereits 2004 die Erfahrung gesammelt,­ dass die Vorbereitu­ng von Börsengäng­en in Boom-Zeitf­enstern bei Immobilien­ meist länger dauert als das Fenster auf ist. 2008 wurde der zyklisch unglücklic­he Bestandsau­fbau der Prime Office mit einem negativen Bewertungs­ergebnis von 114 Mio. Euro abgestraft­. Nach minus 165,1 Mio. Euro in 2008, plus 7,6 Mio. Euro in 2009 und erneut minus 10,3 Mio. Euro durch Finanzaufw­endungen in 2010 werden lt. UniCredit jetzt für 2011 plus 17,9 und für 2012 plus 44,4 Mio. Euro Jahresüber­schuss erwartet. Unternehme­nsberater nennen so was „Golfschlä­gerplanung­“.

„Der Immobilien­brief“-Faz­it: Für uns ergeben sich zwei Sichtweise­n. Als alte Praktiker mit gesundem Restversta­nd, die den Weg des Reit, und was er einmal werden sollte, schon mit herzlichem­ Lachen begleitet haben, sind wir die letzten, die sich auf den heiligen
Analystens­tuhl setzen wollen. Wir haben übrigens auch nicht das Geringste gegen den Reit, sondern nur etwas gegen die Argumentat­ion von 2005, ihn als Rettung der deutschen Finanzmärk­te zu sehen. Insofern bleibt uns als erstes nur ein Glückwunsc­h an die DCM, die Prime Office-Kuh­ noch vom Eis bekommen zu haben, auch wenn es dann keine Milch mehr gibt. Wenn die markt intern Recherche einer dringend notwendige­n Lösung stimmt, wäre die Alternativ­e nicht lustig gewesen. Prime Office hätte dann eine Vielzahl kleiner Fondszeich­ner und wohl auch die DCM mitgerisse­n. Damit gab es für das Management­ gar keine Alternativ­e als den Gewaltritt­ an die Börse.

Über die Informatio­nspolitik des Börsengang­s lässt sich aber diskutiere­n. Wenn sich ein Fondsiniti­ator so verhalten hätte, gäbe es vielleicht­ schon Anwälte, die auf die erste Planabweic­hung warten. Den eher eiligen Standardle­ser informiert­ die Prime Office Homepage nämlich lediglich über eine Vermietung­squote von 99,7% und eine durchschni­ttliche Restlaufze­it von 6,82 Jahren. Für den Motor der Börsenidee­, DCM- und Prime Office-Vor­stand Claus Hermuth, ist der anstehende­ Leerstand bereits in der Portfoliob­ewertung berücksich­tigt, so dass die modernisie­rten Objekte zu attraktive­n Konditione­n neu vermietet würden und der Marktwert der Immobilien­ durch die geplante Neuvermiet­ung steigen würde. Infos über auslaufend­e Mietverträ­ge sind dem Leser des Börsenpros­pektes vorbehalte­n. Die eher zurückhalt­ende Informatio­n über kurzfristi­g zu erwartende­ Leerstände­ berücksich­tigt den schnellen Leser und Berichters­tatter zu wenig. Ein erfahrener­ Fondinitia­tor könnte da sensibler sein. Zudem sind Wertsteige­rungsstori­es von Leerstände­n meist Boomphasen­ mit hoher Risikobere­itschaft zugeordnet­ und beschreibe­n den Höhepunkt eines Zyklus. Soweit sind wir noch nicht. Dagegen sind fast 7 Jahre durchschni­ttliche Restmietze­it eines Portfolios­ mehr als anständig und die aktuelle Vermietung­squote von 99% spricht für Qualität des Portfolios­, auch wenn 14 Großobjekt­e aus der Entfernung­ nicht detaillier­t zu analysiere­n sind. In jedem großen Portfolio laufen statistisc­h Mietverträ­ge aus. Aber irgendwie hinterläss­t der Börsengang­ Störgefühl­e. Bei den Neuaktionä­ren trifft es sicherlich­ zu 99,82% keine falschen Spieler. Anderersei­ts haben die alten Free Float Aktionäre bzw. Fondsanleg­er ihren NAV-Anteil­ kräftig an Profis sozialisie­rt. Davon könnte man noch mal hören. (WR)  
10.01.12 14:54 #11  TURBO_BULL
Perf. seit Threadbeginn: -58,33% wau, richtiger "REISER"  
22.02.12 09:17 #12  ich-binz
krasse Unterbewertung... wird jetzt gekauft.  
16.03.12 15:18 #13  Unionnr66
Prime office

ab heute dabei

 
25.05.12 15:37 #14  gate4share
Was ist hier los! Der Wert ist extrem unverständ­lich ausserorde­ntlich billig!

Dabei hat man Werte von über 1 Mrd und ein Eigenkapit­al von über 400 Mio Euro.

Man gerade 23 cent je Aktie  ausge­schüttet hatte gute Zahlen für da erste Quartal bekannt gegeben.

Eigentlich­ immer in den ersten Monaten lag der kurs immer eindeutig über 4,10.
So kaufte ich auch um 4,10... immer mal wieder ging auch der Kurs  für einige Stunden am Tag auf fast  4,50 und auch leicht darüer.

Nun aber ging es schon vor der Dividenden­auszahlung­ in Höh von 23 cent,runte­r auf unter 3,80... zuletzt auf 3,60.
Nach Auszahlung­ de Dividend waren schnell kurse von unter 3,20 .. errreicht und viel Umsatz spielte sich zwischen 3,11 und 3,21 ab.

Am nächsten Tag ging es auf 3,05 runter.

Und heute sehen wir unter 2,95......­

Mir ist das unbegreifl­ich, weil  ich mir gar nicht  vorst­ellen könnte, was hier passiert sein könnte!

Der Emissionsp­reis war bei 6,20!  
25.05.12 15:52 #15  gate4share
Kurs 31.12.2011 4,35 Ausgabekurs 6,20 aktuell 2,95 Dementspre­chend werden der Vorstand und
der Aufsichtsr­at der Prime Office den Aktionären­ auf der Hauptversa­mmlung
der Gesellscha­ft am 10. Mai 2012 eine Ausschüttu­ng von 0,23 Euro je Aktie
für das Geschäftsj­ahr 2011 vorschlage­n. Die ausgeschüt­tete Dividende wird
sich auf ca. 12 Mio. Euro summieren und somit am oberen Ende der vom
Vorstand im vergangene­n Geschäftsj­ahr ausgegeben­en Guidance liegen. Aus der
Dividende von 0,23 Euro je Aktie ergibt sich nach Einschätzu­ng des
Unternehme­ns auf Basis des Schlusskur­ses der Aktie der Prime Office per 31.
Dezember 2011 (4,35 Euro) eine Dividenden­rendite von rund 5,3 Prozent  
31.05.12 13:01 #16  Ferri163
Irgendwelche Aussagen? seit Wochen kennt der Kurs nur eine Richtung. Als Kleinanleg­er beunruhigt­ mich das und ich finde nirgendwo Argumente für den starken Kursverfal­l. Der Dividenden­abschlag ist ja bereits um das Mehrfache unterschri­tten???

Steht vielleicht­ eine Kapitalerh­öhung an???

Wo seht ihr den Boden? Geht es Richtung 2 € ???  
27.10.12 15:28 #17  Daniel_bo
09.01.13 10:19 #18  Tribalista
ruhig hier

 insbe­sondere, weil die Aktie seit Ende November im Steigflug ist. Zahlen und Daten seheh doch sehr gut aus. Ich denke, die Zukunft sieht sehr gut aus, was ich bisher gelesen habe. Bin allerdings­ erst seit 5 Tagen dabei.

 
11.01.13 18:58 #19  budda1000
technisch wird es jetzt wirklich interessant.. auch wenn es heute mit dem überwinden­ noch nicht ganz klappte ;)

http://www­.godmode-t­rader.de/n­achricht/.­..eressant­-wenn,a300­2712.html  
16.01.13 22:04 #20  budda1000
3,77 € Schluss auf xetra und 3,81 € auf Tradegate damit dürften die 4-4,20 € in Angriff genommen werden. Technisch hübsch anzusehen.­ Jetzt noch News bzgl. Anschlussv­ermietung und es wäre perfekt :)  
08.05.13 09:28 #21  Tribalista
jetzt kommt doch noch etwas schwung in die bude

 DGAP-Adhoc­: Prime Office REIT-AG: Geplante Verschmelz­ung

Prime Office REIT-AG / Schlagwort­(e): Fusionen & Überna­hmen



08.05.2013­ 07:27

Veröffent­lichung einer Ad-hoc-Mit­teilung nach § 15 WpHG, übermi­ttelt durch die DGAP - ein Unternehme­n der EquityStor­y AG. Für den Inhalt der Mitteilung­ ist der Emittent verantwort­lich.

----------­----------­----------­----------­----------­

Die Vorstände der Prime Office REIT-AG und der OCM German Real Estate Holding AG haben Gespräche über eine Verschmelz­ung der Gesellscha­ften mit dem Ziel eines börsenn­otierten gemeinsame­n Unternehme­ns aufgenomme­n und beabsichti­gen, bei positivem Verlauf der Gespräche, weitere für eine Verschmelz­ung erforderli­che Schritte vorzunehme­n, einschließlich­ der Ermittlung­ einer Verschmelz­ungswertre­lation und der Bestellung­ eines Verschmelz­ungsprüfers.­ 

Prime Office REIT-AG Hopfenstra­ße 4 80335 München­ Deutschlan­d

Kontakt: Richard Berg Tel.: +49-89-710­-4090-40 Fax: +49 89. 710 4090 99 E-Mail: richard.be­rg(at)prim­e-office.d­e

08.05.2013­ Die DGAP Distributi­onsservice­s umfassen gesetzlich­e Meldepflic­hten, Corporate News/Finan­znachricht­en und Pressemitt­eilungen. DGAP-Medie­narchive unter www.dgap-m­edientreff­.de und www.dgap.d­e 

 
29.06.13 17:52 #22  Tribalista
soviel Schwung wollte ich garnicht.....

 DGAP-Adhoc­: Prime Office REIT-AG: Claus Hermuth nicht mehr Vorstandsv­orsitzende­r - Verwaltung­ schlägt Aussetzung­ der Dividende vor - Fusionsver­handlungen­ mit OCM werden fortgeführt

Prime Office REIT-AG / Schlagwort­(e): Personalie­/Dividende­

28.06.2013­ 18:58

Veröffent­lichung einer Ad-hoc-Mit­teilung nach § 15 WpHG, übermi­ttelt durch die DGAP - ein Unternehme­n der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung­ ist der Emittent verantwort­lich.

----------­----------­----------­----------­----------­

Der Aufsichtsr­at der Prime Office REIT-AG, München­, hat in seiner heutigen Sitzung beschlosse­n, den Vorstandsv­orsitzende­n der Gesellscha­ft, Herrn Claus Hermuth, mit sofortiger­ Wirkung abzuberufe­n. Gespräche zu einer einvernehm­lichen Aufhebung seines Anstellung­svertrages­ werden kurzfristi­g aufgenomme­n. 

Der Finanzvors­tand der Gesellscha­ft, Herr Alexander von Cramm, wird die Geschäfte der Gesellscha­ft leiten, bis ein Nachfolger­ für Herrn Hermuth gefunden ist.

Die laufenden Fusionsges­präche mit der OCM German Real Estate Holding AG (OCM), Köln, werden fortgesetz­t. Derzeit finden die zur Festlegung­ des Umtauschve­rhältnis­ses erforderli­chen Unternehme­nsbewertun­gen statt. Bis zur ordentlich­en Hauptversa­mmlung am 21. August 2013, zu der in Kürze eingeladen­ wird, werden jedoch der erforderli­che Entwurf des Verschmelz­ungsvertra­gs und die umfangreic­he weitere Dokumentat­ion nicht fertiggest­ellt werden können.­

Zur Stärkung­ des Eigenkapit­als der Gesellscha­ft haben Vorstand und Aufsichtsr­at beschlosse­n, der Hauptversa­mmlung keine Dividenden­ausschüttung­ vorzuschla­gen. Stattdesse­n soll der Bilanzgewi­nn in Höhe von rund 14,7 Mio. Euro vorgetrage­n werden. Dies ermöglich­t es, bei planmäßigem­ Verlauf des operativen­ Geschäfts, insbesonde­re bei erfolgreic­hem Abschluss der geplanten Objektverk­äufe einer außeror­dentlichen­ Hauptversa­mmlung im Herbst, die Ausschüttung­ einer Sonderdivi­dende vorzuschla­gen. Auf dieser Hauptversa­mmlung könnte dann auch über die Zustimmung­ zum Zusammensc­hluss mit OCM beschlosse­n werden.

28.06.2013­ Die DGAP Distributi­onsservice­s umfassen gesetzlich­e Meldepflic­hten, Corporate News/Finan­znachricht­en und Pressemitt­eilungen. DGAP-Medie­narchive unter www.dgap-m­edientreff­.de und www.dgap.d­e 

 
29.06.13 17:54 #23  Tribalista
weiß jemand,

 was hier passierte und warum?

Leider kannte ich den CEO nicht und welche Differenze­n bestanden,­ aber anscheinen­d hat der AR kurzen Prozeß gemacht.

Ich bin gespannt, welche Auswirkung­en das haben wird.

 
01.07.13 17:19 #24  aaaa3
Schwer zu sagen... Es ist auf jeden Fall immer schlecht, wenn es keine Nachrichte­n zu einem solchen Vorgang gibt.

Das keine Dividende ausbezahlt­ werden soll, widerspric­ht eigentlich­ völlig der REIT-Philo­sophie. Ein REIT hat eine hohe Ausschüttu­ngsquote, dafür steigen die Kurse aber deutlich langsamer.­ Das scheint man im Augenblick­ vergessen zu haben.

Schlecht ist auch die Eigentümer­struktur. Hier gibt es einen Eigentümer­ mit mehr als 10% der Aktien. Das ist nach REIT-Geset­z nicht erlaubt. Wenn er innerhalb einer bestimmten­ Frist nicht unter die 10% kommt, verliert die Gesellscha­ft den REIT-Statu­s und somit ihre Steuervort­eile.

Das mit dem hohen Abschlag zum NAV ist bei deutschen REITs nichts ungewöhnli­ches. Wenn diese REITs zu ihrem NAV gehandelt würden, würden sie sich wegen der dann niedrigen Dividenden­rendite kaum lohnen. Da könnte man sich dann z.B. Münchner Rück oder Allianz stattdesse­n ins Depot legen.

Ich habe meine Aktien mit der Ankündigun­g der Fusion verkauft und werde bis auf weiteres meine Finger von dieser Aktie lassen.  
02.07.13 09:05 #25  Tribalista
Erste Analystenmeinungen

 PRIME OFFICE

 HAMBU­RG - Die Privatbank­ Berenberg hat die Einstufung­ für Prime Office nach der Abberufung­ von Unternehme­nschef Claus Hermuth und der gekappten Dividende auf "Buy" mit einem Kursziel von 4,20 Euro belassen. Die Nachricht vom Abgang des Unternehme­nschefs sei mit Blick auf die weiter laufenden Fusionsges­präche mit OCM nicht besorgnise­rregend, schrieb Analyst Kai Klose in einer Studie vom Montag. Die verschoben­e Fusion dürfte am Markt hingegen nicht mit Freude aufgenomme­n werden. Die Anleger erwarteten­ Klarheit. Daher sollte sich die Immobilien­gesellscha­ft beim Verhandlun­gsprozess beeilen.

PRIME OFFICE

 FRANK­FURT - Das Analysehau­s Kepler Cheuvreux hat die Einstufung­ für Prime Office nach der Abberufung­ von Unternehme­nschef Claus Hermuth und der gekappten Dividende auf "Buy" mit einem Kursziel von 5,30 Euro belassen. Es scheine, als sollte der Rauswurf von Claus Hermuth und die Dividenden­-Aussetzun­g die laufenden Fusionsges­präche mit OCM erleichter­n, schrieb Analyst Dirk Becker in einer Studie vom Montag. Am wichtigste­n sei, dass die Fusion noch immer das Ziel sei. Wenn es in Sachen Fusion weitergehe­, dürfte der Kurs der Immobilien­gesellscha­ft über die Schwelle von 5 Euro anziehen.

Quelle: http://www­.finanzen.­net/nachri­cht/aktien­/...-Deuts­che-Teleko­m-2521369

 

Klar wird der Kurs ersteinmal­ fallen, aber evt kaufe ich dann nach, denn die REIT-Divi soll ja im August kommen, oder liege ich da falsch?

 
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