In Japan droht ein zweites Tschernobyl-
13.02.12 15:17
#5126
ecki
Leitungen gerissen, strahlendes Wasser tritt aus
Auch die winterliche Kälte bereitet den Arbeitern in dem Kraftwerk Probleme: Einige provisorische Leitungen sind gerissen, so dass strahlendes Wasser austritt. Das Kraftwerk liegt etwa 240 Kilometer von Tokio entfernt.
Ja wenn sonst nichts los ist, dann gehen da Lehna und kiiwi gerne im Urlaub hin.
Strahlendes Lächeln gewiss.
Ja wenn sonst nichts los ist, dann gehen da Lehna und kiiwi gerne im Urlaub hin.
Strahlendes Lächeln gewiss.
20.02.12 14:56
#5129
Pichel
..arbeiten weiter Tausende Reparaturtrupps
20.02.12 14:52 dpa-AFX: POLITIK: In Atomruine Fukushima arbeiten weiter Tausende Reparaturtrupps
TOKIO (dpa-AFX) - Auch ein Jahr nach dem GAU im Atomkraftwerk Fukushima
sind weiter täglich 3.000 Arbeiter in der Atomruine erhöhter Strahlung
ausgesetzt. Sie kühlen die Reaktoren, recyceln das verseuchte Wasser und
beseitigen Trümmer auf dem Unglücksgelände. Erstmals, seitdem die Regierung Ende
vergangenen Jahres offiziell eine Kaltabschaltung der zerstörten Reaktoren
verkündet hatte, durfte am Montag eine Gruppe von Journalisten in weißen
Schutzanzügen per Bus Teile der Anlage besichtigen, wie der japanische
Fernsehsender NHK berichtete. Es war das zweite Mal seit Beginn der Katastrophe
in Folge des Erdbebens und Tsunamis vom 11. März 2011, dass Journalisten
begrenzten Zugang zu der Atomruine erhielten.
Die Journalisten durften auf einem Hügel auf der Südseite des
Reaktors 4 aussteigen und sich das Gehäuse anschauen, das durch eine
Wasserstoffexplosion zerstört worden war. Dort habe die Strahlung 50
Mikrosievert pro Stunde betragen. Das bedeutet, dass ein Mensch in 24 Stunden
bereits ein Millisievert abbekommen würde - die Strahlung, der ein Normalbürger
in einem ganzen Jahr ausgesetzt sein darf.
Laut der Regierung und dem Atombetreiber Tepco sind die Reaktoren,
in denen es zur Kernschmelze gekommen war, mit der Kaltabschaltung inzwischen
unter Kontrolle. Dennoch kommt es immer wieder zu Zwischenfällen. So seien seit
vergangenem Monat an 43 Stellen an Wasserpumpen und Leitungen zur Reaktorkühlung
Lecks aufgetreten, berichtete NHK. Die Pumpen waren nach dem Unfall auf einem
Hügel aufgestellt worden, um sie gegen neue Tsunamis zu schützen.
Zudem hatte ein Thermometer im Problemreaktor 2 in jüngster Zeit
eine bedrohlich steigende Temperatur angezeigt. Tepco erklärte später, dass
lediglich das Thermometer kaputt sei. Trotzdem hatte der Betreiber die
Wasserzufuhr zuvor deutlich erhöht. Da auch die anderen Thermometer durch die
Luftfeuchtigkeit und das Meersalz Schaden nehmen könnten, soll ein
verlässlicheres Überwachungssystem gebaut werden, so NHK.
Unmittelbar nach dem Unfall durften die Reparaturtrupps eine
Strahlendosis von insgesamt 250 Millisievert abbekommen. Inzwischen sei der
Grenzwert für sie, mit Ausnahme einiger Angestellter von Tepco, auf 100
Millisievert gesenkt worden. Laut Tepco hätten bis Ende vergangenen Jahres 167
Arbeiter mehr als 100 Millisievert abbekommen, so NHK weiter. Einige der dort
engagierten Vertragsunternehmen hätten für ihre eigenen Mitarbeiter niedrigere
Grenzwerte als die der Regierung festgesetzt. Bisher seien vor Ort vier Arbeiter
gestorben. Die Todesursachen seien unter anderem Herzinfarkt oder akute
Leukämie. Tepco behaupte jedoch, dass kein Zusammenhang zwischen den Todesfällen
und der Arbeit dort bestehe./ln/DP/stb
TOKIO (dpa-AFX) - Auch ein Jahr nach dem GAU im Atomkraftwerk Fukushima
sind weiter täglich 3.000 Arbeiter in der Atomruine erhöhter Strahlung
ausgesetzt. Sie kühlen die Reaktoren, recyceln das verseuchte Wasser und
beseitigen Trümmer auf dem Unglücksgelände. Erstmals, seitdem die Regierung Ende
vergangenen Jahres offiziell eine Kaltabschaltung der zerstörten Reaktoren
verkündet hatte, durfte am Montag eine Gruppe von Journalisten in weißen
Schutzanzügen per Bus Teile der Anlage besichtigen, wie der japanische
Fernsehsender NHK berichtete. Es war das zweite Mal seit Beginn der Katastrophe
in Folge des Erdbebens und Tsunamis vom 11. März 2011, dass Journalisten
begrenzten Zugang zu der Atomruine erhielten.
Die Journalisten durften auf einem Hügel auf der Südseite des
Reaktors 4 aussteigen und sich das Gehäuse anschauen, das durch eine
Wasserstoffexplosion zerstört worden war. Dort habe die Strahlung 50
Mikrosievert pro Stunde betragen. Das bedeutet, dass ein Mensch in 24 Stunden
bereits ein Millisievert abbekommen würde - die Strahlung, der ein Normalbürger
in einem ganzen Jahr ausgesetzt sein darf.
Laut der Regierung und dem Atombetreiber Tepco sind die Reaktoren,
in denen es zur Kernschmelze gekommen war, mit der Kaltabschaltung inzwischen
unter Kontrolle. Dennoch kommt es immer wieder zu Zwischenfällen. So seien seit
vergangenem Monat an 43 Stellen an Wasserpumpen und Leitungen zur Reaktorkühlung
Lecks aufgetreten, berichtete NHK. Die Pumpen waren nach dem Unfall auf einem
Hügel aufgestellt worden, um sie gegen neue Tsunamis zu schützen.
Zudem hatte ein Thermometer im Problemreaktor 2 in jüngster Zeit
eine bedrohlich steigende Temperatur angezeigt. Tepco erklärte später, dass
lediglich das Thermometer kaputt sei. Trotzdem hatte der Betreiber die
Wasserzufuhr zuvor deutlich erhöht. Da auch die anderen Thermometer durch die
Luftfeuchtigkeit und das Meersalz Schaden nehmen könnten, soll ein
verlässlicheres Überwachungssystem gebaut werden, so NHK.
Unmittelbar nach dem Unfall durften die Reparaturtrupps eine
Strahlendosis von insgesamt 250 Millisievert abbekommen. Inzwischen sei der
Grenzwert für sie, mit Ausnahme einiger Angestellter von Tepco, auf 100
Millisievert gesenkt worden. Laut Tepco hätten bis Ende vergangenen Jahres 167
Arbeiter mehr als 100 Millisievert abbekommen, so NHK weiter. Einige der dort
engagierten Vertragsunternehmen hätten für ihre eigenen Mitarbeiter niedrigere
Grenzwerte als die der Regierung festgesetzt. Bisher seien vor Ort vier Arbeiter
gestorben. Die Todesursachen seien unter anderem Herzinfarkt oder akute
Leukämie. Tepco behaupte jedoch, dass kein Zusammenhang zwischen den Todesfällen
und der Arbeit dort bestehe./ln/DP/stb
28.02.12 16:30
#5131
Pichel
Japans Regierung befürchtete Tokios Ende
Fukushima: Japans Regierung befürchtete Tokios Ende
Die japanische Regierung hat nach einem Bericht einer unabhängigen Untersuchungskommission zum Atomunfall von Fukushima zum Zeitpunkt des Unglücks auch Vorkehrungen zur Evakuierung Tokios getroffen.
weiter lesen: http://www.gmx.net/themen/nachrichten/panorama/...rt-werden#.A1000146
Die japanische Regierung hat nach einem Bericht einer unabhängigen Untersuchungskommission zum Atomunfall von Fukushima zum Zeitpunkt des Unglücks auch Vorkehrungen zur Evakuierung Tokios getroffen.
weiter lesen: http://www.gmx.net/themen/nachrichten/panorama/...rt-werden#.A1000146
04.03.12 11:55
#5132
ecki
Gutachten warnt vor brasilianischem Fukushima
Ein Reaktor wird im Risikogebiet gebaut, mit herabgesetzten Sicherheitsstandards. Und Deutschland bürgt mit 1,3 Milliarden. Einfach traurig und Verantwortsungslos.
08.03.12 08:18
#5134
Leraunt
"Die Fukushima Lüge"
Gestern kam ein interessanter Beitrag auf dem ZDF, zu finden in der ZDF-Mediathek. Man kriegt da stellenweise schon Gänsehaut..
08.03.12 08:42
#5135
cap blaubär
stahlfässer taugen nix für radioaktiven mist
strahlung zerlegt stahl und selbst normaler edelstahl hat keine chance,wenn die dinger dann noch sinnigerweise in salz geworfen werden rollts nem schlosser die fussnägel hoch,man könnte den müll dann auch gleich lose abkippen,irgendwie scheint ein recht hoher trottelanteil in der entscheiderebene sein warmes sesselchen gefunden zu haben.
tankstellenbetreiber galvaniseure schrottplatzbesitzer etc wird die hölle heiss gemacht,da wo es richtig spannend wär scheinen die sachbearbeiter von der firma steiff gestellt zu werden(knopf im ohr&zottelfell)
blaubärgrüsse
tankstellenbetreiber galvaniseure schrottplatzbesitzer etc wird die hölle heiss gemacht,da wo es richtig spannend wär scheinen die sachbearbeiter von der firma steiff gestellt zu werden(knopf im ohr&zottelfell)
blaubärgrüsse
11.03.12 23:54
#5137
Happy End
Oha, mal wieder ein kiiwii-Notfall
#5133
Meldung eines Regelverstoßes:
Melder: kiiwii
Zeitpunkt: 11.03.12 13:02
Grund: Bildrechtsverletzung
Meldung eines Regelverstoßes:
Melder: kiiwii
Zeitpunkt: 11.03.12 13:02
Grund: Bildrechtsverletzung
12.03.12 16:39
#5140
ecki
Früher Kornkammer, Experiment mit 60k Haushalten
Aber schon in den nächsten zwei Jahren sollen die Menschen in ihre verstrahlte Heimat zurückkehren. So will es die japanische Regierung. .....
Der Schrecken von Fukushima hat einen Namen: Cäsium. Die radioaktiven Partikel haften auf Straßen und Dächern, Bäumen und Böden. Sie kleben an Fensterscheiben und nisten in Mauerritzen. Und die meisten Flächen werden noch lange strahlen: Erst nach 30 Jahren ist die Aktivität von Cäsium-137 auf die Hälfte gesunken.
Aber schon in den nächsten zwei Jahren sollen die Menschen in ihre verstrahlte Heimat zurückkehren. So will es die japanische Regierung. .....
12.03.12 16:57
#5141
Trash
Japaner sind offensichtlich
trotz gelebten Neo-Trash traditionell veranlagt. Und da gehört Jammern oder Schwäche zeigen nicht zur Kultur der einstigen Samurai-Nation. Es ist völliger Wahnsinn, wie eine derartige Katastrophe gnadenlos verharmlost wird. Radioaktivität lässt sich nicht einfach wegwaschen oder neutralisieren. Sie ist immer ein sehr lanfristiges Problem, auch in niedriger Konzentration...Stichwort Halbwertszeit, mal eben schlappe 30 Jahre. Niemand kann wirklich ausmachen, was eine permanente , auch nur leicht erhöhte Strahlung anrichten kann. Es ist der pure Wahnsinn, so unverantwortlich mit der Bevölkerung umzugehen und nicht nur deren leibliches Wohl , sondern eine nachhaltige Schädigung eines ganzen Genpools zu riskieren. Dieses Experiment wird fürchterlich werden und ist ein Verbrechen an die Menschlichkeit.
12.03.12 17:03
#5143
snappline
weil alles nicht schnell genug geht
Wirtschaftswachstum ect. alles muß heutzutage schnell gehen und immer schneller gehen
Wäre es langsam gegangen ,wäre es nachhaltiger gewesen weil Japan dann keine Atomkraftwerke hingestellt hätte sonder vielleicht alternative energie, leben sie doch direkt neben dem Meer oder hätten einfach aus den täglichen Erdbeeben die Energiekräfte nützen können
Wäre es langsam gegangen ,wäre es nachhaltiger gewesen weil Japan dann keine Atomkraftwerke hingestellt hätte sonder vielleicht alternative energie, leben sie doch direkt neben dem Meer oder hätten einfach aus den täglichen Erdbeeben die Energiekräfte nützen können
12.03.12 17:07
#5144
snappline
Ach
würde die Glühbirne nicht erfunden geworden, würde das Tageslicht und der Nachthimmel für viele reichen und der Fortschritt wäre trozdem schnell genug !
12.03.12 17:14
#5146
snappline
War bei den Poken auch so
da wird man auch immunisiert als überbleibsel einer Kriegswaffe
12.03.12 17:33
#5148
Windmüller
Löschung
Moderation
Zeitpunkt: 13.03.12 10:32
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Mehrfach gesperrte Nachfolge-ID
Zeitpunkt: 13.03.12 10:32
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Mehrfach gesperrte Nachfolge-ID
13.03.12 07:18
#5149
Hurghada
Totgeburten und Nasenbluten, Fukushima ist nicht
überstanden
http://www.n-tv.de/politik/...-nicht-ueberstanden-article5731966.html
das find ich ziemlich heftig, kann mir nicht vorstellen dass die dort nochmal auf Atomkraft setzen werden
http://www.n-tv.de/politik/...-nicht-ueberstanden-article5731966.html
das find ich ziemlich heftig, kann mir nicht vorstellen dass die dort nochmal auf Atomkraft setzen werden
18.03.12 19:49
#5150
ecki
Atomkatastrophe würde Deutschlands Helfer überford
Bei Neckarwestheim sähe das anders aus. .....
Ist ja auch kein Wunder. Über 90% des radioaktiven Auswurfs ging in Japan ja aufs Meer hinaus. Die hatten wahnsinniges Glück im Unglück mit der vorherrschenden Windrichtung. Alles schlön im Pazifik verteilt und verdünnt. Und damit nur relativ kleine verstrahlte Zonen in Japan.
Bei Neckarwestheim sähe das anders aus. .....



