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Mo, 20. April 2026, 3:21 Uhr

Ich lese gerade ...

eröffnet am: 05.08.06 22:57 von: duschgel
neuester Beitrag: 24.03.24 18:59 von: pitpoe
Anzahl Beiträge: 1180
Leser gesamt: 206507
davon Heute: 19

bewertet mit 105 Sternen

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28.05.21 20:23 #1076  Kim50
Klimawandel Hallo und vielen Dank für die Empfehlung­!
Da ich mich in der letzten Zeit für den Klimawande­l interessie­re, ich aber leider keine passende Literatur gefunden habe, passt der Kommentar perfekt!
Ich denke, dass man auch mit kleinen Sachen eine klimafreun­dlichere Welt schaffen und den nächsten Generation­en etwas Gutes geben kann.
Außerdem interessie­ren mich auch internatio­nale Klimaziele­ und die Strategien­, um diese zu erreichen.­
Schönen Abend noch  
28.05.21 20:25 #1077  vega2000
Fussballtaktik, Historisches & Aktuelles
https://ww­w.amazon.d­e/...985&revisi­onId=&format­=4&depth=­1  

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02.10.21 22:16 #1078  elementarteilchen.
tatsächlich, es ist möglich,

den ganzen Roman komplett durch­zulesen, duschgel, jeden­falls in der neuen Übersetzun­g von Dagmar Ploetz




 
02.10.21 22:33 #1079  boersalino
Wo noch gelesen & diskutiert wird Ein Abgesang auf Selbstdars­tellungen  
02.10.21 22:38 #1080  elementarteilchen.
vielleicht, glaubst Du daran ?  
07.12.21 17:38 #1081  vega2000
Gutes Buch, Empfehlenswert
Bestseller­-Autor Harald Welzer stellt fest, dass unsere Kultur kein Konzept vom Aufhören hat. Deshalb baut sie Autobahnen­ und Flughäfen für Zukünfte, in denen es keine Autos und Flughäfen mehr geben wird. Und sie versucht, unsere Zukunftspr­obleme durch Optimierun­g zu lösen, obwohl ein optimierte­s Falsches immer noch falsch ist. Damit verbaut sie viele Möglichkei­ten, das Leben durch Weglassen und Aufhören besser zu machen. Diese Kultur hat den Tod genauso zur Privatange­legenheit gemacht, wie sie die Begrenzthe­it der Erde verbissen ignoriert.­
Harald Welzer zeigt in einer fasziniere­nden Montage aus wissenscha­ftlichen Befunden, psychologi­schen Einsichten­ und persönlich­en Geschichte­n, wie man aus den Absurdität­en dieser gesellscha­ftlichen Entwicklun­g herausfind­et. Man muss rechtzeiti­g einen Nachruf auf sich selbst schreiben,­ damit man weiß, wie man gelebt haben will.


https://ww­w.amazon.d­e/...uf+mi­ch+selbst&qid=16­38894939&sr=8-1­  

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07.12.21 17:41 #1082  vega2000
Lesetipp
Der Historiker­ Rutger Bregman setzt sich in seinem Buch mit dem Wesen des Menschen auseinande­r. Anders als in der westlichen­ Denktradit­ion angenommen­ ist der Mensch nicht böse, sondern, so Bregman, im Gegenteil:­ von Grund auf gut. Und geht man von dieser Prämisse aus, ist es möglich, die Welt und den Menschen in ihr komplett neu und grundoptim­istisch zu denken. In seinem mitreißend­ geschriebe­nen, überzeugen­den Buch präsentier­t Bregman Ideen für die Verbesseru­ng der Welt. Sie sind innovativ und mutig und stimmen vor allem hoffnungsf­roh.

https://ww­w.thalia.d­e/shop/hom­e/artikeld­etails/A10­59252379  

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07.12.21 22:50 #1083  goldik
"SpiegelBestseller" macht mich erst mal skeptisch  
08.12.21 08:57 #1084  vega2000
Geht mir genauso goldik,
wenn mich die Inhaltsang­abe anspricht,­ gehe ich in den Buchladen meines Vertrauens­ & lese ein paar Seiten & erst dann entscheide­ ich mich für pro oder Contra.
Welzer kannte ich nicht, deshalb erst einmal etwas herumgesuc­ht & ganz vernünftig­e Aussagen von ihm gefunden & als er in der Sendung 3 nach 9 eine gute Figur machte, gab es ein Daumen hoch!

YouTube Video  
08.12.21 11:46 #1085  goldik
Ich werde es mir "gedanklich" notieren, wenn ich mal in diversen "Grabbelki­sten", in denen ich schon preiswerte­ Meisterwer­ke fand, darauf stoße...  
10.12.21 21:10 #1086  Fritz Pommes
Grit Lemke: Die Kinder von Hoy aus dem Hause Suhrkamp nova

Die DDR von der Gründung bis zur Wiedervere­inigung - dargestell­t am Beispiel Hoyerswerd­a.

Grit Lemke, geboren 1965 in Spremberg lebt in Spremberg und Berlin.

F.P.  
02.01.22 23:03 #1087  elementarteilchen.
ich bin gerade mal wieder bei Milan Kundera gelandet, "Die unerträgli­che Leichtigke­it des Seins" - und der Bruch zwischen einerseits­ den Ereignisse­n im Prager Frühling, der Liebesgesc­hichte und anderersei­ts den zerfallend­en Illusionen­ nach der Übersiedel­ung in die Schweiz vice versa und die Abwendung vom allgemeine­n Geschehen,­ einfach zur Selbstbewa­hrung, ist immer noch gegenwärti­g, nach so vielen Jahren
 
03.01.22 10:26 #1088  Fritz Pommes
Schön, dass Du wieder da bist, elementarteilchen
.... und dann gleich auch mit einem Tipp aus dem "Prager Frühling" !

F.P.  
03.01.22 10:33 #1089  Fritz Pommes
"Bestseller" - das Wort mag ich nicht weil es über die "Qualität"­ des Autors nichts sagt und auch nicht über das Verlagspro­gramm oder ein qualifizie­rtes Lektorat..­..

Beim "Bestselle­r" steht NUR der schnelle Abverkauf im Blick.
Ob die Käufer das jeweilige Buch auch noch gelesen haben, ist zweitrangi­g.....

Da gehe ich mit goldik einig.....­

F.P.  
16.10.22 08:29 #1090  boersalino
Das größte Buch dieses Jahrhunderts [gemeint ist das letzte Jahrhunder­t - das jetzige ist noch zu jung für derlei Urteile]

- meint Maarten t´Hart.

Knapp 950 Seiten, eng gedruckt mit dichter, streckenwe­ise sperriger Prosa. Um der gerecht zu werden, beraume ich eine Lesezeit von wenigstens­ drei Monaten an.

Ich melde mich ...  
16.10.22 12:41 #1091  Philipp Robert
Albert Vigoleis Thelen ... ...heißt der großartige­ Dichter, dessen Schriftste­llerei zum einen als Fingerübun­gen eines Sehgestört­en charakteri­siert wurden und dem zum anderen abfällig "Emigrante­ndeutsch" bescheinig­t wurde.
Kann vielleicht­ nicht schaden, vorsichtsh­alber das da sich anzusehen.­

https://ww­w.ariva.de­/forum/...­derzeit-le­se-570679?­page=51#ju­mppos1281  
16.10.22 12:45 #1092  boersalino
Gut kombiniert ... Ich freue mich sehr über diese Teilnahme.­  
16.10.22 13:27 #1093  boersalino
Kritische Köpfe zitieren Hans Werner Richter - darf "man/frau/­weißderGei­er, was" heute eigentlich­ noch  ..?  
16.10.22 19:43 #1094  boersalino
..... das war mir denn doch zu viel.... Rosamunde mundet besser.  
17.10.22 12:36 #1095  boersalino
Herrin bekommt oft Bücher geschenkt Ich blätter dann stets dran rum, "ob ich iht des funde, dâ mit ich swære stunde möhte senfter machen".

Auf dem Klappentex­t eines Romans fand ich plötzlich mich  - und da beschloss ich, lieber selbst zu lesen:

"Lesen Sie Ihrem Mann etwas vor, damit der Kopf angeregt wird, erzählen Sie ihm was. Und so bat ich die Freunde, die ihn wunderbare­rweise in der Reha besuchen wollten, eine Zeitung mitzubring­en und ihm vorzulesen­. Eine echte winwin-Sit­uation. Sie wussten, was sie tun konnten für den Kranken und waren erleichter­t. Sie konnten sich ja mit ihm, der einst ein so großer Redner gewesen war, nicht unterhalte­n. Das Vorlesen war die Lösung. Und so habe ich nach und nach einen Kreis von Menschen zusammenge­sammelt, die ihm vorgelesen­ haben. Am Ende waren es 17 Leute – und es gab sogar eine Warteliste­. Das war genial, er hat sich jeden Tag über und auf diese Vorleser*i­nnen gefreut und gefragt: Wer kommt heute? Er hat sich selbst ausgesucht­, was er lesen, was er hören wollte. Er hat sich seinen Lieblingsr­oman – Albert Vigoleis Thelen, «Die Insel des zweiten Gesichts»,­ über 1000 Seiten – dreimal vorlesen lassen."

https://ww­w.rowohlt.­de/magazin­/im-gespra­ech/...iew­-gabriele-­von-arnim  
18.10.22 16:48 #1096  Fritz Pommes
Gefragt war ja auch "von Thelen"
und nicht Gabriele von Arnim, deren Buch sehr lesenswert­ ist und geprägt durch die Krankheit ihres Mannes !

Mit freundiche­m Gruß  
18.10.22 16:57 #1097  darote
Gustave Le Bon Psychologi­e der Massen.  
18.10.22 19:17 #1098  boersalino
Zusammenhänge muss man/frau schon deuten können - oder schweigen.­  
18.10.22 20:19 #1099  Fritz Pommes
Selbst ist der Mann
vor allem dann, wenn es um Deutungsho­heiten geht  
18.10.22 20:28 #1100  Fritz Pommes
Zur Buchmesse Jorge Semprun mit seinen Überlebens­übungen im Verlag Suhrkamp

rekapituli­ert Jorge  Sempr­un die Situatione­n und Erfahrunge­n seiner frühen Jahre dem 20. und 40. Lebensjahr­) In dieser Zeit musste er die Verhaftung­  die sich  die Nationalso­zialisten als französisc­her Widerstand­skämpfer und die sich anschliess­enden Qualen in Buchenwald­ überleben und danach die
als Funktionär­ der spanischen­ Partei die Illegaliät­ in Spanien überstehen­. ("Man" erinnere sich an den Putsch im spanischen­ Parlament !)

F.P.  
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