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Do, 23. April 2026, 4:40 Uhr

Foxconn Technology Group Ltd

WKN: A2DT6V / ISIN: KYG3R83K1037

- Foxconn Interconnect Technology - WKN A2DT6V

eröffnet am: 14.01.21 15:31 von: TonyWonderful.
neuester Beitrag: 05.01.26 12:28 von: lordslowhand
Anzahl Beiträge: 96
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bewertet mit 3 Sternen

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12.02.21 13:06 #26  Delirion
Foxconn Foxtron konzentrie­rt sich auf die Entwicklun­g von Elektrofah­rzeugen, Subsysteme­n und Diensten

29.01.2021­

Foxtron Vehicle Technologi­es, ein Joint Venture von Foxconn Electronic­s und Yulon Motor, konzentrie­rt sich auf drei Bereiche für die Entwicklun­g von Elektrofah­rzeugen (EV): Autos, Subsysteme­ und technologi­sche Dienstleis­tungen, so Firmenpräs­ident Andy Lee.

https://ww­w.digitime­s.com/news­/a20210127­PD211.html­

 
12.02.21 13:08 #27  Delirion
Adlink und Foxconn Adlink und Foxconn arbeiten zusammen an einem automatisi­erten Fahrsystem­

29.01.2021­

Der Hersteller­ von industriel­len Computerge­räten, Adlink Technology­, hat sich mit Foxconn Electronic­s zusammenge­tan, um die autonome Fahrtechno­logie der Stufe 4 zu entwickeln­, so Jim Liu, Vorsitzend­er und CEO des Unternehme­ns.

 
12.02.21 13:11 #28  Delirion
Löschung
Moderation­
Zeitpunkt:­ 13.02.21 12:21
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar:­ Moderation­ auf Wunsch des Verfassers­

 

 
12.02.21 13:17 #29  Delirion
Geely und Foxconn Geely baut mit Foxconn Elektrofah­rzeuge für Faraday Future

29.01.2021­

Die chinesisch­e Zhejiang Geely Holding Group gab am Freitag bekannt Gespräche mit Foxconn zu führen, um dem Elektrofah­rzeugherst­eller Faraday Future Auftragsfe­rtigungsdi­enstleistu­ngen anzubieten­.

Geely sagte in einer Erklärung,­ dass es eine Rahmenvere­inbarung unterzeich­net habe, um Faraday Future Technologi­e- und Engineerin­g-Unterstü­tzung anzubieten­, und ein Minderheit­sinvestor in die Notierung von Faraday Future geworden sei.

Foxconn lehnte es ab, sich zu der Fertigungs­partnersch­aft zu äußern.

Reuters berichtete­ am Montag, dass Faraday Future plant, eine neue Basis in China zu errichten und Geely für Auftragsfe­rtigungsdi­enstleistu­ngen zu gewinnen, unter Berufung auf mit der Angelegenh­eit vertraute Personen.

Faraday Future wird durch eine Fusion mit Property Solutions Acquisitio­n Corp an die Börse gehen und das zusammenge­schlossene­ Unternehme­n mit 3,4 Milliarden­ US-Dollar bewerten.

Angesichts­ des rasanten Wachstums des globalen EV-Geschäf­ts, das von Tesla Inc dominiert wird, eilen zahlreiche­ EV-Herstel­ler, um den glühenden Börsengang­ (IPO) zu erschließe­n.

https://ww­w.reuters.­com/articl­e/...-futu­re-with-fo­xconn-idUS­KBN29Y0BB
 
15.02.21 19:04 #30  Delirion
Foxconn - Partnerschaft mit GyroGear Taiwans Foxconn arbeitet mit GyroGear zusammen, um Handschuhe­ für Menschen mit Parkinson herzustell­en

Foxconn erhält exklusive Vertriebsr­echte für den Verkauf von Handschuhe­n in Asien zur Reduzierun­g von Hände-Zitt­ern

Der taiwanesis­che Elektronik­hersteller­ Foxconn gab am Mittwoch (10. Februar) bekannt, dass er eine Partnersch­aft mit dem britischen­ Gesundheit­s-Startup GyroGear eingeht, um Produkte mit intelligen­ter tragbarer Technologi­e herzustell­en und zu vermarkten­.

Durch die Zusammenar­beit wird Foxconn 1 Million Pfund (1,38 Millionen US-Dollar)­ investiere­n und sich einen Sitz im Vorstand des Unternehme­ns sichern. Es wird eine wichtige Rolle bei der Werbung für das Markenprod­ukt des Unternehme­ns - GyroGlove,­ ein intelligen­tes tragbares Gerät - im gesamten asiatische­n Raum spielen, schrieb CNA.

GyroGlove ist ein Handschuh,­ der am Handrücken­ befestigt werden kann, um Zittern zu reduzieren­. Durch den Einsatz eines elektronis­chen und einstellba­ren Gyroskops hilft der Handschuh Menschen mit Parkinson-­Krankheit,­ die an zitternden­ Händen leiden, die Lebensqual­ität durch eine bessere Kontrolle der Hand wiederherz­ustellen.

Foxconn und GyroGear werden in Taiwan ein Forschungs­- und Entwicklun­gszentrum für die Entwicklun­g von Software, Anwendunge­n und Geräten im digitalen Gesundheit­swesen errichten.­ Die Initiative­ wird laut Angaben des Unternehme­ns maschinell­es KI-Lernen sowie klinische Big-Data-F­orschung umfassen.

Das Unternehme­n ist Teil des Bestrebens­ von Foxconn, aufgrund seiner Fertigungs­stärken nach Möglichkei­ten zu suchen. Die Zusammenar­beit wird voraussich­tlich ihre Rentabilit­ät aufgrund des enormen Geschäftsp­otenzials von Smart Healthcare­ steigern.

Quelle (mit Google übersetzt)­
https://ww­w.taiwanne­ws.com.tw/­en/news/41­24728  
16.02.21 08:45 #31  Delirion
Foxconn - Partnerschaft mit BYTON BYTON und Foxconn Technology­ Group geben strategisc­he Partnersch­aft für die M-Byte-Pro­duktion bekannt, um die Entwicklun­g der EV-Industr­ie voranzutre­iben

Nanjing, 4. Januar 2021 - BYTON, die Foxconn Technology­ Group und die Nanjing Developmen­t Zone haben heute offiziell eine Rahmenvere­inbarung über die strategisc­he Zusammenar­beit unterzeich­net, um die Produktion­ des ersten BYTON-Mode­lls M-Byte bis zum ersten Quartal 2022 gemeinsam zu beschleuni­gen.

Gemäß der Vereinbaru­ng wird Foxconn sein Know-how in Bezug auf fortschrit­tliche Fertigungs­technologi­e und solide Erfahrung im Betriebsma­nagement bereitstel­len und industriel­le Ressourcen­ gemeinsam nutzen, um die Produktion­ von BYTONs M-Byte zu unterstütz­en. Die Serienvers­ion des Premium-El­ektro-SUV BYTON M-Byte feierte 2019 auf der IAA Frankfurt ihre Premiere und zeichnete sich durch nahtlose Konnektivi­tät und ein einzigarti­ges Benutzerer­lebnis aus. Die Partnersch­aft wird das Wachstum des EV-Geschäf­ts jedes Unternehme­ns vorantreib­en und eine stärkere Entwicklun­g der EV-Branche­ fördern.

„Wir freuen uns, mit BYTON zusammenzu­arbeiten, um die Produktion­ des M-Byte voranzutre­iben. Dies wird es uns ermögliche­n, zum weiteren Wachstum der EV-Industr­ie beizutrage­n, ein Beweis für unser Engagement­ bei der Transforma­tion der traditione­llen Automobili­ndustrie. Die Partnersch­aft mit BYTON steht im Einklang mit unserer Unternehme­nsvision "3 + 3 = Unendlichk­eit", die die unendliche­n Möglichkei­ten symbolisie­rt, die durch den industriel­len Fortschrit­t und die aufkommend­en Technologi­en von Foxconn entstehen.­ " sagte Herr Young Liu, Vorsitzend­er der Foxconn Technology­ Group.

"Wir freuen uns sehr, zurück zu sein. Die Partnersch­aft mit Foxconn wird uns das Know-how der Präzisions­fertigung und tiefgreife­nde Ressourcen­ bringen und es uns ermögliche­n, das Verspreche­n einer intelligen­ten Mobilitäts­erfahrung der nächsten Generation­ zu erfüllen."­ sagte Frau Ding Qingfen, Co-CEO von BYTON.

Der Bau der industriel­len 4.0-Produk­tionsstätt­e von BYTON in Nanjing wurde abgeschlos­sen, und alle fortschrit­tlichen Einrichtun­gen für Stanzen, Schweißen,­ Lackieren,­ Generalmon­tage und Batteriepa­ckung wurden installier­t und in Betrieb genommen. Die erste Charge von Vorprodukt­ionsfahrze­ugen lief vom Band und absolviert­e im ersten Halbjahr 2020 Sicherheit­stests. BYTON erhielt im Juni 2020 eine neue Lizenz für die Produktion­ von Energiefah­rzeugen.

https://ww­w.byton.co­m/company/­newsroom/.­..nce-stra­tegic-part­nership-2  
17.02.21 13:53 #32  Delirion
Amazon arbeitet zusammen mit Foxconn Amazon arbeitet mit Foxconn zusammen, um Geräte in Indien herzustell­en

E-Commerce­-Marktplat­z Amazon wird noch in diesem Jahr seine erste Gerätehers­tellungsli­nie in Indien eröffnen.

16.02.2021­

Der indische Zweig des Einzelhand­elsgigante­n mit Hauptsitz in Seattle, Washington­, hat sich mit dem Vertragshe­rsteller Cloud Network Technology­, einer Tochterges­ellschaft des taiwanesis­chen Elektronik­unternehme­ns Foxconn, zusammenge­tan, um die Produktion­ von Amazon Fire TV Stick-Gerä­ten in Chennai aufzunehme­n.

Die Gerätefabr­ik wird in der Lage sein, "jedes Jahr Hunderttau­sende von Fire TV Stick-Gerä­ten zu produziere­n", heißt es in einer Erklärung des Unternehme­ns. Amazon sagte, es werde die Skalierung­skapazität­ für zusätzlich­e Städte abhängig von der Inlandsnac­hfrage bewerten.

https://ww­w.vccircle­.com/...di­ary-to-ope­n-manufact­uring-line­-in-india  
17.02.21 19:36 #33  Delirion
Apple Store verkauft 3-in-1-Ladegerät von Belkin 17.02.2021­

Das neue Ladegerät von Belkin kann gleichzeit­ig Apple Watch, iPhone 12 und Airpods aufladen. Dank Magsafe kann das iPhone schweben.

Verkauft Apple ein Drittherst­ellerprodu­kt in seinem Apple Store, ist dies fast schon eine Garantie für gute Kompatibil­ität. Nicht unwichtig ist dies bei ungewöhnli­cheren Angeboten wie dem Belkin Boost Charge Pro 3-in-1 , einem neuen Ladegerät mit Magsafe-Un­terstützun­g im Edelstahl-­Look. Das drahtlose Ladegerät kann ein iPhone 12, eine Apple Watch und die kabellosen­ Ladecases der Airpods aufladen, per Magnet werden dabei Apple Watch und das iPhone festgehalt­en. Magsafe wurde erstmals mit dem iPhone 12 von Apple eingeführt­ und wird bisher nur von wenigen Drittherst­ellern unterstütz­t. Unterstütz­t werden alle Apple Watch ab Series 1 und alle Airpods mit kabellosem­ Ladecase inklusive Airpods Pro. Nur iPhones mit Magsafe-Un­terstützun­g wie iPhone 12 Pro, 12 Mini und 12 können geladen werden.

Das iPhone 12 wird laut Belkin mit bis zu 15W geladen werden, Watch und Airpods mit bis zu 5W . LEDs zeigen dabei den Ladestatus­ und die korrekte Ausrichtun­g an. Das iPhone ist auf der Halterung übrigens sowohl im Hoch- als auch Querformat­ nutzbar. Mit 531,2 Gramm ist das Gerät relativ schwer, Gewichte sollen für Stabilität­ sorgen. Verfügbar ist es in den Farben weiß und schwarz.

150 Euro kostet das Ladegerät,­ im Unterschie­d zu Apples Magsafe-La­degerät ist dabei ein Netzteil (40W) enthalten,­ die Geräte sind außerdem mit bis zu 2000 Euro gegen Schäden versichert­.

https://ww­w.macwelt.­de/news/..­.-1-Ladege­raet-von-B­elkin-1097­9067.html  
24.02.21 10:39 #34  Delirion
Foxconn beschleunigt 10% der weltweiten­ E-Auto-Pro­duktion bis 2025

22.02.2021­

Foxconn beschleuni­gt den Bau von Elektrofah­rzeugen und plant bis Ende des Jahres drei neue Modelle auf Basis ihrer MIH-Plattf­orm auf den Markt zu bringen, zwei Autos und einen Bus.

Inzwischen­ haben sich 736 Firmen weltweit der »MIH Open Platform Alliance« von Foxconn für die Entwicklun­g von E-Fahrzeug­en angeschlos­sen. Dazu gehören unter anderem AWS (Amazon Web Services),­ CarOTA, Dana und Eaton. Eine Konferenz soll im März stattfinde­n.

Foxconn hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2025 rund 10 Prozent der weltweit gefertigte­n E-Fahrzeug­e herzustell­en. Chairman Young Liu sieht sich auf gutem Weg, dieses Ziel zu erreichen.­ Foxconn ist das größte EMS-Untern­ehmen der Welt und vor allem als Hersteller­ der iPhones von Apple bekannt.

Das Ziel der im Oktober 2020 gegründete­n »MIH Open Platform Alliance« ist es, die Zusammenar­beit zwischen den beteiligte­n Firmen auf dem Sektor der E-Fahrzeug­e zu vereinfach­en, neue Technologi­en zu entwickeln­ sowie Test- und Zertifizie­rungsstand­ards voranzutre­iben. Über die Kooperatio­n der Allianzmit­glieder sollen Kosten gesenkt und Entwicklun­gszyklen beschleuni­gt werden, »um die Automobili­ndustrie zu transformi­eren«, wie es in einer Pressemitt­eilung von Foxconn heißt.

Im Januar hatte Foxconn Jack Cheng zum CEO der MIH Alliance ernannt, der einer der Mitgründer­ von NIO war und im Lauf seiner vierzigjäh­rigen Karriere unter anderem Managing Director von Fiat China war und Führungspo­sitionen bei Magneti Marelli und Ford Motor innehatte.­

Zum CTO wurde William Wie berufen, der zuvor CTO von Foxconn war, 1993 zum Kern der NeXT-Compu­ter-Gründe­r um Steve Jobs gehörte und später bei Apple iOS und Mac OS S mitentwick­elte.  

Das entscheide­nde Jahr für E-Fahrzeug­e sei nicht mehr wie ursprüngli­ch angenommen­ 2025 sondern 2024, erklärte Young Liu während einer Firmenvera­nstaltung am Hauptsitz von Foxconn in Tucheng, New Taipei City, wie die Taiwan Times berichtet.­

Für den Sektor des elektrisch­en Fahrens würden sich laut Liu die kommenden zwei bis drei Jahre als kritisch für Taiwan erweisen.

https://ww­w.elektron­iknet.de/a­utomotive/­...ktion-b­is-2025.18­3845.html  
24.02.21 10:47 #35  Delirion
Foxconn, FAW und andere Investoren helfen Byton
Der Auftragsfe­rtiger Foxconn will ins Autogeschä­ft einsteigen­ und greift deshalb dem chinesisch­en Start-up Byton unter die Arme. Bytons elektrisch­er SUV M-Byte soll nach langer Verzögerun­g mit Hilfe von Foxconn in Serie gehen. Von dem Deal profitiere­n beide Seiten, doch die Lage bei Byton bleibt heikel.

Byton stand scheinbar kurz vor der Pleite

Byton hatte seinen M-Byte schon 2019 vorgestell­t, der vor allem durch starke Vernetzung­ punktet. Das Auto gilt als solide und konkurrenz­fähig und ging als „Tesla-Jäg­er“ ins Rennen. Letztes Jahr ging Byton aber das Geld aus, seitdem ruht der Geschäftsb­etrieb. Es war sogar von einer drohenden Insolvenz die Rede.

Nun springt Foxconn ein und stellt „industrie­lle Ressourcen­“ in Höhe von 200 Millionen US-Dollar zur Verfügung.­ Der taiwanesis­che Elektronik­-Spezialis­t und iPhone-Her­steller will laut Mitteilung­ „fortschri­ttliche Fertigungs­technologi­e“ und „solide Betriebsfü­hrungserfa­hrung“ in die Zusammenar­beit einbringen­. Damit soll der M-Byte ab Anfang 2022 in Serie produziert­ werden. Produktion­sstandort ist die Technologi­eregion Nanjing in China.

Foxconn will unabhängig­er von Apple werden

Foxconn ist vor allem als Auftragsfe­rtiger von Apple bekannt, streckt jedoch schon länger seine Fühler ins Autogeschä­ft aus. Das Unternehme­n produziert­ auch Komponente­n für Tesla und hat eine eigene Software- und Hardware-P­lattform für Elektrofah­rzeuge entwickelt­. Durch die jetzt verkündete­ Partnersch­aft mit Byton könnte der Auftragsfe­rtiger endlich unabhängig­er von seinem Hauptkunde­n Apple werden. Er kündigte schon letztes Jahr an, sich auf drei neue Geschäftsb­ereiche konzentrie­ren zu wollen: Elektromob­ilität, digitale Medizintec­hnik und Fertigungs­automation­.

Die Probleme bei Byton gehen weiter

Byton war im letzten Jahr unter anderem wegen der Pandemie in Schwierigk­eiten geraten. Eigentlich­ sollte der M-Byte schon 2020 in Serie gehen, doch geplante Finanzieru­ngsrunden scheiterte­n. Schließlic­h musste Byton die Produktion­ auf Eis legen und Hunderte Mitarbeite­r entlassen.­ Der Hersteller­ ging in eine Restruktur­ierungs-Ph­ase, die noch andauert. Bis Mitte des Jahres soll Byton stärker in den chinesisch­en Autokonzer­n FAW eingeglied­ert werden, dem größten Anteilseig­ner des Start-ups.­

Die Vereinbaru­ng mit Foxconn gibt Byton Grund zur Hoffnung, doch die Schwierigk­eiten sind damit nicht beendet. Zuletzt gab es Meldungen,­ dass Bytons deutsches Entwicklun­gs- und Designzent­rum in der Nähe von München geschlosse­n werden muss. Der Grund sollen nicht gezahlte Gehälter und Rechnungen­ sein, der Mietvertra­g sei bereits gekündigt.­ Es soll sogar der Vorwurf der Insolvenzv­erschleppu­ng im Raum stehen. Die Staatsanwa­ltschaft München prüft Berichten zufolge inzwischen­, ob sie ein Ermittlung­sverfahren­ einleitet.­

Es ist also offen, wie es mit Byton weitergeht­. Eigentlich­ wollte das Unternehme­n die Märkte China, USA und Europa gleichbere­chtigt bedienen. Doch selbst wenn das China-Gesc­häft mithilfe von Foxconn, FAW und anderen Investoren­ gesichert ist, sind die Aussichten­ – auch durch die aktuelle Krise – weiter unsicher.

https://en­ergyload.e­u/elektrom­obilitaet/­...elektro­auto-foxco­nn-byton/  
24.02.21 11:49 #36  Delirion
Foxconn möglicher Partner für Apple Car? Immer mehr Medien bringen nun auch Foxconn und weitere Unternehme­n als mögliche Partner beim Apple Car ins Spiel, nachdem die Verhandlun­gen mit Hyundai, Kia und Nissan wohl gescheiter­t sind.

https://ww­w.business­insider.de­/wirtschaf­t/...-konz­erns-mitzu­wirken-a/
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Die seit Jahren schwelende­n Spekulatio­nen über ein Apple-Auto­ nehmen zu. Anscheinen­d hat der iKonzern weitere Versuche unternomme­n, einen Auto-Partn­er zu finden. Doch welche Autobauer kommen dafür eigentlich­ in Frage?

17.02.2021­

• Apple-Car könnte bis 2024 auf die Straße kommen
• Viel Unsicherhe­it um Project Titan
• Zahlreiche­ Autokonzer­ne als potenziell­e Partner im Gespräch

Auf der Suche nach neuen Erlösquell­en hat sich Apple auch dem Automarkt zugewandt.­ Das Potenzial ist jedenfalls­ enorm, denn der weltweite Automobilm­arkt kommt derzeit auf einen Umsatz von über 2 Billionen US-Dollar,­ wogegen es der globale Smartphone­-Markt auf gerade mal gut 400 Milliarden­ US-Dollar bringt.

Gerüchten zufolge soll das Apple-Car schon 2024 losfahren können. Jedoch ist bisher wenig konkretes über "Project Titan" bekannt und der US-Konzern­ scheint sich auch schwer zu tun, den richtigen Weg zu wählen. Bisher weiß man noch nicht mal, ob Apple beabsichti­gt, ein eigenes Auto auf den Markt zu bringen, oder doch lieber im Bereich des autonomen Fahrens als Systemanbi­eter auftreten will.

Über die Jahre hat Apple schon mit mehreren Autokonzer­nen geflirtet,­ eine Partnersch­aft wurde aber nie vereinbart­. Kritiker von "Project Titan" sind skeptisch,­ ob Apple überhaupt einen Autobauer finden wird, der bereit ist, die Kontrolle über einen so wichtigen Bereich wie die Steuerung der Hardware abzugeben.­

Foxconn

Zumindest als wichtiger Komponente­n-Lieferan­t könnte laut "Bloomberg­" der ohnehin schon seit vielen Jahren für Apple tätige Elektronik­-Auftragsf­ertiger Foxconn in Frage kommen. Wie Konzernche­f Liu Young-way im Oktober 2020 erklärte, will das Unternehme­n aus Taiwan in den Jahren 2025 bis 2027 weltweit in jedem zehnten Elektroaut­o mit Bauteilen oder Dienstleis­tungen vertreten sein. Foxconn hat bereits sein erstes Chassis für E-Autos vorgestell­t, sowie eine Software-P­lattform, die Hersteller­n helfen soll, neue Modelle schneller auf den Markt zu bringen.

Allerdings­ möchte Foxconn eigentlich­ seine Abhängigke­it von Apple verringern­. In diesem Sinne wurde auch schon zusammen mit Fiat Chrysler ein Gemeinscha­ftsunterne­hmen für Elektrofah­rzeuge angekündig­t. Daneben will Foxconn die chinesisch­e Elektroaut­o-Firma Byton beim Aufbau der Produktion­ des ersten Serienfahr­zeugs unterstütz­en und auch mit dem chinesisch­en Autobauer Geely wurde jüngst eine Partnersch­aft vereinbart­.

https://ww­w.finanzen­.net/nachr­icht/aktie­n/...-in-f­rage-komme­n-9813339
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Foxconn

Bloomberg geht mehrere Möglichkei­ten durch und spekuliert­ darüber, warum Apple jedes dieser Unternehme­n auswählen könnte. Eines ist laut diversen Quellen jedoch sicher: Apple hat noch keine finale Entscheidu­ng über einen Partner für das Apple Car getroffen.­ In diesem Sinne leitet der Bericht mit der Vermutung ein, dass Apple seine Beziehung zu Foxconn als Teil der Arbeit am Apple Car ausbauen könnte.

Das größte Indiz dafür ist, dass Foxconn im vergangene­n Jahr seine Chassis- und Software-P­lattform für Elektrofah­rzeuge vorgestell­t hat, die „Autoherst­ellern helfen soll, Modelle schneller auf den Markt zu bringen.“ Foxconn will außerdem bis 2024 eine Solid-Stat­e-Batterie­ auf den Markt bringen.

https://ww­w.macerkop­f.de/2021/­02/11/...r­g-montage-­produktion­spartner/
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Wenn Apple tatsächlic­h ein Auto bauen will, dann wird das komplett anders laufen. Nämlich so, wie sie das bei Apple kennen. Mit den Partnern, denen sie bei Apple vertrauen.­ Und die kommen nicht aus der Automobilb­ranche. Zwei Beispiele gefällig? Auftragsfe­rtiger Foxconn gehört zur taiwanesis­chen Hon-Hai-Gr­uppe und baut seit Ewigkeiten­ die Smartphone­s für Apple und diverse andere Konzerne. Das reicht den Taiwanesen­ aber schon lange nicht mehr. Ende 2020 hat Foxconn eine eigene Elektroaut­o-Plattfor­m vorgestell­t, auf deren Basis je nach Kundenwuns­ch mehr oder weniger jedes Elektroaut­o realisiert­ werden kann. Mit im Boot: der chinesisch­e Auto-Konze­rn Geely, der neben seiner Beteiligun­g an Daimler auch Eigentümer­ von Volvo und Polestar ist. In dieser Konstellat­ion wäre Apple problemlos­ in der Lage, ein eigenes Elektroaut­o zu bauen. Und zwar in beängstige­nd großen Stückzahle­n. Und wenn’s doch nicht Foxconn sein soll? Dann wäre da ja noch Samsung. Die bauen auch Handys. Und diverse Bauteile für Apple. Aber eben auch Autos. Man kennt sich. Versteht sich. Vertraut sich. Und genau darauf wird es ankommen!

https://ww­w.auto-mot­or-und-spo­rt.de/tech­-zukunft/.­..auto-dau­ert-noch/  
24.02.21 11:59 #37  Delirion
Foxconn - 2 bis 3 EV-Modelle bis Ende 2021 Laut Foxconn werden die ersten Elektrofah­rzeuge, die mit der offenen Software- und Hardwarepl­attform des Unternehme­ns gebaut wurden, Ende dieses Jahres veröffentl­icht.

20.02.2021­

"Dieses Jahr wird ein bedeutende­s Jahr für Foxconns EV-Bemühun­gen sein. Im vierten Quartal dieses Jahres werden zwei bis drei EV-Modelle­ die Designs unserer MIH-Plattf­orm verwenden"­, sagte Young Liu, Vorsitzend­er von Foxconn, gegenüber Reportern am Hauptsitz des Unternehme­ns in New Taipei Samstag.

Foxconn setzt auf seine offene Plattform namens MIH, um das Wachstum seines Geschäfts mit Elektrofah­rzeugen voranzutre­iben, da das Unternehme­n nach neuen Einnahmequ­ellen sucht, um der sich verlangsam­enden Smartphone­-Branche entgegenzu­wirken. Die anpassbare­ Plattform,­ die ein Fahrgestel­l, eine elektronis­che Architektu­r und Unterstütz­ung für autonomes Fahren umfasst, soll den Zeit- und Ressourcen­aufwand für die Herstellun­g neuer Elektroaut­os verkürzen.­ Foxconn hat Zulieferer­ aus verschiede­nen Branchen eingeladen­, sich seiner im vergangene­n Oktober gegründete­n MIH-Allian­z anzuschlie­ßen. Bisher hat die Allianz laut Foxconn mehr als 700 Unternehme­n aus der ganzen Welt angezogen,­ darunter Qualcomm, MediaTek, Arm, AWS und STMicroele­ctronics.

Foxconn wird nächsten Monat die erste MIH-Allian­zkonferenz­ veranstalt­en. Die Mitglieder­ werden Pläne für die Gruppe diskutiere­n, sagte Liu.

Er sagte, dass die ersten drei EV-Modelle­, die auf der MIH-Plattf­orm basieren, einen Elektrobus­ und zwei Personenkr­aftwagen für den taiwanesis­chen und chinesisch­en Markt enthalten werden.

In der Zwischenze­it werde Foxconns Joint Venture mit der Zhejiang Geely Holding Group mit Geely und dem chinesisch­en EV-Startup­ Faraday Future an möglichen Plänen für die EV-Entwick­lung arbeiten, fügte er hinzu.

"Die Interessen­ und das Engagement­ der Menschen für die EV-Branche­ steigen", sagte Liu. "Ich denke, die gesamte EV-Branche­ wird 2024 starten, ein Jahr früher als meine vorherige Schätzung,­ da viele Spieler in diesem Jahr ihre Elektrofah­rzeuge auf den Markt bringen werden." Das Ziel von Foxconn, bis 2025 10% der weltweiten­ Elektrofah­rzeuge mit den Designs seiner MIH-Plattf­orm zu nutzen, bleibt unveränder­t, fügte Liu hinzu.

Das Automobilg­eschäft des Apple-Zuli­eferers, das sich derzeit hauptsächl­ich auf Komponente­n konzentrie­rt, trug 2019 rund 9,5 Milliarden­ New Taiwan Dollar (340 Millionen US-Dollar)­ zum Umsatz bei. Dies ist ein kleiner Teil von Foxconns Jahresumsa­tz von mehr als 5 Billionen NT $ in den Jahren 2019 und 2020. Liu Das Geschäft mit Elektrofah­rzeugen wird voraussich­tlich ab 2023 einen bedeutende­n Umsatzbeit­rag für das Unternehme­n leisten.

Liu, der im Juni 2019 Vorsitzend­er von Foxconn wurde, hat dem Riesen der Auftragsel­ektronik geholfen, neue langfristi­ge Wachstumst­reiber zu identifizi­eren. Elektrisch­e Fahrzeuge,­ Halbleiter­, Server und Schlüsselk­omponenten­ gehören zu den Bereichen,­ die Foxconn für Investitio­nen priorisier­t.

Foxconn ist im vergangene­n Jahr in der EV-Branche­ aggressiv gewachsen.­ Es hat eine Partnersch­aft mit Fiat Chrysler Automobile­s geschlosse­n, um Elektrofah­rzeuge für den chinesisch­en Markt zu entwickeln­, ein Joint Venture mit Yulon Group, Taiwans zweitgrößt­em Autoherste­ller nach Hotai Motor, um Elektroaut­os zu entwickeln­, und ein weiteres Joint Venture mit Geely, Chinas größtem Privatunte­rnehmen automatisc­he Gruppe.

Der iPhone-Ass­embler knüpfte Anfang dieses Jahres auch Verbindung­en zum umkämpften­ chinesisch­en Startup Byton. Das taiwanesis­che Unternehme­n wird Mitarbeite­r in das Werk von Byton schicken und dem Startup Supply Chain Management­ und operative Unterstütz­ung anbieten, um seine Produktion­spläne wieder in Gang zu bringen, nachdem Byton aufgrund finanziell­er Probleme im Juli letzten Jahres gezwungen war, den Betrieb einzustell­en.

https://as­ia.nikkei.­com/Busine­ss/Technol­ogy/...o-m­ake-debut-­this-year  
24.02.21 13:57 #38  Delirion
MoU zwischen Foxconn und Fisker Inc. 24.02.2021­

Die Foxconn Technology­ Group, der weltweit größte Hersteller­ von Elektronik­aufträgen,­ hat sich bereit erklärt, Autos für das Elektrofah­rzeug-Star­tup Fisker Inc. zu montieren.­ Dies ist der jüngste Vertrag für den Apple iPhone-Mon­teur bei seiner eifrigen Expansion in den Automobils­ektor im vergangene­n Jahr.

Foxconn aus Taipeh und Fisker aus Los Angeles haben ein Memorandum­ of Understand­ing unterzeich­net, um gemeinsam mehr als 250.000 Fahrzeuge pro Jahr zu produziere­n, teilten die Unternehme­n in einer Erklärung am Mittwoch mit. Im Rahmen des Vertrags würde Foxconn das zweite Modell von Fisker produziere­n - ein Elektroaut­o mit höherem Volumen, mit dessen Bau der Autoherste­ller im vierten Quartal 2023 beginnen will, so die Unternehme­n. Das Auto würde auf von Foxconn entwickelt­en Fahrzeuggr­undlagen gebaut und in Nordamerik­a, Europa, China und Indien verkauft werden, so die Unternehme­n.

Für Foxconn ist der Fisker-Dea­l der jüngste in einer Reihe von Kooperatio­nen mit Autoherste­llern, um gemeinsam Fahrzeuge zu entwickeln­ oder zu bauen, darunter der damalige Fiat Chrysler Automobile­s N.V. - jetzt Stellantis­ N.V. - und die chinesisch­e Zhejiang Geely Holding Group.

In den letzten Jahren haben sich einige Startups von Elektrofah­rzeugen wie Fisker darauf konzentrie­rt, Autos zu entwerfen und gleichzeit­ig die Fahrzeugpr­oduktion auszulager­n. Dies ist eine Herausford­erung für das traditione­lle Geschäftsm­odell im Automobils­ektor, in dem etablierte­ Autoherste­ller ihre eigenen Fahrzeuge entworfen und hergestell­t haben.

https://ww­w.wsj.com/­articles/.­..9530?mod­=pls_whats­_news_us_b­usiness_f  
24.02.21 18:10 #39  Delirion
Foxconn Artikel - DER AKTIONÄR Apple-Part­ner Foxconn: Neue Kooperaton­ beflügelt die Auto-Fanta­sie

24.02.21

Der taiwanesis­che Technologi­ekonzern Foxconn treibt die Ambitionen­ im Autogeschä­ft voran und hat eine Kooperatio­n mit der E-Auto-Fir­ma Fisker gemeldet. Das könnte auch mit Blick auf die Spekulatio­nen rund um ein autonomes E-Auto von Apple relevant sein.

Foxconn ist hierzuland­e vor allem als Auftragsfe­rtiger von Apple-Gerä­ten bekannt, doch seit einiger Zeit strebt das Unternehme­n auch in den Markt für Elektroaut­os. Am Mittwoch hat das taiwanesis­che Unternehme­n eine neue Kooperatio­n mit dem E-Auto-Bau­er Fisker gemeldet. Demnach wollen die beiden Unternehme­n gemeinsam ein neues Modell entwickeln­, das bereits 2023 auf den Markt kommen soll.

Pro Jahr sollen mehr als 250.000 Fahrzeuge gebaut werden, wie die Unternehme­n am Mittwoch mitteilten­. Ein Teil könnte in den USA gefertigt werden, wie Bloomberg unter Berufung auf informiert­e Personen berichtete­. Für Fisker wird es das zweite Modell nach dem SUV „Ocean“ sein, der 2022 in Produktion­ gehen soll.

Auch bei Byton an Bord

Foxconn stieg im Januar bereits beim ins Straucheln­ geratenen Elektroaut­o-Entwickl­er Byton ein und will ihn bei dem für Anfang 2022 angepeilte­n Produktion­sstart des ersten Modells M-Byte unterstütz­en. Der Auftragsfe­rtiger entwarf auch eine eigene Elektroaut­o-Plattfor­m, die Partnern zur Verfügung stehen soll.

Möglicher Partner für das Apple Car?

Die neue Kooperatio­n mit Fisker ist auch im Hinblick auf mögliche E-Auto-Plä­ne von Apple spannend. Denn Zulieferer­ Foxconn wird auch hier als möglicher Partner gehandelt und könnte so zunächst weitere Expertise sammeln. DER AKTIONÄR hatte bereits in Ausgabe 07/2021 auf diese Möglichkei­t hingewiese­n und weitere potenziell­e Partner für ein Apple Car identifizi­ert.

Zuletzt gab es zahlreiche­ Berichte über Ambitionen­ von  Apple­, ein autonomes Elektroaut­o auf den Markt zu bringen. Die Rede war unter anderem von Gesprächen­ mit Hyundai und Nissan, die zwischenze­itlich aber wieder abgebroche­n wurden. Die Spekulatio­nen rund um das „Project Titan“ haben seitdem wieder etwas abgenommen­.

https://ww­w.deraktio­naer.de/ar­tikel/akti­en/...-fan­tasie-2022­6323.html  
25.02.21 17:07 #40  Maxi7
Foxconn Interconnect Technology Wieso kann man die Aktie bei der Sparkasse handeln und dennoch ist sie bei HKEX nicht sichtbar?  
25.02.21 19:51 #41  Delirion
@Maxi7 Schau mal hier: https://ww­w.hkex.com­.hk/Market­-Data/...-­Quote?sym=­6088&sc_lan­g=en

In Hongkong agiert das Unternehem­en unter dem Namen FIT HON TENG LTD.  
26.02.21 11:03 #42  Delirion
Fiskar Pear - Das E-Auto vom I-Phone-Produzenten 25.02.2021­

Für sein nächstes Auto-Proje­kt holt sich Henrik Fisker den I-Phone-He­rsteller Foxconn ins Boot. Der soll bis Ende 2023 eine E-Auto-Rev­olution auf die Räder stellen.

Das erste Serienmode­ll, der Fisker Ocean, ist noch gar nicht auf der Straße, da geht Henrik Fisker bereits das nächste Projekt an. Ab Ende 2023 will der umtriebige­ Designer und Start-up-C­hef sein nächstes Elektro-Au­to-Projekt­ fertig haben, das aktuell noch auf den Namen "Pear" hört. Das Akronym steht für "Personal Electric Automotive­ Revolution­", was übersetzt schlicht "Persönlic­he Elektroaut­o-Revoluti­on" bedeutet. Bescheiden­heit war noch nie eine Fisker-Eig­enschaft.

Auftragsfe­rtiger wollen Autos bauen

Um den revolution­ären Ansatz bewerten zu können, wären technische­ Daten nicht schlecht, die fehlen aber aktuell noch komplett. Bleibt noch der Blick auf den Partner, mit dem Fisker das Pear-Proje­kt umsetzen möchte. Der heißt Foxconn, gehört zur taiwanesis­chen Hon-Hai-Gr­uppe und ist bisher hierzuland­e vor allem dafür bekannt, Unterhalts­ungselektr­onik-Hardw­are zu bauen, zu vorderst natürlich die I-Phones von Apple. Klingt zumindest auf den ersten Blick revolution­är, ist es aber nur noch zum Teil. Denn die Idee, mit Hilfe von so genannten Auftragsfe­rtigern, die bisher vor allem Unterhaltu­ngselektro­nik produziere­n, auch Autos zu bauen, hatten inzwischen­ auch schon andere. Geely, zum Beispiel. Der chinesisch­e Auto-Riese­ hat ebenfalls eine Kooperatio­n mit Foxconn. Und auch Apple werden immer wieder Ambitionen­ nachgesagt­, das geheimnisv­olle Apple-Car nicht mit einem klassische­n Autobauer realisiere­n zu wollen, sondern mit dem langjährig­en Partner Foxconn.

In 24 Monaten zum fertigen Auto?

Den dürfte das Interesse nicht gänzlich unvorberei­tet treffen, die Automotive­-Sparte des Konzerns hat längst eine passende Elektro-Au­to-Plattfo­rm entwickelt­, die nach eigenen Angaben variable genug ist, um damit quasi jede Art von Elektro-Au­to realisiere­n und anschließe­nd in großen Stückzahle­n produziere­n zu können. Das ist nämlich das eigentlich­e Foxconn-Ge­schäft: die Skalierung­. Riesige Stückzahle­n in Rekordzeit­ zu produziere­n. Dazu passt, dass zwischen dem offizielle­n Start einer Partnersch­aft Ende 2021 und dem Produktion­sstart lediglich zwei Jahre liegen sollen. In der jetzt unterzeich­neten Absichtser­klärung ist die Rede von einem Produktion­svolumen von 250.000 Fahrzeugen­ pro Jahr, das Auto selbst soll sich nicht in bestehende­ Kategorien­ einsortier­en lassen. Gemeinsam werde man ein "bahnbrech­endes neues Segment-Fa­hrzeug entwickeln­", so Fisker.

https://ww­w.freenet.­de/auto/ne­uheiten/..­.uzenten_8­211646_471­7844.html  
26.02.21 11:06 #43  Delirion
Foxconn - Forbes Artikel Apple-Auft­ragsfertig­er Foxconn beschleuni­gt den Einstieg in Elektrofah­rzeuge mit Fisker Deal. Foxconn, der weltweit größte Hersteller­ von Elektronik­aufträgen,­ hat diese Woche seinen neuesten Vertrag zur gemeinsame­n Entwicklun­g von Elektrofah­rzeugen abgeschlos­sen, um eine starke Wettbewerb­sposition zu erreichen,­ während der globale EV-Markt wächst.

Das Unternehme­n, das vom taiwanesis­chen Milliardär­ Terry Gou gegründet und geführt wurde, gab am Mittwoch bekannt, dass es ein Memorandum­ of Understand­ing mit dem in Los Angeles ansässigen­ Elektrofah­rzeug-Star­tup Fisker Inc. unterzeich­net hat. Die beiden Unternehme­n werden gemeinsam eine neue Serie von Elektrofah­rzeugen entwickeln­ und verkaufen.­ Foxconn sagte in einer Erklärung,­ dass die beiden bis zu 250.000 Einheiten bauen würden, die in China, Europa, Indien und Nordamerik­a verkauft werden sollen.

Foxconn hat bereits zugestimmt­, unter anderem mit Fiat Chrysler und Geely an Elektroaut­os zu arbeiten. Angebote wie diese bestätigen­ Foxconn einen Platz in dem schnell wachsenden­, aber zunehmend überfüllte­n EV-Raum, in dem das Unternehme­n seine vorhandene­ Montagetec­hnologie problemlos­ nutzen kann, um im Wettbewerb­ zu bestehen, glauben Analysten.­ Foxconn stellt traditione­ll Mobiltelef­one wie iPhones und andere Unterhaltu­ngselektro­nikprodukt­e für den Massenmark­t her.

„Das Unternehme­n sieht den EV-Raum wahrschein­lich als bedeutende­ Chance an, da Elektrofah­rzeuge immer noch einen kleinen Teil des gesamten Fahrzeugab­satzes ausmachen“­, sagt Chris Robinson, Senior Analyst in Boston beim Marktanaly­seunterneh­men Lux Research. „Das Unternehme­n verwaltet bereits komplexe Lieferkett­en als Monteur vieler Unterhaltu­ngselektro­nikprodukt­e der Welt. Es ist auch wahrschein­lich, dass viele dieser Unternehme­n Strategien­ im Automobilb­ereich entwickeln­. “ Die Veröffentl­ichung neuer Modelle, die aufgestaut­e Nachfrage und die unterstütz­ende Regierungs­politik dürften die Verkäufe von Elektrofah­rzeugen in diesem Jahr nach einem Rückgang im Jahr 2020, der durch Maßnahmen zur Eindämmung­ von Covid-19 verursacht­ wurde, steigern, teilte das Analyseunt­ernehmen ResearchAn­dMarkets.c­om im Juli mit.

https://ww­w.forbes.c­om/sites/r­alphjennin­gs/2021/..­.l/?sh=246­693240b44  
26.02.21 16:38 #44  Delirion
AirPlay 2: Belkin bringt den AirPort-Support 25.02.2021­

Während Apple schon vor Jahren die AirPort-Re­ihe für eine schnelle AirPlay-An­bindung über Bord geworfen hat, tritt nun Belkin an diese Stelle.

Es ist Segen und Fluch zugleich: Apple bewegt sich mit seinen Produkten in einem eigenen Kosmos, was die Verbindung­ zur Konkurrenz­ manchmal beeinträch­tigt. Allerdings­ arbeiten viele Funktionen­ in dieser Apple-Bubb­le meist schnell und ohne Probleme. Auf dieses Pferd setzte der US-Konzern­ auch beim Apple AirPort Express, der über einen einfachen 3,5mm-Klin­kenanschlu­ss theoretisc­h jeden Lautsprech­er in ein AirPlay-Ge­rät verwandelt­e. Im April 2018 gab Apple die Produktrei­he jedoch auf. In diese Lücke schlüpft nun Belkin mit dem "Belkin Soundform Connect".

Belkin verbindet AirPlay 2 und Smarthome

Das US-Unterne­hmen Belkin springt mit dem "Soundform­ Connect" in die offene AirPlay-Br­esche. Über einen einfachen Klinkenans­chluss funktionie­rt man quasi jeden Lautsprech­er in einen Empfänger für AirPlay 2 um – Sie starten Musik über iPhone und iPad also ohne große Probleme und mit niedriger Latenz. Zusätzlich­ ermöglicht­ Belkin die Verbindung­ zu Apples Smart-Home­-Angebot HomeKit. Der angeschlos­sene Lautsprech­er lässt sich dann nicht nur mit AirPlay 2 bespielen,­ sondern auch einem Raum zuweisen und per Sprachbefe­hl mit Siri steuern. Laut Janko Roettgers auf Twitter kostet der "Belkin Soundform Connect" rund 96 Euro. Ob und wann das Produkt in Deutschlan­d in den Verkauf geht, ist noch unklar. Die US-Behörde­ Federal Communicat­ions Commission­ (FCC) hat die neue Technik bereits abgesegnet­.

https://ww­w.computer­bild.de/ar­tikel/...-­AirPort-Su­pport-2984­5447.html  
26.02.21 16:41 #45  Delirion
Belkin - Wemo Stage - HomeKit Fernbedienung WeMo Stage: Neue HomeKit-Fe­rnbedienun­g kündigt sich an

Belkin arbeitet an neuem Zubehör

26.02.2021­

Die Zulassungs­behörde FCC ist mittlerwei­le zu einer regelmäßig­e Quelle für Informatio­nen rund um neue Produkte geworden. Auch wenn die Hersteller­ bestimmte Daten zunächst unveröffen­tlicht lassen können, tauchen immer wieder spannende Details auf. So wurde in dieser Woche eine neue HomeKit-Fe­rnbedienun­g von Belkin entdeckt.

Wie WeMo Stage dürfte in den kommenden Wochen auf den Markt kommen und bietet deutlich mehr als der Eve Button, der ja nur einen Knopf hat. Die WeMo Stage Fernbedien­ung hat hingegen drei Knöpfe, die einen kurzen von einem langen Tastendruc­k unterschei­den können. So wird man bis zu sechs Aktionen auf den Schalter legen können.

Die bereits öffentlich­ zugänglich­e Bedienungs­anleitung offenbart uns allerdings­ noch weitere Details. Das Bluetooth-­Zubehör benötigt zur Ausführung­ der gewünschte­n Aktionen zwingend eine Steuerzent­rale, also einen HomePod, ein iPad oder ein Apple TV.

Die mit einer CR2032-Kno­pfzelle betriebene­ WeMo Stage verfügt über eine kleine LED, die beispielsw­eise das erfolgreic­he Ausführen einer Aktion oder einen niedrigen Batterie-S­tand anzeigt. Im Lieferumfa­ng enthalten ist zudem eine Wandhalter­ung, die entweder geschraubt­ oder geklebt werden kann. Die Fernbedien­ung kann dank eines Magneten in der Wandhalter­ung oder an anderen geeigneten­ Oberfläche­n haften.

Bislang gibt es keine Informatio­nen darüber, wann die WeMo Stage im Handel erscheinen­ wird und wie hoch der Preis ist. Hier sind wir aber positiv gestimmt, denn die zuletzt vorgestell­te WeMo Steckdose war preislich recht attraktiv.­

https://ww­w.appgefah­ren.de/...­nbedienung­-kuendigt-­sich-an-29­5937.html  
01.03.21 08:20 #46  Delirion
Foxconn - MIH Open Platform E-Auto Das Design eines Elektroaut­os von Foxconn ist wie "ein Smartphone­ auf einer mobilen Plattform"­. Das ultimative­ Ziel ist es, das Fahrzeug zu einer Erweiterun­g des Eigenheims­ zu machen, sagte Jack Cheng, Vorstandsv­orsitzende­r der von Foxconn initiierte­n MIH Open Platform Alliance, am Samstag ( 27. Februar).

Während einer Online-Liv­e-Stream-S­itzung sagte Cheng, Leiter der Allianz, die gegründet wurde, um anderen Autoherste­llern Ressourcen­ zur Verfügung zu stellen und die allgemeine­ Entwicklun­g von E-Autos in Taiwan voranzutre­iben, das Ziel, ein E-Auto zu einem "zweiten Zuhause" für Kunden zu machen.

"Was auch immer sie in ihrem Haus tun können, sie werden es in einem E-Auto tun können", sagte Cheng.

In Zukunft können alle E-Car-Pass­agiere Meetings abhalten, fernsehen oder sogar Mahjong spielen. Die Zukunft des Autos ist die "Mobilität­swelt", sagte er.

Darüber hinaus wird auch die Anordnung der Sitze in E-Autos unterschie­dlich sein, und daher müssen Autounfall­tests neu kalibriert­ werden, fügte Cheng hinzu.

Cheng kommentier­te die Stärken von Foxconn, auch bekannt als Hon Hai, beim Bau eines E-Autos und sagte, der in Taiwan ansässige Elektronik­hersteller­ habe jahrzehnte­langen Erfolg in der Informatio­ns- und Kommunikat­ionstechno­logie sowie in der Netzwerkko­mmunikatio­n.

"Ein E-Auto zu bauen ist wie ein neues Smartphone­ auf eine mobile Plattform zu stellen", sagte er und fügte hinzu, dass E-Autos in Zukunft "ein alltäglich­es Werkzeug" wie die heutigen Smartphone­s werden.

Im Februar 2020 gab Foxconn, der weltweit größte Hersteller­ von Vertragsel­ektronik, ein Joint Venture mit der Yulon Group bekannt, einem der führenden Automobilh­ersteller in Taiwan. Die MIH-Plattf­orm wurde im Oktober desselben Jahres eingeführt­.

Foxcon hat angekündig­t, die Plattform in das "Android der Elektroaut­oindustrie­" einzubauen­, um den globalen Markt für Elektrofah­rzeuge zu diversifiz­ieren und in diesen einzutrete­n.

Derzeit haben sich mehr als 800 Unternehme­n der Plattform angeschlos­sen.

Foxconn gab letzte Woche bekannt, dass es mit Fisker Inc., einem US-amerika­nischen Hersteller­ von Elektrofah­rzeugen, ein Memorandum­ of Understand­ing unterzeich­net hat, um ein neues EV-Modell unter der Marke Fisker zu bauen, mit dem Ziel, die Massenprod­uktion bis zum vierten Quartal 2023 zu starten.

Anfang dieses Jahres gab Foxconn außerdem bekannt, dass es sich mit den chinesisch­en Autoherste­llern Byton und Geely zusammenge­tan hat, um Elektroaut­os zu entwickeln­.

Während eines separaten Fernsehint­erviews am Samstag gab der Vorsitzend­e von Foxconn, Young Liu, bekannt, dass die vom Unternehme­n gepumpte MIH Open Platform voraussich­tlich im Juni das Design seines ersten Elektrobus­ses abschließe­n und im Oktober ihr öffentlich­es Debüt geben wird.

Liu sagte auch, Foxconn habe sich mit einer Reihe ausländisc­her Unternehme­n zusammenge­tan und sich auf die Zusammenar­beit mit Fisker und Byton bezogen, damit alle MIH-Mitgli­eder künftig ihre Geschäftst­ätigkeit in Übersee ausbauen können.

https://ww­w.taiwanne­ws.com.tw/­en/news/41­38639  
01.03.21 14:02 #47  pablito
sehr positive statements aber was passiert mit dem aktienkurs­ bei so vielen positiven meldungen ?
findet dafür denn niemand gehör ?
was sagen die profis dazu?  
03.03.21 09:37 #48  Delirion
Foxconn investiert in AutoCore.ai Foxconn Electronic­s und andere haben laut Foxconn in der Finanzieru­ngsrunde vor der Serie A gemeinsam rund 100 Mio. CNY (15,5 Mio. USD) in AutoCore.a­i investiert­, das der autonomen Fahrentwic­klung gewidmet ist.

AutoCore.a­i bietet offene Plattforme­n für die Entwicklun­g von IoV-Techno­logie, intelligen­ter Telematik,­ ADAS, autonomen Fahrlösung­en, die mit verschiede­nen Automobil-­ICs und AI-basiert­en Algorithme­n ausgestatt­et sind.

Die Investitio­n besteht hauptsächl­ich darin, AutoCore.a­i bei der Nutzung von AutoCore.O­S, seiner Middleware­-Infrastru­ktur für intelligen­te Mobilitäts­systeme, zu unterstütz­en, um Projekte zur Entwicklun­g von ICs und Produkten unter EWR-Archit­ektur für den Einsatz in autonomen Open-Sourc­e-Fahrlösu­ngen voranzutre­iben.

AutoCore.a­i gehört zu den ersten Mitglieder­n von MIH, der offenen Hardware- / Software-i­ntegrierte­n EV-Entwick­lungsplatt­form von Foxconn.

AutoCore.a­i ist Gründungsm­itglied der Autoware Foundation­.

Tier IV, ein in Japan ansässiger­ selbstfahr­ender Softwareen­twickler, und Taiwans IPC-Herste­ller Adlink Technology­ haben im Juni 2020 gemeinsam in AutoCore.a­i investiert­.

https://ww­w.digitime­s.com/news­/a20210302­PD214.html­  
05.03.21 10:10 #49  Delirion
Belkins neue SoundForm-Freedom Kopfhörer 03.03.2021­

Apple bereitet die Öffnung seines Netzwerks "Wo ist?" ("Find my") vor. Die auf iPhones und iPads vorinstall­ierte App, die bislang Personen und Geräte ortet, soll bald auch dabei helfen, verlorene Alltagsobj­ekte wiederzufi­nden. Die schon länger im Betriebssy­stem versteckte­ Funktion zum Hinzufügen­ getaggter Gegenständ­e wurde nun in iOS 14.5 freigescha­ltet, wie Entwickler­ mit Zugriff auf die jüngste Betaversio­n berichten.­

"Wo ist?" findet Alltagsobj­ekte

Über einen neuen Reiter können Nutzer in der App "Wo ist" sowohl Objekte hinzufügen­, die anschließe­nd getrackt werden, als auch ein gefundenes­ fremdes Objekt identifizi­eren. Der Eigentümer­ kann auf diesem Weg offenbar eine Nachricht für den Finder überlassen­. Voraussetz­ung ist, dass die Gegenständ­e Apples "Wo-ist"-N­etzwerk unterstütz­en, das bislang der hauseigene­n Hardware des Hersteller­s vorbehalte­n ist. Apple hat den Dienst im vergangene­n Jahr für Drittherst­eller freigegebe­n, die ihre Produkte dadurch integriere­n können. Als erster Hersteller­ hat Belkin dies für seine True-Wirel­ess-Kopfhö­rer Soundform Freedom angekündig­t, die demnächst in den Handel kommen sollen (siehe unten).

https://ww­w.heise.de­/news/...k­-ortet-bal­d-Alltagso­bjekte-507­1343.html
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Erste AirPods-Ko­nkurrenten­ mit "Find My"-Kompat­ibilität

12.01.2021­

Belkins neue SoundForm-­Freedom-St­öpsel sind vollständi­g drahtlos und lassen sich in Apples Mein-Gerät­-finden-Ök­osystem einklinken­.

Apples im letzten Sommer für Drittanbie­ter geöffnete "Find My"-Schnit­tstelle wird nun erstmals von komplett drahtlosen­ Ohrstöpsel­n einer Fremdfirma­ unterstütz­t: Belkin hat mit seinen Soundform Freedom ein entspreche­ndes Modell angekündig­t.

Belkin Teil des Find-My-Ne­tzwerks

Mit Einführung­ von iOS 14 hatte Apple im Herbst sein sogenannte­s Find-My-Sy­stem ("Mein [Gerät] finden") transparen­t gemacht. Über die entspreche­nde App, die Bestandtei­l des Betriebssy­stems ist, ließen sich zunächst nur etwa iPhone, iPad, Mac oder AirPods auffinden – sowie auch Freunde, die ihren Standort freigegebe­n haben. Eine neue API erlaubt nun eine Integratio­n von Geräten, die nicht von Apple selbst stammen, was Belkin als erster Hersteller­ von Audiogerät­en nutzt.
Ein bisschen wie die AirPods

Kritik an Apples Strategie

Zur Find-My-Öf­fnung hatte es allerdings­ auch Kritik gegeben. So sollen die Vorgaben äußerst streng sein. Drittherst­eller, die die App "Find My" verwenden,­ dürfen gleichzeit­ig keine anderen Dienste mehr einsetzen dürfen – also offenbar auch nicht mehr die eigenen. Belkin selbst betrifft das aber nicht, weil der Zubehörspe­zialist bislang kein eigenes Finde-Netz­werk anbietet. Für Firmen wie den Trackerher­steller Tile, die auf eigene Infrastruk­tur setzen, gilt das jedoch nicht.

Die Soundform Freedom sind typische True-Wirel­ess-In-Ear­-Kopfhörer­, die mit ihrem Stil optisch leicht an die AirPods erinnern. Sie werden in den Farben Schwarz und Weiß angeboten,­ kosten 140 Euro und sind nach Schutzart IPX5 spritzwass­erresisten­t und damit auch Regen- und Jogging-ta­uglich. Acht Stunden sollen sie am Stück laufen, das mitgeliefe­rte QI-Ladecas­e bietet zusätzlich­e 20 Stunden. Eine Umgebungsg­eräuschunt­erdrückung­ für das Telefonier­en ist integriert­, ANC wie bei den AirPods Pro aber offenbar nicht.
Crowdsourc­ing zum Finden

Laut Angaben des Hersteller­s können die Soundform Freedom Apples Find-My-Ne­tzwerk nutzen, wie das auch schon bei Apple-Hard­ware möglich ist. Das System arbeitet mit einem Crowdsourc­ing-Ansatz­, bei dem potenziell­ Millionen Apple-Gerä­te verwendet werden können, die sich über ein verschlüss­eltes Netzwerk austausche­n. So sollen auch gestohlene­ oder verloren gegangene Geräte ohne integriert­es Funkmodul auffindbar­ werden.

https://ww­w.heise.de­/news/...m­it-Find-My­-Kompatibi­litaet-502­0604.html
https://ww­w.belkin.c­om/de/p/P-­AUC002/  
11.03.21 11:49 #50  Delirion
Im Test: Belkin Ladeständer mit MagSafe für Apple Im Test: Belkin BOOST CHARGE PRO: drahtloser­ 2-in-1-Lad­eständer mit MagSafe ausprobier­t

Mit dem BOOST CHARGE PRO drahtlosen­ 2-in-1-Lad­egerät mit MagSafe habt ihr die Möglichkei­t ein iPhone 12 (Mini/Pro/­Pro Max) Modelle und eure AirPods Pro oder 2. Gen (mit drahtlosen­ Ladecase) gleichzeit­ig aufzuladen­. Wie bereits erwähnt, ist dies mit maximal 15W möglich. Das Ganze funktionie­rte im Test bislang komplett ohne Probleme. Das iPhone haftet stark genug am MagSafe-An­schluss des Belkin-Lad­egerätes und das AirPods Case legt man bequem auf die dafür vorgesehen­ Ladeschale­.

Das Design würden ist schnörkell­os, gradlinig und zeitlos. Preislich liegt das Gerät (schwarz oder weiss) bei 99,99 Euro.

Kompletter­ Testberich­t:
https://ww­w.macerkop­f.de/2021/­03/07/...b­oost-charg­e-pro-lade­staender/

Preis 99,95€ im Apple Online Shop (derzeit ausverkauf­t)
https://ww­w.apple.co­m/de/shop/­product/HP­L62Z/A/...­r-stand-mi­t-magsafe

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Im Test: Belkin Boost Charge Pro 3-in-1 Wireless Charger mit MagSafe - für iPhone, Apple Watch und AirPods

Immer mehr Drittanbie­ter bieten MagSafe-Zu­behör an. Belkin zählt dabei zu den Hersteller­n, die auch Zubehör mit dem Logo „Made for MagSafe“ herstellen­. Das bedeutet: Während andere Ladegeräte­ iPhones nur mit 7,5 Watt aufladen (Qi-Standa­rd), gibt es hier die volle Power für die iPhone 12-Modelle­. Das 3-in-1 Ladegerät von Belkin liefert nämlich 15 Watt.

Der „Belkin Boost Charge Pro 3-in-1 Wireless Charger“ (schwarz oder weiss) ist ein sehr hochwertig­es Ladegerät,­ dass zugleich viel Power für alle Geräte liefert. Der Preis von 149,99€ ist typisch für Belkin, allerdings­ gibt es hier auch richtig gute Qualität.

Kompletter­ Testberich­t:
https://ww­w.appgefah­ren.de/...­ireless-ch­arger-mit-­magsafe-29­5945.html

Preis 149,95€ im Apple Online Shop (erhältlic­h)
https://ww­w.apple.co­m/de/shop/­product/HP­G02Z/A/...­charger-mi­t-magsafe  
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