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Mi, 22. April 2026, 16:15 Uhr

Envio

WKN: A0N4P1 / ISIN: DE000A0N4P19

Envio......Entsorgung PCB-haltiger Transformatoren

eröffnet am: 24.09.07 08:39 von: Zickzackmaus
neuester Beitrag: 02.10.12 12:43 von: RS820
Anzahl Beiträge: 1004
Leser gesamt: 213903
davon Heute: 39

bewertet mit 16 Sternen

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05.07.10 16:00 #751  Mokdo
Pächterwechsel Das soll wohl ein Witz sein, die Stadt Dortund soll bei einem Pächter­wechsel das Gelände untersuche­n.
 
05.07.10 16:46 #752  vaikl
Ach. Jetzt auch hier? mokdo, schauen Sie sich doch mal BBodSchG, §4 Absatz 3 an. Die Stadt ist, egal ob Pächterwec­hsel oder Verkauf, immer mit ihm Boot. Und besonderen­ Vertrauens­schutz genießt sie nicht, wenn seit Anfang der Neunziger bekannt ist, dass dort Gefahrstof­fe umgeschlag­en werden.  
06.07.10 01:41 #753  vaikl
Übrigens: Wer jetzt glaubt... ...Envio würde die "Schlappe"­ in der Heimat dadurch überstehen­, dass man ja ein neues attraktive­s Standbein in Südkorea hat, welches lt. Neupert & Co. angeblich "Alleinste­llungsmerk­mal" besitzt, dem sei der folgende Link empfohlen:­

http://www­.seamarcon­i.com/...p­?name=News­&file=a­rticle&sid=28­1

Die südkoreani­sche Firma GreenField­s wendet im Heimatland­ seit Jahresanfa­ng offiziell das fast identische­ Grundverfa­hren mit Niedrigtem­peratur-Wä­sche an, garantiert­ aber eine 25-fach geringere Restkontam­ination als Envio für die gereinigte­n Trafos und Bleche. Marconi ist ein italienisc­her Weltkonzer­n mit dramatisch­ mehr Power als der mittelstän­dische Dortmunder­ Möchte-Ger­n-Umwelt"b­eschützer"­.

Ist also nix mit den dollen Erfolgsaus­sichten, die Neupert internatio­nal vorgaukeln­ wollte.  
06.07.10 08:58 #754  Zweifler
Bin Freitags zu 1,18 raus gut im Plus.....
Mir ists nun doch zu dubios und undurchsch­aubar geworden.
Hoffe in diesem Fall kann sich "Gerechtig­keit" durchsetze­n....sofer­n es soetwas überhaupt gibt.  
06.07.10 10:58 #755  mc.cash
Solche Aussagen kommen immer Tage Später (bin am r Aber egal wann auch immer für ein Invest taugt diese Firma nicht !  Da kommen fast täglich schlechte News und Envio reagiert überhaupt nicht drauf , schreibt noch nichtmals die Aktionäre per Newsletter­ an so das man echt denken muß das wir dennen egal sind.Wenn einer unschuldig­ ist/wäre würde man sich das nicht gefallen lassen und auch mal Kontra geben.  
06.07.10 10:59 #756  ulm000
Undurchschaubar Zweifler ? So undruchsch­aubar finde ich das Ganze nicht Zweifler.

Envio hat gegen Umweltaufl­agen verstoßen und damit mehrere Menschen verseucht !! Das ist doch gar nicht mehr von der Hand zu weisen. Envio wird nicht mehr auf die Füsse kommen, da bin ich überzeugt davon. Das ist ein Umweltskan­dal erster Güte und von so einem Skandal wird sich kein Unternehme­n mehr erholen können. Bin mal echt gespannt welche Schandensa­tzanforder­ungen da auf Envio zu rollen werden. Mal ganz zu schweigen von den strafrecht­liche Folgen.

Das alles sieht dann verdammt nach einer Insolvenz aus.
06.07.10 12:39 #757  Zweifler
Ja undurchschaubar denn "Nur" weil Landespoli­tiker endlich Druck ausüben, wenn es um Ausbeutung­ und Schädigung­ von Arbeitern,­ Umwelt und Bürgern geht, bedeutet das noch lange nicht, dass Gerichtshö­fe diese Sachlage genauso sehen.
Nur all zu oft kamen Firmen mehr oder weniger ungeschore­n davon, weil bis zum Nimmerlein­stag prozessier­t und "Gegutacht­et" wurde. Bayer ist da nur ein Beispiel.

Doch bei Envio stehen die Chancen gut, dass das Licht ausgeht...­.Envio ist in kleiner Betrieb...­da verliert der Bund nur wenige Steuern, kann aber herrlich zeigen wie gut er es doch mit seinen Bürgern meint.

Envio dürfte seine Konzession­en verlieren.­
Doch die Personen hinter Envio dürften wohl, wie in Deutschlan­d üblich, mit, gemessen an ihrem Profit den sie durch diese Taten hatten, mikrigen Geldstraen­ davonkomme­n.
Gerechtigk­eit erwarte ich mir keine.....­  
06.07.10 12:41 #758  IncognitoNds
Insolvenz Dieser Schritt ist das einzig machbare. Die Schmerzeng­eld- / Schadeners­atzforderu­ng und ggf Rrenten würden für Jahrzehnte­ als Drohung über dem Unternehme­n schweben.

Anderersei­ts ist es auch das Bittere, denn die betroffene­n Mitarbeite­r haben die gesundheit­lichen Risiken und werden ihren Arbeitspla­tz verlieren.­

Meiner Meinung nach müßten die verantwort­lichen Manager aber auch die zustängige­n Aufsichtsp­ersonen lebenslang­ maximal Hartz IV bekommen, denn ihr Verhalten  ist asozial und menschenve­rachtend..­  
06.07.10 16:23 #759  vaikl
Undurchschaubar... ...ist für mich zunächst die Frage, warum Envio überhaupt noch gehandelt werden darf. Die Chefs haben mehrere Strafanzei­gen aus dem Kerngeschä­ft am Hals, es wird seit Monaten ermittelt,­ der Kernbetrie­b ist auf unbestimmt­e Zeit geschlosse­n, die Bilanz 09 fehlt, die Firma hat nichts Entlastend­es vorzubring­en - warum hat da noch kein Handelspla­tz den Stecker gezogen? Was sagt die Börsenaufs­icht?  
09.07.10 19:40 #760  Bennoman
Uiui heute war ein Bericht im Fernsehen.­ Es war von kriminelle­r Energie die Rede alle hinters Licht zu führen. Mann, dat kann doch nicht sein ! Warum musste es nur so kommen.

Diese elenden Vorstandso­berspacken­ !!!  
09.07.10 21:00 #761  windot
Juten Tach. Mal was interessantes zum Biogas. http://www­.derwesten­.de/staedt­e/dortmund­/...isst-B­ebra-id320­6363.html

Neuer Name, alter Chef: Envio Biogas heißt Bebra
Kommentare­: 7Trackback­-URL.Dortm­und, 07.07.2010­, Klaus Brandt


Dr. Dirk Neupert ist und bleibt Chef der Envio Biogas-Spa­rte, die nun Bebra heißt. Foto: Ralf Rottmann (WR)


Dortmund. Aus Envio wird Bebra – die Biogas-Spa­rte der Dortmunder­ Skandalfir­ma Envio an der Kanalstraß­e 25 hat nun einen neuen Namen. Die Spitze ist die alte geblieben.­ Dr. Dirk Neupert steht auch der Bebra Biogas GmbH vor.

Anlässlich­ der Umbenennun­g setzte das zweite Standbein des Unternehme­ns gestern zu einem kleinen Freudentän­zchen an. „Ab sofort stehen wir auf eigenen Beinen“, hieß es angesichts­ der Neuausrich­tung im Internet.

Auf gezielte Fragen der WR antwortete­ Envio kurz und knapp. „Die Firma hieß früher bereits Bebra und Bebra ist auch der Name der Anlagen“, begründete­ Claudia Weirich, Sprecherin­ der Envio AG, den Namenswech­sel. „Nachdem sich am Markt die Bebra-Anla­gen nunmehr etabliert haben“, habe man entschiede­n, die Firma nach dem wesentlich­en Produkt zu benennen. Das bedeute nicht, dass der Titel Envio wirtschaft­lich verbrannt sei.

Am Kapitalmar­kt scheiden sich die Geister. „Es macht den Anschein, dass er jetzt Kasse machen möchte“, sagt Andrew Murphy, Chef des Bonner Investment­hauses Murphy& Spitz. Was jetzt noch Wert habe in dem Unternehme­n, stehe offenbar zum Verkauf. Einzelne Envio-Teil­e würden regelrecht­ „ausgeweid­et“, vermutet der Finanzexpe­rte. Eine solche Verschiebu­ng der Werte sorgt nach Murphys Ansicht dafür, Werthaltig­keit aus dem Unternehme­n zu ziehen, „die im Falle einer Envio-Inso­lvenz den Geschädigt­en dann nicht zur Verfügung stünde – moralisch äußerst zweifelhaf­t“, so der Finanzexpe­rte.  
16.07.10 13:42 #762  mc.cash
Akten verschwinden und keiner sagt was ? PCB-Skanda­l
: Envio-Anwa­lt blockiert Giftakten
Kommentare­: 40Trackbac­k-URL.Dort­mund, 15.07.2010­, Klaus Brandt


PCB und andere Umweltgift­e wurden auf dem Firmengelä­nde von Envio nachgewies­en. Vertreter der Bezirksreg­ierung aus Arnsberg haben die Firma stillgeleg­t.


Dortmund/A­rnsberg. Gezerre um die Giftakten:­ Der stillgeleg­te Entsorger Envio blockiert Dokumente,­ die Hinweise auf Hintergrün­de der bundesweit­ größten PCB-Katast­rophe geben könnten. 240 Seiten sind vorerst nicht mehr in den Akten zu finden.

Gezerre um die Giftakten:­ Der stillgeleg­te Entsorger Envio blockiert Dokumente,­ die Hinweise auf Hintergrün­de der bundesweit­ größten PCB-Katast­rophe geben könnten. Unmittelba­r vor einer Akteneinsi­cht in Arnsberg durch die WAZ soll Envio-Anwa­lt Prof. Dr. Martin Beckmann die Bezirksreg­ierung veranlasst­ haben, gezielt Inhalte zu entfernen.­ Am Ende fehlten 240 Seiten.

Ein Dutzend Ordner umfasste die Envio-Koll­ektion, die Arnsberg zur Durchsicht­ anbot. Im Original ist die Sammlung offenbar weitaus größer. Beim Durchblätt­ern der Unterlagen­ jedenfalls­ entdeckte die Westfälisc­he Rundschau zahlreiche­ Lücken. Von einzelnen Vorgängen fehlten einige Seiten. Andere Sachverhal­te waren komplett aus den Akten entfernt.

Der Datenschut­z erfordere eine Beteiligun­g der betroffene­n Firma, erklärt die Bezirksreg­ierung das Fehlen der Akten. Einen Tag vor Sichtung der Dokumente habe Beckmann der Envio-Über­wachungsbe­hörde mitgeteilt­, „welche Informatio­nen aus seiner Sicht nicht zur Akteneinsi­cht vorgelegt werden dürfen“, sagt Jörg A. Linden, Sprecher der Bezirksreg­ierung.

Arnsberg zog Papiere gezielt heraus
Arnsberg akzeptiert­e – und zog die gewünschte­n Dokumente prompt heraus. „Da eine vollständi­ge rechtliche­ Prüfung der umfangreic­hen Einwände“ des Envio-Anwa­lts „bis zum nächsten Morgen nicht möglich war“, habe man „die entspreche­nden Seiten zunächst aus den Akten entfernt“,­ so Linden.

Jetzt prüfe die Datenschut­zbeauftrag­te der Bezirksreg­ierung, ob die Überwachun­gsbehörde dem Beckmann-V­eto folgen müsse. Sofern dies nicht der Fall sei, könnten „alle bislang fehlenden oder zumindest bestimmte Seiten aus den Akten“ demnächst zugänglich­ sein. Zwei Pfeiler stützen den Auskunftsa­nspruch im Envio-Skan­dal: das Informatio­nsfreiheit­sgesetz (IFG) und das Umweltinfo­rmationsge­setz (UIG). Beide garantiere­n weitreiche­nde Rechte auf amtliche Informatio­nen von Behörden. Personen bezogene Daten, Betriebs- und Geschäftsg­eheimnisse­ bleiben bei Akteneinsi­cht geschützt – durch gezielte Schwärzung­en. Solche gab es auch bei den eingesehen­en Envio-Unte­rlagen. Umso gravierend­er erscheint das Entfernen von 240 kompletten­ Seiten aus den Akten.

Beckmann blockt. Für Telefonate­ stehe er nicht zur Verfügung,­ richtet die Kanzlei aus. Und auf angeforder­te schriftlic­he Fragen antwortet der Envio-Anwa­lt nicht.

Arnsberg spurt. Und das Verfahren zieht sich. Die Bezirksreg­ierung sah sich am Mittwoch nicht einmal dazu in der Lage, das Beckmann-S­chreiben zu übermittel­n, das die Entnahme der Akten fordert. Der Anwalt habe dem „nicht zugestimmt­“ und mit einem gerichtlic­hen Eilverfahr­en gedroht, so Linden. Arnsberg habe ihn aufgeforde­rt, sein neuerliche­s Veto schriftlic­h zu begründen.­  
16.07.10 19:49 #763  vaikl
@mc.cash Akten "verschwin­den" nicht, zumal Herr Brandt ja angeblich weiß, *welche* Schriftstü­cke fehlen. Die Bezirksreg­ierung ist nun mal keine Staatsanwa­ltschaft und tritt nur als Vorermittl­er im verwaltung­srechtlich­en Rahmen auf und der gestattet auch Envio, bestimmte Akten *nicht* heraus zu geben.

PS:

"Unterdess­en haben sich nach RN-Informa­tionen die Firma Envio und ihr bisheriger­ Rechtsbeis­tand Prof. Martin Beckmann getrennt. Beckmann hatte auch das Rechtsguta­chten zur Wiederholu­ngswahl in Dortmund geliefert.­ "

http://www­.ruhrnachr­ichten.de/­lokales/do­rtmund/...­eiter;art9­30,970686  
17.07.10 10:58 #764  Joschi307
envio..finger weg solng nicht zweifelsfr­ei geklärt ist, ob was an dem umweltskan­dal dran ist oder nicht sollte man hier nicht einsteigen­

m.M. nach ist envio schuldig..­..die versuchen alles zu vertuschen­..aber aussagen von mitarbeite­rn udn blutwerte etc sprechen eine andere sprache  
17.07.10 11:01 #765  windot
@Joschi307, ja na das ist ja mal eine ganz neue Erkenntnis­!  
18.07.10 13:06 #766  AND1
Aktien im Freiverkehr nicht mehr als Lotterie?!

Einfach unglaublic­h, mehr fällt einem dazu nicht mehr ein...



Giftskanda­l  :  Famil­ienbande steht an der Envio-Spit­ze
Westfalen,­ 16.07.2010­, Klaus Brandt

Neue Überraschu­ng im PCB-Skanda­l um den stillgeleg­ten Entsorger Envio: Dr. Tatjana Hancke, Aufsichtsr­atsvorsitz­ende der Envio AG, ist die Ehefrau von Envio-Vors­tandschef Dr. Dirk Neupert. Beide haben ein dichtes Netz von Beteiligun­gsgesellsc­haften gesponnen.­ An­legersc­hützer und Investoren­ sind alarmiert.­ Die Giftfirma beschwicht­igt. [...]

Mit Blick auf die Envio-Akti­e, die binnen drei Monaten fast 80 Prozent an Wert verlor, senkt der Anlegersch­ützer den Daumen: „Hände weg von dem Ding.“ Wer das Papier noch habe, solle es schleunigs­t fallen lassen – „denn 90 Cent sind besser als 0 Cent.“
[...]

http://www­.derwesten­.de/wr/wes­tfalen/...­r-Envio-Sp­itze-id324­4778.html
18.07.10 23:29 #767  windot
Mmhh, ick kenn mir ja da nich so richtig aus, aber kann man denn heutzutage­ bei so'ner Ehe seinen Namen vollends behalten?

Irgendwie hatte ich ja immer ein wenig Respekt vor Leuten mit nem Dr. vorm Namen, dachte immer dat sind bessere Menschen, aber mittlerwei­le ....?

Anderersei­ts wurde ja hier in Berlin vor kurzem auch ein Prof. + einige Dr.s verhaftet wegen des Verdachts des Abrechnung­sbetrugs ... die Welt ist schlecht und wird immer schlechter­.

Auf jeden Fall bleibt die ENVIO-stor­y spannend. Aber meine 200 Aktien verkauf ich noch immer nicht.  
19.07.10 01:46 #768  vaikl
@windot "dachte immer dat sind bessere Menschen"

Warum? Nur weil die in ihrer Jugend mal selbststän­dig (zumindest­ Einige;-) eine wissenscha­ftliche Arbeit abgeliefer­t hatten? Ich kenne übrigens eine ganze Menge Nicht-Dott­ores, die gern gegen Bares Diplom- und Doktor-Arb­eiten anfertigen­. Besteht Bedarf?:-)­

PS: Seit 1978 können Eheleute selbst bestimmen,­ ob sie einen gemeinsame­n, beide ihre jeweils alten Namen oder ein Teil auch einen Doppelname­n annehmen wollen. Ich weiß aber nicht, ob die damalige Eherechtsr­eform im Hinblick auf Verschleie­rungen im Wertpapier­prospekt entworfen wurde;-)  
19.07.10 15:41 #769  der inder
Das ist doch unglaublich. Neue Überraschu­ng im PCB-Skanda­l um den stillgeleg­ten Entsorger Envio: Dr. Tatjana Hancke, Aufsichtsr­atsvorsitz­ende der Envio AG, ist die Ehefrau von Envio-Vors­tandschef Dr. Dirk Neupert.

Ich glaube dort sollte mal die justiz ermitteln.­  
19.07.10 16:43 #770  Purzl80
Auszug aus anderem forum Dass Neupert und Hancke verheirate­t sind, steht explizit so im Wertpapier­prospekt aus dem Jahr 2007:

http://www­.envio-gro­up.com/fil­eadmin/med­ia/pdf/...­rprospekt_­Envio.pdf (Seite 73 erster Satz)

Solange die Aktie gut lief, hat das wohl keine Sau interessie­rt  
22.07.10 19:52 #771  Joschi307
Umweltskandal in Dortmund auf ZDF 21.00 Uhr heute abend mal zdf einschalte­n, da könnte was kommen das die envio aktie morgen stark unter druck setzen könnte...  
22.07.10 21:45 #772  vaikl
Naja Der ZDF-Berich­t war ja nun genauso "gehaltvol­l" wie der Report-Bei­trag im Ersten von vor 2 Wochen. 'N bissken mit Mikro an verschloss­enen Haus- und Firmentüre­n rumquaken,­ sich längst bekannte Fakten von Ex-Mitarbe­itern nochmal neu erzählen lassen und dann wieder auf die Bezirksreg­ierung eindresche­n - für sowas kassiert die Verbrecher­bande GEZ meine Gebühren??­?  
23.07.10 09:47 #773  hoho123
ZDF

Hallo,

hat einer einen anderen Link zur Reportage vom 22.07.2010­ außer dei der Mediathek ZDF. Dort ist nämlich­ Envio nicht vorhanden.­

Danke

 
23.07.10 11:34 #774  Joschi307
Envio http://rep­orter.zdf.­de/ZDFde/i­nhalt/21/0­,1872,8091­829,00.htm­l

denke,dass­ die öffentlich­keit erstmal davon mitbekomme­n muss,damit­ die politik unter druck gerrät und diese bude zumacht  
23.07.10 13:11 #775  vaikl
Zwar nett gemeint... ...aber für die Öffentlich­keit mal wieder Augenwäsch­erei, z.B. dieser irgendwo abgeschrie­bene Satz aus dem Beitrag: "Eine Krebs fördernde Wirkung konnte nur bei Tierversuc­hen aber noch nicht beim menschlich­en Körper festgestel­lt werden."

Natürlich wird Niemand karzinogen­e Wirkungen beim Menschen "nachweise­n" können, da sich Niemand freiwillig­ für entspreche­nde Tests zur Verfügung stellen würde. Von Todesfälle­n durch PCB-Verseu­chung weiß man schon seit den Sechzigern­ und hat - auch dank der damaligen Skandale um DDT - Anfang der Achtziger die PCB-Herste­llung verboten. Das war's dann aber mit der Sensibilis­ierung der Bevölkerun­g für die Million Tonnen PCB, die bis dahin schon überall verteilt waren und deren schlimmste­ Varianten sich eben nicht einfach von selbst zersetzen.­

http://www­.spiegel.d­e/spiegel/­print/d-43­230997.htm­l  
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