Porsche Forum
2037 Postings ausgeblendet.
11.03.26 07:25
#2039
Cosha
"Schlanker,schneller + noch begehrlicher..."
https://investorrelations.porsche.com/de/...dd-40f3-a0b3-45c876a4a266
https://investorrelations.porsche.com/...year%2FFY25+Presentation.pdf
https://investorrelations.porsche.com/...year%2FFY25+Presentation.pdf
11.03.26 07:38
#2040
Max84
das Problem für Porsche und Ferrari ist die
neue Generation von potentiellen Käufern. Neue Generationen stehen eher auf Elektro-kW als auf Verbrenner-PS ;)
Im Ernst jetzt. Mit einem potenten Elektrowagen z.B. Model Y Juniper Performance mache ich fast jeden Ferrari, Porsche oder Lamborghini
Das ist die neue Realität.
Und nicht vergessen: DER PREIS! Plus: mit jedem verkauften El. Auto wird die Verbrennertechnik (Motoren und alles was dazu gehört) teurerer in der Entwicklung und Unterhaltung!33638329
Im Ernst jetzt. Mit einem potenten Elektrowagen z.B. Model Y Juniper Performance mache ich fast jeden Ferrari, Porsche oder Lamborghini
Das ist die neue Realität.
Und nicht vergessen: DER PREIS! Plus: mit jedem verkauften El. Auto wird die Verbrennertechnik (Motoren und alles was dazu gehört) teurerer in der Entwicklung und Unterhaltung!
11.03.26 07:55
#2042
Stuttgart_0711
Es ist brutal
schwierig vorauszusagen wie es hier weiter geht. Ich kann euch nur mitteilen was ich aus meinem direkt Umfeld hier vom Stammwerk Zuffenhausen mitbekomme und das ist einfach nur negativ.
Der neue CEO will hart durchgreifen, Homeoffice für alle ab Ebene 4 ( Teamleitung ) ist abgesagt, es herrscht nun Präsenzpflicht. In der Tiefe will man jetzt jeden Stein umdrehen um Geld einzusparen, das hat man ja auch schon damals gemacht als es fast zur Insolvenz kam. Das heißt konkret, dass das breit gestreute Standortnetz überprüft wird was sicherlich ein richtiger Schritt ist. Porsche hat das Problem, dass am Werk selbst die Platzverhältnisse super eng sind und Immobilienpreise schier unbezahlbar. Im letzten Jahrzehnt wurden fast schizophren daher Grundstücke außerhalb gekauft, Esslingen, Waiblingen, Ludwigsburg, Göppingen etc. und dort wurden Entwicklungsstandorte und was auch immer gebaut. Das alles ist ausgeufert weil du für jeden dieser Standorte eine Infrastruktur und Verwaltung brauchst. Das soll jetzt eingedampft werden. Zetsche hat das damals vorgemacht und hat den Standort " Schloß Möhringen " dicht gemacht und alle Führungskräfte in das Werk Untertürkheim geholt, alle Betroffenen haben ihn dafür gehasst.
Das größte und wichtigste Problem, wie geht es weiter mit den Modellen. Ein 11er reicht nicht und somit müssen Fahrzeuge her die richtig zünden. Porsche kann aber - anders als andere - nicht irgendwas bauen, es muss der speziellen Käuferschaft gefallen. VW, BMW, Mercedes kann einfach irgendein Derivat aus einer Plattform zaubern, sei es ein Mini SUV oder neuer Polo oder 5er Toruring oder what ever. Das kann Prosche eben nicht und einen Sportwagen zu entwickeln und zu platzieren ist langwierig, teuer und wie die Sache ausgeht weiß man immer erst hinterher.
Mir fehlt trotz Optimismus die Fantasie wie das mit E Mobiliät je wirklich in diesem Preissegment funktionieren kann. Nehmt Ferrari als Beispiel. Offiziell kannst du dort keinen Verbrenner mehr bestellen weil die gesamte Produktion ausverkauft werden soll bis Ende Verbrenner. Die jetzigen Elektro Sportwagen haben aber keine Nachfrage. Alles andere könnt ihr am Aktienkurs ablesen.
Der neue CEO will hart durchgreifen, Homeoffice für alle ab Ebene 4 ( Teamleitung ) ist abgesagt, es herrscht nun Präsenzpflicht. In der Tiefe will man jetzt jeden Stein umdrehen um Geld einzusparen, das hat man ja auch schon damals gemacht als es fast zur Insolvenz kam. Das heißt konkret, dass das breit gestreute Standortnetz überprüft wird was sicherlich ein richtiger Schritt ist. Porsche hat das Problem, dass am Werk selbst die Platzverhältnisse super eng sind und Immobilienpreise schier unbezahlbar. Im letzten Jahrzehnt wurden fast schizophren daher Grundstücke außerhalb gekauft, Esslingen, Waiblingen, Ludwigsburg, Göppingen etc. und dort wurden Entwicklungsstandorte und was auch immer gebaut. Das alles ist ausgeufert weil du für jeden dieser Standorte eine Infrastruktur und Verwaltung brauchst. Das soll jetzt eingedampft werden. Zetsche hat das damals vorgemacht und hat den Standort " Schloß Möhringen " dicht gemacht und alle Führungskräfte in das Werk Untertürkheim geholt, alle Betroffenen haben ihn dafür gehasst.
Das größte und wichtigste Problem, wie geht es weiter mit den Modellen. Ein 11er reicht nicht und somit müssen Fahrzeuge her die richtig zünden. Porsche kann aber - anders als andere - nicht irgendwas bauen, es muss der speziellen Käuferschaft gefallen. VW, BMW, Mercedes kann einfach irgendein Derivat aus einer Plattform zaubern, sei es ein Mini SUV oder neuer Polo oder 5er Toruring oder what ever. Das kann Prosche eben nicht und einen Sportwagen zu entwickeln und zu platzieren ist langwierig, teuer und wie die Sache ausgeht weiß man immer erst hinterher.
Mir fehlt trotz Optimismus die Fantasie wie das mit E Mobiliät je wirklich in diesem Preissegment funktionieren kann. Nehmt Ferrari als Beispiel. Offiziell kannst du dort keinen Verbrenner mehr bestellen weil die gesamte Produktion ausverkauft werden soll bis Ende Verbrenner. Die jetzigen Elektro Sportwagen haben aber keine Nachfrage. Alles andere könnt ihr am Aktienkurs ablesen.
12.03.26 10:26
#2043
Highländer49
Porsche
Aktionäre des Sportwagenherstellers Porsche mussten bisher vergebens auf Erfolge warten. Die Porsche-Aktie kennt bisher nur die Richtung gegen Süden. Am Donnerstag verliert sie aktuell -2,9% und steht bei 36,70 €. Das bedeutet ein neues Allzeittief. Anleger fragen sich zurecht, ob hier Aussichten auf eine Erholung bestehen.
https://www.sharedeals.de/...gsaktie-das-ist-richtig-und-war-wichtig/
https://www.sharedeals.de/...gsaktie-das-ist-richtig-und-war-wichtig/
12.03.26 17:10
#2045
Stuttgart_0711
Auch nochmal
Zur schlechten Situation bei Porsche kommt jetzt noch das angeschlagene Chartbild dazu. Während fast alle Dax Werte wenigstens die Zwischenralley genutzt haben um zu steigen, ist Porsche erneut auf das Allzeittief zurück. Hier steht das Schlimmste sehr wahrscheinlich noch bevor. Irgendwann müssen die die Zahlen melden und eine Prognonse abgeben, die Anleger werden ihr blaues Wunder erleben. Die Erwartungen auf die Absatzzahlen mit den aktuellen PHEV`s soll wohl ein Desaster sein. Auf einen Basis 11er bekommt man derzeit 6% frei raus, kann jeder bei Carwow abrufen und man bekommt in 2 Minuten sein Angebot.
Durch das Verbot der versenkbaren Türgriffe in China müssen nun alle Baureihen umgearbeitet werden, das geht vom Türblatt bis zum Schließmechanismus und allem was damit noch zusammenhängt. Die Kosten können seriös noch gar nicht eingeschätzt werden, Mercedes steht übrigens vor dem selben Problem. Ab 2027 gilt in China keine Zulassung mehr von Fahrzeugen mit versenkten Türgriffen aufgrund Sicherheitsbedenken bei Berge- und Rettungseinsätzen. Auch das kann jeder nachlesen.
Udpate 10.03. Erwartet werden 92% Gewinnrückgang
https://www.tagesschau.de/inland/regional/...uch-auch-bei-vw-100.html
Durch das Verbot der versenkbaren Türgriffe in China müssen nun alle Baureihen umgearbeitet werden, das geht vom Türblatt bis zum Schließmechanismus und allem was damit noch zusammenhängt. Die Kosten können seriös noch gar nicht eingeschätzt werden, Mercedes steht übrigens vor dem selben Problem. Ab 2027 gilt in China keine Zulassung mehr von Fahrzeugen mit versenkten Türgriffen aufgrund Sicherheitsbedenken bei Berge- und Rettungseinsätzen. Auch das kann jeder nachlesen.
Udpate 10.03. Erwartet werden 92% Gewinnrückgang
https://www.tagesschau.de/inland/regional/...uch-auch-bei-vw-100.html
12.03.26 19:24
#2046
HamBurch
# 2042
Viele Punkte aus Beitrag 2042 sind nachvollziehbar, aber sie vermischen unterschiedliche Ebenen, die man getrennt betrachten sollte.
Wenn man das tut, entsteht ein deutlich klareres Bild. Die aktuellen Maßnahmen im Unternehmen wie mehr Präsenz, Kostendispektion und die Überprüfung der Standorte gehören zu jeder Phase, in der ein neuer CEO Strukturen schärft und Prioritäten neu setzt. Das wirkt im Alltag hart, ist aber ein normaler Teil eines Anpassungsprozesses, der langfristig Stabilität schaffen soll.
Auch das weit verzweigte Standortnetz ist ein Thema, das sich über viele Jahre aufgebaut hat. Dass man es jetzt ordnet und zusammenführt, ist weniger ein Zeichen von Krise als vielmehr ein Schritt, der ohnehin überfällig war. Effizienz entsteht nicht durch immer mehr Gebäude, sondern durch klare Strukturen und kurze Wege.
Wirklich entscheidend ist die Modellstrategie. Der 911er trägt die Marke, aber das Unternehmen braucht zusätzlich Modelle, die neue Impulse setzen. Porsche kann nicht einfach beliebige Derivate aus dem Baukasten ziehen, sondern muss Fahrzeuge entwickeln, die zur eigenen Identität passen und gleichzeitig neue Käufergruppen ansprechen. Das ist anspruchsvoll, aber genau darin liegt auch die Stärke der Marke.
Die Elektromobilität ist in diesem Segment eine Herausforderung, aber kein unüberwindbares Hindernis. Der Taycan hat gezeigt, dass ein elektrisches Fahrzeug im Premiumbereich funktionieren kann, wenn Konzept, Leistung und Preis stimmig sind. Die Frage ist weniger, ob E Sportwagen funktionieren, sondern wie gut Porsche die Balance zwischen Tradition und Zukunft trifft.
Der Vergleich mit Ferrari ist verständlich, aber beide Unternehmen spielen in völlig unterschiedlichen Größenordnungen. Ferrari lebt von extrem limitierten Stückzahlen, während Porsche ein Vielfaches an Fahrzeugen verkauft und damit andere Anforderungen erfüllen muss.
Unterm Strich ist die Lage ernst, aber nicht so düster, wie sie manchmal wirkt. Porsche steht vor wichtigen Entscheidungen, doch das Unternehmen hat schon mehrfach bewiesen, dass es Wandel gestalten kann. Vielleicht ist es gerade diese Phase, in der die Weichen gestellt werden, damit aus den heutigen Schwierigkeiten die nächsten Erfolge entstehen. Und genau darin liegt trotz aller Kritik auch eine Chance, die man nicht übersehen sollte.
Wenn man das tut, entsteht ein deutlich klareres Bild. Die aktuellen Maßnahmen im Unternehmen wie mehr Präsenz, Kostendispektion und die Überprüfung der Standorte gehören zu jeder Phase, in der ein neuer CEO Strukturen schärft und Prioritäten neu setzt. Das wirkt im Alltag hart, ist aber ein normaler Teil eines Anpassungsprozesses, der langfristig Stabilität schaffen soll.
Auch das weit verzweigte Standortnetz ist ein Thema, das sich über viele Jahre aufgebaut hat. Dass man es jetzt ordnet und zusammenführt, ist weniger ein Zeichen von Krise als vielmehr ein Schritt, der ohnehin überfällig war. Effizienz entsteht nicht durch immer mehr Gebäude, sondern durch klare Strukturen und kurze Wege.
Wirklich entscheidend ist die Modellstrategie. Der 911er trägt die Marke, aber das Unternehmen braucht zusätzlich Modelle, die neue Impulse setzen. Porsche kann nicht einfach beliebige Derivate aus dem Baukasten ziehen, sondern muss Fahrzeuge entwickeln, die zur eigenen Identität passen und gleichzeitig neue Käufergruppen ansprechen. Das ist anspruchsvoll, aber genau darin liegt auch die Stärke der Marke.
Die Elektromobilität ist in diesem Segment eine Herausforderung, aber kein unüberwindbares Hindernis. Der Taycan hat gezeigt, dass ein elektrisches Fahrzeug im Premiumbereich funktionieren kann, wenn Konzept, Leistung und Preis stimmig sind. Die Frage ist weniger, ob E Sportwagen funktionieren, sondern wie gut Porsche die Balance zwischen Tradition und Zukunft trifft.
Der Vergleich mit Ferrari ist verständlich, aber beide Unternehmen spielen in völlig unterschiedlichen Größenordnungen. Ferrari lebt von extrem limitierten Stückzahlen, während Porsche ein Vielfaches an Fahrzeugen verkauft und damit andere Anforderungen erfüllen muss.
Unterm Strich ist die Lage ernst, aber nicht so düster, wie sie manchmal wirkt. Porsche steht vor wichtigen Entscheidungen, doch das Unternehmen hat schon mehrfach bewiesen, dass es Wandel gestalten kann. Vielleicht ist es gerade diese Phase, in der die Weichen gestellt werden, damit aus den heutigen Schwierigkeiten die nächsten Erfolge entstehen. Und genau darin liegt trotz aller Kritik auch eine Chance, die man nicht übersehen sollte.
12.03.26 19:29
#2047
HamBurch
Der China Markt
Der China Markt ist ohne Frage anspruchsvoller geworden und funktioniert nicht mehr so wie in den Jahren, in denen Porsche dort fast automatisch gewachsen ist. Die wirtschaftliche Lage, die stärkere lokale Konkurrenz und die veränderten Kundenpräferenzen machen das Umfeld schwieriger. Gleichzeitig darf man nicht übersehen, dass der gesamte Premiumsektor in China unter Druck steht und Porsche damit nicht allein ist. Entscheidend wird sein, wie gut die neuen Modelle in den kommenden Jahren auf diesen Markt zugeschnitten werden. Wenn Porsche hier die richtige Balance findet, kann auch China wieder zu einem stabilen Baustein der Gesamtstrategie werden. Insofern ist die Situation herausfordernd, aber keineswegs verloren, und genau darin liegt die Chance, die in Beitrag 2042 vielleicht etwas zu düster gesehen wurde.
13.03.26 10:47
#2048
Highländer49
Porsche AG
Die Aktien der Porsche AG haben am Freitag im wieder schwächeren Gesamtmarkt mit 36,34 Euro so wenig gekostet wie noch nie. Die Papiere des Sportwagenbauers weiteten ihren Jahresverlust damit auf 20 Prozent aus.
"Die bislang eingeleiteten Maßnahmen dürften erst mittelfristig helfen, die negativen Faktoren - schwache China-Nachfrage, US-Zollpolitik sowie Produktportfolio/Transformation - zu kompensieren", schrieb Analyst Michael Punzet von der DZ Bank. "Wir sehen das Sentiment weiterhin durch die schwache operative Entwicklung sowie den Status von Porsche als 'Luxuswert' belastet."
Punzet schraubte den fairen Aktienwert auf 33 Euro zurück und signalisiert damit weitere Korrekturrisiken. Sein Votum bleibt "Verkaufen".
Quelle: dpa-AFX
"Die bislang eingeleiteten Maßnahmen dürften erst mittelfristig helfen, die negativen Faktoren - schwache China-Nachfrage, US-Zollpolitik sowie Produktportfolio/Transformation - zu kompensieren", schrieb Analyst Michael Punzet von der DZ Bank. "Wir sehen das Sentiment weiterhin durch die schwache operative Entwicklung sowie den Status von Porsche als 'Luxuswert' belastet."
Punzet schraubte den fairen Aktienwert auf 33 Euro zurück und signalisiert damit weitere Korrekturrisiken. Sein Votum bleibt "Verkaufen".
Quelle: dpa-AFX
13.03.26 12:00
#2049
ARIVA.DE
Porsche nach Gewinneinbruch: Neuer CEO plant ...
Nach einem massiven Gewinneinbruch steht Porsche vor einer strategischen Neuausrichtung. CEO Michael Leiters prüft neue Luxusmodelle oberhalb des Cayenne und will den Sportwagenbauer wieder auf höhere Margen trimmen.
Lesen Sie den ganzen Artikel: Porsche nach Gewinneinbruch: Neuer CEO plant größere Luxusmodelle über dem Cayenne
Dies ist ein automatisiert generierter Hinweis auf die neueste News zu "Porsche AG Vz" aus der ARIVA.DE Redaktion.
Nach einem massiven Gewinneinbruch steht Porsche vor einer strategischen Neuausrichtung. CEO Michael Leiters prüft neue Luxusmodelle oberhalb des Cayenne und will den Sportwagenbauer wieder auf höhere Margen trimmen.
Lesen Sie den ganzen Artikel: Porsche nach Gewinneinbruch: Neuer CEO plant größere Luxusmodelle über dem Cayenne
27.03.26 12:15
#2053
ARIVA.DE
VW setzt auf Rivian-Software – Porsche steigt ...
Der Volkswagen-Konzern treibt seine technologische Neuaufstellung mit der Softwareplattform des US-Elektroautoherstellers Rivian voran. Gleichzeitig investiert die Eigentümerholding Porsche SE erstmals gezielt in die europäische Rüstungsindustrie – ein Zeichen für die strategische Neuausrichtung rund um den VW-Konzern.
Lesen Sie den ganzen Artikel: VW setzt auf Rivian-Software – Porsche steigt in die Rüstungsindustrie ein
Dies ist ein automatisiert generierter Hinweis auf die neueste News zu "Porsche AG Vz" aus der ARIVA.DE Redaktion.
Der Volkswagen-Konzern treibt seine technologische Neuaufstellung mit der Softwareplattform des US-Elektroautoherstellers Rivian voran. Gleichzeitig investiert die Eigentümerholding Porsche SE erstmals gezielt in die europäische Rüstungsindustrie – ein Zeichen für die strategische Neuausrichtung rund um den VW-Konzern.
Lesen Sie den ganzen Artikel: VW setzt auf Rivian-Software – Porsche steigt in die Rüstungsindustrie ein
09.04.26 16:21
#2058
prontoliono
Moderation
"Moderation
Zeitpunkt: 07.04.26 12:16
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Unzureichende Quellenangabe"
Mein ganzer Post war nur meine Meinung - wie soll ich da Quellen angeben?
Im Gegensatz zu den Quellen hier im Forum habe ich beispielsweise auch den 983 die letzten Jahre regelmäßig bewegt.
Meine Grundaussage war auch kein bashing, sondern die doch legitime Frage, ob die milliardenschwere Entwicklung von Verbrenner-Macan und 984 ( der heißt wirklich so) nicht für einen Markt stattfindet, der beim SOP nicht mehr existent ist.....
Zeitpunkt: 07.04.26 12:16
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Unzureichende Quellenangabe"
Mein ganzer Post war nur meine Meinung - wie soll ich da Quellen angeben?
Im Gegensatz zu den Quellen hier im Forum habe ich beispielsweise auch den 983 die letzten Jahre regelmäßig bewegt.
Meine Grundaussage war auch kein bashing, sondern die doch legitime Frage, ob die milliardenschwere Entwicklung von Verbrenner-Macan und 984 ( der heißt wirklich so) nicht für einen Markt stattfindet, der beim SOP nicht mehr existent ist.....
10.04.26 11:19
#2060
Highländer49
Porsche
Verkaufszahlen bei Porsche sinken – Hoffnung auf E-Cayenne
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/...iva&utm_campaign=feed
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/...iva&utm_campaign=feed
15.04.26 14:13
#2061
Pantera
Porsche Family
Wenn die Porsche Family ein wenig mehr Weitsicht und Mumm hätte und nicht dank weiterer Managementfehler so knapp bei Kasse wäre, dann könnte sie einen Teil der umlaufenden Vorzugsaktien von der Börse nehmen und so den Kleinaktionären etwas Freude machen.
