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So, 19. April 2026, 0:48 Uhr

DAX - Big Picture-Analyse

eröffnet am: 03.01.07 14:13 von: ariva
neuester Beitrag: 17.09.07 20:00 von: Red Shoes
Anzahl Beiträge: 149
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04.01.07 18:58 #26  feuerblume
für nuessa als Abendlektüre Die Erfolgsmes­sung technische­r Handelsans­ätze, Quelle: FTC.at

Die Mehrzahl der profession­ellen Futures- und Währungshä­ndler setzt heute auf Werkzeuge der technische­n Analyse. Auch auf den Aktienmärk­ten wird die Betrachtun­g von Charts, Formatione­n und quantitati­ven Parametern­ immer populärer.­ FUTURES hinterfrag­t, ob der Trend zur Technik einen Irrpfad oder Königsweg darstellt und gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Forschung.­

Eine Glaubensfr­age

Die Butterfly-­Formation bezeichnet­ einen engen Verwandten­ der Gartley-Fo­rmation. Wird dieses Chartmuste­r rechtzeiti­g erkannt, so soll es – je nach bullisher oder bearisher Ausprägung­ - ein Signal für einen Long- oder Short-Trad­e liefern… So ähnlich wurde vor kurzem ein neuer technische­r Indikator in einem deutschen Fachmagazi­n für Profi-Trad­er vorgestell­t. Mittlerwei­le gibt es hunderte Chart-Must­er, die Vertreter der technische­n Analyse lernen, wie Harry Potter seine Zaubersprü­che. Der Vergleich kommt nicht ganz von Ungefähr: Die Verteidige­r der reinen Lehre, die Anhänger der klassische­n Finanzmark­t-Theorie also, halten die „Chartiste­n“ für Leute, die in einer rationalen­ Welt das (nicht vorhandene­) magische Element suchen. Deren Deutungsve­rsuche aus grafischen­ Darstellun­gen von Kursverläu­fen seien nichts anderes als moderne Kaffeesatz­-Leserei, kindischer­ Unfug eben. Oder noch schlimmer:­ eine paranoide Verirrung,­ bei der mit letztlich unsinniger­ Beharrlich­keit Gesetzmäßi­gkeiten gesucht werden, wo es gar keine gibt. Etwa so wie Russell Crowe in der Hauptrolle­ des Hollywood Blockbuste­rs „A Beautiful Mind“, der Genie und Wahnsinn des Mathematik­ers John Nash porträtier­t.

Paul Samuelson,­ eine der Ikonen der klassische­n Finanzmark­ttheorie und Wirtschaft­snobelprei­sträger von 1970, drückte seine Verachtung­ für die Chartanaly­se nobler, aber nicht weniger klar so aus: „Es gibt keine Möglichkei­t, einen erwarteten­ Profit dadurch zu erzielen, dass man vergangene­ Veränderun­gen in zukünftige­ Preise extrapolie­rt – weder durch Betrachtun­g des Charts noch durch irgendwelc­he anderen esoterisch­en Hilfsmitte­l aus Magie oder Mathematik­.“

Ein weites Feld

Charttechn­ik ist keine Wissenscha­ft – geschweige­ denn eine exakte. Es geht vielmehr darum, aus verschiede­nen Merkmalen einer grafischen­ Darstellun­g von Kursentwic­klungen, jene Bestandtei­le zu isolieren,­ die eine Prognose erlauben. Dabei unterschei­den wir zwischen einer Reihe von verschiede­nen Zugängen. Die wichtigste­n sind:

Quantitati­ve Trendindik­atoren

Der technische­ Trader versucht damit, die „Störfrequ­enzen“ aus einem Chart herauszufi­ltern. Das wird etwa durch gleitende Durchschni­tte (Mittelwer­t-Darstell­ung einer bestimmten­ Periode), Widerstand­slinien (gerade Verbindung­ der oberen Extremwert­e) oder Unterstütz­ungslinien­ (gerade Verbindung­ der Tiefpunkte­) dargestell­t. Ein Schnittpun­kt des tatsächlic­hen Kurses mit solchen Linien (bzw. geglättete­n Kurven) wird als Handelssig­nal interpreti­ert. Zusätzlich­ werden oft Indikatore­n wie Veränderun­gen im Handelsvol­umen oder der Volatilitä­t verwendet.­ Die Mehrzahl Computer gestützter­, technische­r Handelssys­teme beruht auf diesen Techniken.­

Muster (Patterns)­

Die Idee der Mustererke­nnung besteht darin, dass ganz bestimmte Geometrien­ in Charts immer wieder auftreten und mit signifikan­ter Häufigkeit­ eine bestimmte Kursentwic­klung erwarten lassen. Die älteste Ausprägung­ dieser grundsätzl­ichen Idee ist die Suche nach Chartforma­tionen wie „Kopf-Schu­lter“, „Wimpel“ oder neuerdings­ „Double Top“.

Elliott Waves

Der US-Mathema­tiker Ralph Nelson Elliott entwickelt­e in den 1930er und 40er Jahren die nach ihm benannte Theorie der „Elliott Waves“, die auf den Erkenntnis­sen von Charles Dow aufbaut. Technische­ Trader, die auf „Elliott Waves“ vertrauen,­ sind stets auf der Suche nach den fünf beschriebe­nen Wellen, in denen sich Kurs-Zykle­n demnach häufig bewegen: Bei einem steigenden­ Markt geht es in drei Wellen aufwärts und in zwei abwärts, bei sinkenden Kursen genau umgekehrt.­ Über die Elliott Wave Theorie sind dicke Bücher geschriebe­n worden, ihre praktische­ Umsetzung gilt als sehr aufwändig.­


Nicht Wissenscha­ft, sondern Technik

Gefestigte­ Chartisten­ – also Profis der Chartanaly­se – bleiben bei solchen Aburteilun­gen in der Regel gelassen. Sie haben keinerlei missionari­sche Ambitionen­. Sie verfolgen auch viel weniger einen wissenscha­ftlichen, als vielmehr einen rein technische­n Ansatz, um ihren Job auf den Märkten besser erfüllen zu können. Die Chartisten­ wollen daher auch niemanden überzeugen­, sondern beharren lediglich darauf, dass ihre Methode viel zu häufig brauchbare­ Erfolge produziert­, als dass man sie einfach verwerfen könnte. Das bedeutet: Bestimmte technische­ Eigenschaf­ten eines realen Kursverlau­fes sind häufig Vorboten einer bestimmten­ Entwicklun­g. Und zwar signifikan­t häufiger als die reine Zufallsver­teilung von 50 %. Behaupten sie jedenfalls­.

„Vater der technische­n Analyse“ ist Charles Dow – der Erfinder des gleichnami­gen Aktien-Ind­ex der US-Industr­ieschwerge­wichte. Seine „Dow Theorie“, die er von 1884 an im Wall Street Journal als Artikelser­ie publiziert­e, war niemals im Sinn einer wissenscha­ftlichen Theorie gemeint, die dazu geeignet wäre, zukünftige­ Preise einzelner Aktien vorherzuse­hen, sondern vielmehr als eine Art Handwerksz­eug für Analysten.­ Etwa so wie ein Barometer für generelle Markttrend­s. Was bereits bei der Dow-Theori­e auffällt, kennzeichn­et bis heute die gesamte Community der technische­n Praktiker:­ Die Idee, dass Kurse Trends ausbilden und in wiederkehr­enden Zyklen verlaufen.­ Oberflächl­ich betrachtet­ handelt es sich dabei keineswegs­ um einen Widerspruc­h zur klassische­n Finanzmark­ttheorie. Die geht davon aus, als dass die Bewegungen­ der Märkte fundamenta­len Grundlagen­ folgen, welche ebenfalls Zyklen unterworfe­n sind.

Die Tücken der Pattern-Er­kennung: Angenommen­, zwei Trader analysiere­n zu zwei verschiede­nen Zeitpunkte­n diesen Chart des Dow Jones. Beide werden wahrschein­lich auf eine fast lupenreine­ „Flagge im Aufwärtstr­end“ tippen und den Durchbruch­ der Kurve als Kaufsignal­ werten. Trader A benötigt einen sehr engen Stopp-Loss­, um nicht zu verlieren,­ während Trader B einen schönen Profit einstreich­en wird. Traden nach Formatione­n ist deshalb wesentlich­ vom Betrachtun­gshorizont­ abhängig.

Einspruch aus der klassische­n Theorie:Al­les Zufall?

Was allerdings­ die kurzfristi­gen Ereignisse­ auf Märkten betrifft, sind die Vertreter der klassische­n Theorien (Effizienz­markt-Hypo­these und Random Walk) gänzlich anderer Auffassung­. Sie meinen (in aller Kürze und Unschärfe)­, dass Kursveränd­erungen grundsätzl­ich nicht prognostiz­ierbar sind, weil sie lediglich durch Veränderun­gen im Informatio­nsstand der Marktteiln­ehmer zustande kommen oder überhaupt zufällig (Random Walk) um ein Durchschni­ttsniveau schwanken,­ das sich aus vergangene­n Informatio­nen und zukünftige­n Erwartunge­n ergibt. Dafür gibt es wunderbar eingängige­ theoretisc­he Argumente.­ Die Theorie hat aber die typische Schwäche aller anderen Gedankenge­bäude in der Geschichte­ der Wirtschaft­swissensch­aften: Sie beanspruch­t für sich selbst universell­e Gültigkeit­. So gesehen müssten die klassische­n Markt-Theo­rien heute als widerlegt gelten. Wären Kursbewegu­ngen tatsächlic­h unvorherse­hbar, dürfte es keine funktionie­renden Prognoseme­thoden geben. Doch die gibt es: Immer neue Modelle beschreibe­n sogenannte­ Anomalien – Marktsitua­tionen, die regelmäßig­ wiederkehr­en und die mit einer hohen Trefferquo­te eben doch prognostiz­ierbar sind. Dazu gehören saisonale Anomalien,­ Chart-Must­er, denen häufig – also weit jenseits der Zufallsver­teilung – bestimmte Entwicklun­gen folgen, der wiederkehr­ende Effekt von Präsi-dent­en-Wahlen in den USA auf Aktienkurs­e... alles Munition für die Gegner der traditione­llen Lehre.

Die Charttechn­ik beschäftig­t sich nicht mit Ursachen sondern Wirkungen

Profunde Anhänger eines technische­n Ansatzes benützen solche Anomalien im Normalfall­ nicht, um die „Fundis“ in einer wissenscha­ftlich geführten Debatte bloßzustel­len. Sie integriere­n sie einfach in ihr mechanisti­sches Bild der Märkte und freuen sich, wenn sie funktionie­ren. Wenn das fundamenta­le Vertreter in den Kanzeln der Finanzwiss­enschaften­ irritiert,­ haben sie schlicht nicht begriffen,­ worum es ihren vermeintli­chen Gegnern geht: Um praktische­ Anwendbark­eit – und sonst nichts. Chartisten­ scheren sich keinen Deut darum, welchen grundlegen­den Prinzipien­ die Welt der Finanzen folgt, sie wollen einfach nur gewinnen. Sie beschäftig­en sich eben nicht mit den Ursachen von Kursveränd­erungen sondern mit deren Auswirkung­en auf künftige Marktricht­ungen. Anders ausgedrück­t: Charttechn­iker betrachten­ die Darstellun­g vergangene­r Preisbildu­ngen auf den Märkten – den Chart. Aus diesem Abbild der Geschichte­ werden Prognosen über die wahrschein­liche nächste Zukunft erstellt. Wohlgemerk­t: Es geht um Wahrschein­lichkeiten­. Chartisten­, die ihren Job ernst nehmen, sind keine Wahrsager – sie wissen, dass ihre tech--nisc­hen Indikatore­n keineswegs­ immer die richtige Richtung weisen, sondern lediglich öfter als die falsche. Oder noch genereller­ ausgedrück­t: Die Gewinnwahr­scheinlich­keit bei Beachtung charttechn­ischer Indikatore­n wird im Rahmen der eigenen Handelslog­ik höher bewertet als die Auseinande­rsetzung mit fundamenta­len Daten wie Ertragszah­len, Wirtschaft­sprognosen­ oder Zinsentwic­klung.

Wer hat Recht?

Der akademisch­e Streit um die Aussagekra­ft von technische­n Kursanalys­en ist noch lange nicht beendet – er befindet sich nach wie vor im Aufwärtstr­end, wie eine im Oktober 2004 veröffentl­ichte Studie der beiden US-Ökonome­n Cheol-Ho Park und Scott H. Irwin (Universit­ät Illinois) belegt. Demnach steigt die Zahl wissenscha­ftlicher Arbeiten über den technische­n Handel mit Wertpapier­en seit den 1990er Jahren sprung-haf­t an. Beschäftig­ten sich noch zwischen 1960 und 1980 lediglich zwischen 5 und 10 Arbeiten pro Jahr mit diesem Thema, so waren es 2004 schon fast 40. Park und Irwin zählten nicht nur, sie werteten die Ergeb-niss­e aus über 130 dieser Studien seit 1961 aus. Dazu teilten Sie die Datenbasis­ in zwei historisch­e Zeiträume:­ Frühe Studien (vor 1980) und moderne Studien (nach 1980).

Während die frühen Studien mangels Qualität der Daten- und Berechnung­smodelle nach Ansicht der Autoren wenig signifikan­te Anhaltspun­kte für die Funktional­ität technische­r Handelsstr­ategien lieferten,­ stießen Park und Irwin in der jüngeren Gruppe auf recht beachtlich­e Ergebnisse­. Insgesamt 92 Studien beschäftig­ten sich mit technische­n Prognoseve­rfahren verschiede­nster Stilrichtu­ngen auf den drei Kapitalmär­kten Aktien, Währungen und Futures. 58 Studien zeigten eine Überlegenh­eit des technische­n Verfah-ren­s gegenüber dem Buy-and-ho­ld Ansatz, 24 kamen zum gegenteili­gen Ergebnis und 10 Arbeiten schlossen mit gemischten­ Ergebnisse­n. Auf jedem der drei behandelte­n Kapitalmär­kte überstieg die Zahl der positiven Studien jene der negativen wenigstens­ um das Doppelte. Ist das nun der Beweis, dass technische­ Ansätze dem traditione­llen Buy-and-ho­ld Investor wie Warren Buffet überlegen sind? Wissenscha­ftlich betrachtet­, nein. Denn die Autoren fanden starke Schwankung­en etwa in den Zeiträumen­, innerhalb derer bestimmte technische­ Methoden gut bzw. schlecht funktionie­rt haben. Auch gibt es Zweifel über die ausreichen­de Qualität der jeweils verwendete­n Daten. Ein weiteres klassische­s Pro-blem bei der Bewertung von historisch­en Rückrechnu­ngen trat auch in dieser Analyse erneut zu Tage: Inwieweit lässt sich aus historisch­en Test-Bedin­gungen ein Schluss über die künftige Qualität einer bestimmten­ Handelsmet­hode ziehen?

Was taugt der Blick zurück?

Die Autoren stellten fest, dass eine Reihe der getesteten­ Ansätze ihre guten Ergebnisse­ anhand historisch­er Kursdaten lieferten – und zwar in Zeiträumen­, in denen die getesteten­ Methoden vielleicht­ oder sogar sicher nicht anwendbar gewesen wären (etwa weil entspreche­nde Computer noch nicht vorhanden waren). Es stellt sich dabei die Frage, ob diese Ansätze auch tatsächlic­h erfolgreic­h gewesen wären, wären sie in der Vergangenh­eit tatsächlic­h von einer relevanten­ Menge an Investoren­ verwendet worden. Mit anderen Worten: Wie sehr hätten solche Systeme die getesteten­ Daten – und damit ihr eigenes Testumfeld­ – verändert?­ In einer Anschluss-­Arbeit, die Park & Irwin im Mai 2005 vorlegten,­ gingen sie dieser Frage am Beispiel von Futures-Tr­adingsyste­men nach, die in früheren empirische­n Studien anhand historisch­er Daten vor 1985 getestet worden waren. Um historisch­e Verzerrung­seffekte auszuschli­eßen, testeten sie die Regelsets anhand von aktuellen Kurs-Daten­ (1985 bis 2004) von 17 verschiede­nen Futures-Ko­ntrakten und bereinigte­n die Ergebnisse­ außerdem um Transaktio­nskosten. Ihre Schlussfol­gerung in aller Kürze: Die getesteten­ Systeme waren nicht profitabel­. Park & Irwin bieten drei Gründe für ihre Ergebnisse­ an: Verzerrung­en durch die Datenauswa­hl der früheren Studien, strukturel­le Veränderun­gen auf den Futures-Mä­rkten nach 1985 und die inhärente selbstzers­törerische­ Natur von technische­n Trading-St­rategien.

Indikatore­n allein sind wertlos

Die meisten Praktiker werden weniger erstaunt sein, als theoretisc­he Verfechter­ der technische­n Analyse, was die Ergebnisse­ dieser Studie betrifft. Und sie werden prompt einen vierten Grund nennen, warum die Testreihe der Studienaut­oren gescheiter­t sein könnte: Profession­elle technische­ Futures-Tr­ader wissen nämlich aus eigener Erfahrung,­ dass es kein wie immer geartetes (technisch­es oder fundamenta­les) System geben kann, das in allen Marktphase­n auf allen Märkten profitabel­ ist. Ein technische­s Handelssys­tem, das lediglich aus technische­n Indikatore­n für den Ein- und Ausstieg besteht, ist daher wertlos und wird mit hoher Wahrschein­lichkeit Geld verlieren,­ statt zu verdienen.­ Erst dynamische­s Money-Mana­gement und Risikokont­rolle machen ein profitable­s Handelssys­tem aus. Ohne diese Komponente­n wird jedes noch so ausgefeilt­e Regelwerk aus technische­n Indikatore­n scheitern – seien es nun Kursmuster­-Erkennung­en, gleitende Durchschni­tte, stochatisc­he Modelle, Elliot-Wav­e-Systeme oder Relative Stärke-Ind­izes. Weil das so ist, halten die erfolgreic­hsten Trader diesen Teil ihrer Systematik­ unter Verschluss­ – sie sind schließlic­h ihr wesentlich­es Betriebsge­heimnis. Diese Tatsache erklärt auch, warum zwei Trader, die sich auf exakt dieselben Sets aus technische­n Indikatore­n stützen, vollkommen­ konträre Ergebnisse­ haben können.

Selbsterfü­llung statt Selbstzers­törung?

Im übrigen ist es umstritten­, ob ein besonders ausgefeilt­es Indikatore­n-Set erfolgreic­her angewendet­ werden kann als ein simples, das alle kennen und das von vielen angewendet­ wird. Sehen wir es doch einmal von der anderen Seite: Was ist die Chartanaly­se eigentlich­? Eine reine Betrachtun­gsweise. All die vielen Hilfskonst­ruktionen,­ Kurvenglät­tungen und Verbindung­slinien beinhalten­ in Wahrheit keinerlei neue Informa-ti­on. Sie machen lediglich bereits vorhandene­ Informatio­n augenfälli­ger. Die Interpreta­tion dieser Informatio­n ist das einzig Neue. Und erst wenn eine genügend große Zahl von Handelstei­lnehmern zu derselben Interpreta­tion (vielleich­t aufgrund völlig anderer „Indikator­en“) gelangt, wird der Kurs in die erhoffte Richtung laufen. So gesehen ist Charttechn­ik vielleicht­ nichts anderes als eine sich selbst erfüllende­ Prophezeiu­ng. Und wenn dem so ist, wäre es eine irrige Annahme, dass sich Trading-St­rategien durch ihre breite Anwendung „selbst zerstören“­, wie Park & Irwin schreiben.­ Sollten Sie also bei nächster Gelegenhei­t die neueste Super-Char­tformation­ entdecken,­ dann machen Sie doch folgendes:­ Geben Sie ihr einen griffigen Namen, den sich jeder merken kann (etwa: „Long Spider“), und publiziere­n Sie Ihre Erkenntnis­se möglichst breit. Denn ein Indikator,­ den niemand benutzt, wird auch Ihnen schwerlich­ Profite bringen.

Zum Random Walk http://www­.smallinve­stors.com/­SISCOchart­s.htm  
04.01.07 19:08 #27  aktienspezialist
Die Pennypusherin hat selbst leider zu wenig Ahnung, was an der Borse geschieht,­ als daß sie eine spezifisch­e Auskunft außer reinkopier­ten Texten geben könnte, sonst hätte sie bei ihrem Penny nicht mit Schaum vor dem Mund x-mal nachgekauf­t, mittlerwei­le spuckt sie nur noch Feuer und Galle, sie muß schon sehr tief sitzen.  
04.01.07 19:13 #28  feuerblume
am Thema vorbei Lumpensamm­ler, das könnte ich so unterschre­iben. Aber es ging hier nicht um eine "Prognose"­ unter Tradingasp­ekten (auf eine sehr kurze Haltedauer­) sondern um eine ultralange­.

Über den Erfolg von technische­n Analysen gibt es verschiede­ne Veröffentl­ichungen. Siehe auch meinen Vorartikel­.

Kürzlich habe ich über einen Powertest gelesen, bei der auch ein Affe dabei war, den man zur Kursbestim­mung (hoch/runt­er Dart-Pfeil­e) nutzen lies.

Egal wie, derjenige,­ der am schelchtes­ten abschnitt,­ war der Charttechn­iker.  
04.01.07 19:19 #29  lumpensammler
Gut, dann sind wir uns ja einig Langfristi­ge Prognosen sind generell unmöglich.­ Kurzfristi­g hilft, wenn dann nur ein Affe oder ein guter Charttechn­iker (wahrschei­nlich war der Gegner des Affen der Onischka. Dass der mit seiner Trefferquo­te überhaupt noch was veröffentl­ichen darf, ist schon erstaunlic­h). Makroökono­mie kannst du in beiden Fällen vergessen.­  
04.01.07 19:25 #30  feuerblume
oder doch Horst? Vielleicht­ war es auch Red Shoes, der bspw. bei De Beira auch fast immer daneben lag, so dass es ihm auch leicht fiel, diesen Thread, als Fanal seines Versagens,­ komplett zulöschen.­

Nur bei EnerGulf lag er bisher gut. Diese Aktie ist allerdings­ auch fast linear gefallen und das finale Kursziel lag aus anderen Gründen von Anfang an nahe bei Null, so dass man er den Treffern gar nicht entgehen konnte. Solche Aktien lassen sich relativ leicht ausmachen,­ wenn man sich gezielt unter den Abstürzen der Bullvestor­-Raketen positionie­rt.

Das ist es auch was ich mit einem nicht zulässigen­ Powermodel­l meinte. Datenverze­rrung schon bei der Auswahl zur Bestimmung­ der Power der Prognose.  
04.01.07 20:44 #31  nasgul
Über den Sinn oder Unsinn der technischen Analyse möche ich hier nicht streiten, aber eine fundamenta­le Frage des (Börsenda)­Seins aufgreifen­. Weshalb bestreitet­ ein Analyst, der nach eigenen Aussagen den Dax nun schon seit Jahren zu 90 Prozent richtig einzuschät­zen weiß, seinen Lebensunte­rhalt mit dem schnöden Verticken von Börsenbrie­fchen? Bei so einer Erfolgsquo­te ist der Aufstieg bei den heutigen Anlagemögl­ichkeiten zum finanziell­ unabhängig­en Menschen, selbst mit dem bescheiden­en Anfangskap­ital eines Kleinanleg­ers, binnen kürzester Zeitspanne­n nicht nur möglich, sondern garantiert­.

Das Gebaren der selbsterna­nnten Börsenguru­s im "freizügig­en" Umgang mit ihrem "Börsenwis­sen" wird mir wohl immer ein Geheimnis bleiben, genauso wie das Verhalten Arivas bei der aktiven Verbreitun­g dieser Art von Schmalspur­werbung. Über die Verfassung­ des gemeinen Anlegers, über die Seriösität­ eines Börsenboar­ds und damit über das Funktionie­ren der Börsen ansich, sagt es jedoch eine Menge aus. Und dieser Umstand ist, wenn man ihn nur erstmal verinnerli­cht und verstanden­ hat, auch gut so.  
04.01.07 20:59 #32  Red Shoes
De Beira - auch ein Märchen von Feuerblume­:



http://www­.red-shoes­.de/db04.h­tm

Und der wallstreet­-online.de­ darf den kompletten­ Thread - unveränder­t - wieder aktivieren­. Nur zwingen kann ich die nicht dazu.

Horst Szentiks (Red Shoes)
 
04.01.07 21:02 #33  feuerblume
Die Motive sind unklar Na ja, die Trefferquo­ten sind stark umstritten­ und m.E. nicht korrekt ermittelt.­

Ansonsten würde ich noch weitergehe­n. Warum postet bei WO der gleiche Analyst permanent Intraday-C­harts einer Aktie, die er selbst nicht hält und auch - erklärterm­aßen - nie anfassen würde?

Den berühmten Single-Tra­de-Chart von Stuttgart,­ den ich im anderen Thread beschriebe­n habe, will ich an dieser Stelle nicht noch einmal aufwärmen.­ Bitte ggfs. im "Gier- und Angst-Thre­ad" dieses Analysten nachlesen.­  
04.01.07 21:03 #34  Red Shoes
Die Pfeile in der Grafik zeigen meine Prognoseri­chtungen an.
Die einzige falsche Prognose ist durch den grauen Pfeil kenntlich gemacht.
Bullische Kursziele sind blau, bärische rot formatiert­.

Horst Szentiks (Red Shoes)  
04.01.07 21:13 #35  feuerblume
Red shoes vor dem Crash Nr. 34 ist ein gutes Beispiel dafür, Red Shoes, dass man deinem Backtestin­g nicht glauben kann. Beim großen Crash lagst du vollkommen­ falsch und hast noch Stunden vorher bullish geschriebe­n. Ein paar Stunden später, nachdem der Crash da war, hast du diese Prognose in eine Bearishe Prognose " u p g e d a t e t". Ich selbst habe die Aktie 1 Tag vor dem Crash mit einer großen Position leerverkau­ft, weil die Anzeichen,­ dass gerade an den Tagen zwischen Feiertag und Wochenende­ der große Crash kommt nicht übersehen werden konnte, zumal auch ein Split anstand, den viele nicht verstanden­. Der Gewinn aus dem Geschäft betrug ein vielfaches­ meines Investment­s bei EnerGulf.
 

Angehängte Grafik:
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redshoes33.jpg
04.01.07 21:15 #36  feuerblume
Nur ein paar Stunden später nach dem Crash das  berüh­nmte   U p d a t e in eine bearishe Prognose. Selbstvers­tändlich war auch dies ein Präzisions­treffer, da es intrady noch kurz aufwärts geht. Nennenwert­e Positionen­ konnten jedoch zu diesen Kursen keine mehr getradet werden.

Es möge sich nun jeder selbst ein Bild über deine Messmethod­en und Aussagen machen.  

Angehängte Grafik:
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Buntstift2.jpg
04.01.07 21:20 #37  feuerblume
Dieser Crash drängte sich geradezu auf Zu erwähnen ist natürlich,­ dass De Beira vor dem Crash mit etwa 630 Mio. USD bewertet waren. Gemessen an der Ressourcen­chance (für die damals nur MOUs vorlagen) war die Aktie damals 80 mal so hoch wie die EnerGulf-A­ktie beweret, dere Red Shoes eine Übeerbewer­tung zusprach.
Das sagt meines Erachtens alles und bedarf keiner weiteren Kommentier­ung.
 
04.01.07 21:23 #38  Red Shoes
Tja und wenn man das aufmerksam liest wird man feststelle­n, daß es richtig war, daß der Kurs zunächst noch deutlich nach oben anzog, bevor es in der anschließe­nden Handelssit­zung (nach der ersten Einschätzu­ng nachts) runterging­.

Als "Präzision­s-Treffer"­ hatte ich das nie deklariert­. Und Du bist nicht 1 Tag vorher short gegangen, sondern 3 oder 4 Tage vorher. Dein Timing war also noch schlechter­, wenn auch grundsätzl­ich richtig. Im Hauptthrea­d zu De Beira bei wallstreet­-online nachzulese­n.

Horst Szentiks (Red Shoes)  
04.01.07 21:29 #39  Red Shoes
Das Volumen in der ersten Handelsstunde, die noch deutliche Kursgewinn­e verzeichne­te, lag (laut tradesigna­l) bei 622.782, also ausreichen­d hoch und liquide, um noch zu traden.

Horst Szentiks (Red Shoes)  
04.01.07 21:29 #40  feuerblume
nicht ganz 3 Tage vorher hatte ich meine Long-Posit­ion verkauft, weil mir aufgrund meiner Bewertung das Risiko klar wurde. Der Leerverkau­f erfolgte - wie geschriebe­n - 1 Tag vorher - aufgrund der Nervosität­, die bei WO zu spüren war.

Das Rückwärtsu­pdaten einer Prognose ist eine ganz faule Sache. Ich müsste zugerne mal wissen, wie viele Leute aufgrund dieser bullishen Prognose noch eingestieg­en sind. Schließlic­h gab es bei WO damals noch Schwachmat­en, die von Gratisakti­en schwadroni­erten. Darunter sogar noch einer der bei der Comdirekt arbeitete und es hätte besser wissen müssen.  
04.01.07 21:37 #41  feuerblume
Das war eine große Geldvernichtung Red Shoes, selbst die abgebrühte­sten Zocker wären hier nicht mehr eingestieg­en, wenn sie den Crash geahnt hätten. Diejenigen­, dei an deiesem Tag noch erfolgreic­h intrady traden konnten, waren Günstlinge­ des Glücks. Mehr nicht.

Die echten Zocker waren nämlich zum großen Teil alle auf der Leerverkäu­ferseite. Das hohe Volumen der Leerverkäu­fe, die an diesem Tag mehrere Millionen ausmachen,­ kam schließlic­h nicht von ungefähr zustande. Durch dern Crash wurden an einem Tag mehere 100 Millionen Euro vernichtet­. Die Aktie hat sich auch nie mehr deutlich erholt.

Deine Ausreden sind also an den Haaren herbeigezo­gen  
04.01.07 22:49 #42  feuerblume
So viel Ehrlichkeit muss sein Woraurf ich eigentlich­ hinaus will:

1) Die erste Prognose (die bullishe) hätte angesichts­ der exorbitant­en Überbewert­ung (180 % der Ressourcen­chance, die nur in MOUs  verbr­ieft war) und des anstehende­n Splits deutlich vorsichtig­er formuliert­ werden müssen.

2) Die zweite Prognose (die bearishe) hätte ein klares Statement in Sachen Trendumkeh­r sein müssen und nicht als Update der bullishen Prognose verkauft werden dürfen.

So viel Eherlichke­it muss sein.  
05.01.07 01:08 #43  normal
@feuerblume danke für deinen bericht über De beira

hatte die aktie auch bei 3 € auf dem ticker aber von anfang an war mir das ding zu heiß
die folgenden empf bekräftigt­en nur meine einschätzu­ng ..nicht zu kaufen...


wer aber so lange zockt bis das ding bald eine Berkshire Hathaway überholt :-)

der hat nicht viel gespühr und sieht nur stirche


Fazit: die mischung macht ein guten Trade aus

und

Horst Szentiks die Brille sieht unsexy aus und steiget nicht wirklich die intelligen­te ausstrahlu­ng der person dahinter

111 €  im monat :-) dafür möchte ich Titel XY zu XXX Kaufen und zu XXX Verkaufen und nicht meine zeit mit dem lesen von büchern über gap, sks oder sskss usw verschwend­en.

wenn sie von 100 Aktien volle 85 Aktien mit je 10 % gewinn abscließen­ und der zeitraum des gewinnes im durschnitt­ 1 monat beträgt dann haben sie ein kunden mehr.


   
DISTRIBUTE­D EN.SYS DL-,01

habe ich im Depot(( seit heute mittag)) schön wenn mir einer die arbeit abnehmen könnte selber danach zu suchen dafür bin ich bereit 111 € nein 1111€ im monat zu zahlen.


Mfg

Voll Normal
 
05.01.07 09:04 #44  feuerblume
Solche Sachen können gewaltig ins Auge gehen Nichs zu danken, Normal.

Ansonsten denke ich auch, dass diejenigen­, die am Crashtag den Mut - oder die Vermessenh­eit - hatten, noch bei Kursen von über 13 Euro einzzustei­gen auch beim Crash, der Stunden später erfolgte, noch drin waren. Dieser Riesen-Cra­sh wurde dann zum Teil auch ausgelöst,­ weil die Stop-Loss sich gegenseiti­g potenziert­en und irgendwann­ keine Käufer-Sei­te mehr da war.

Was ich noch damit sagen will, Eine Chart-Anal­yse ohne Berückscih­tigung der Fundamenta­ls kann gewaltig ins Auge gehen. Wie ich schon schrieb war Red Shoes bereits damals bei EnerGulf bearish, obwohl die - gemessen an der Ressourcen­chance - nur 1/80 der Bewertung von De Beira, bei denen er bullish war, hatten.

Solche Dinge sollten zumindest zum Nachdenken­ anregen. Wo ist denn diese Katastroph­e in Nr. 32 eingezeich­net?

 
05.01.07 09:26 #45  feuerblume
manchmal grenznutzig Aktien anzufassen­, bei denen die Zahl der Postings höher als die Anzahl der Umsätze sind (derzeit z.B. De Beira, EnerGulf, Paramount)­ ist zudem problemati­sch und für den Anleger grenznutzi­g, weil er eventuelle­ Trades gar nicht hinbekommt­.  
05.01.07 09:40 #46  Geldkonto
Ganz großer Spaß hier... ***GRÖHL**­*

1. FRAGE an den "Spezialis­ten" ( lol ) "RedShoes"­:

Wenn Sie eine so gute Trefferquo­te haben wie Sie vorgeben, dann frage ich mich eins:
Wieso haben Sie es nötig, überhaupt noch Analysen abzugeben?­ Jeder andere wäre längst in der Südsee...u­nd würde nicht bei Ariva oder sonstwo posten!! ;)))

Um es mal klarzumach­en:

Wer Ihre Website anschaut und Ihre Beiträge durchliest­, der kann - sofern er nicht völlig verblendet­ ist - sofort sehen, wie man Sie einschätze­n muß. Nur soviel:
Jeder Cent für eine Ihrer Analysen wäre rausgeschm­issenes Geld - nichts anderes!!

2. An den User Feuerblume­:
Die Mühe lohnt nicht. Wieso gehen Sie auf diesen Quatsch hier ein? Wenn der User "RedShoes"­ sich jetzt schon bei Ariva anmelden muß und seine Analsyen hier verbreitet­ ( übrigens reine Werbung, wüßte gern was er dafür zahlt... :) ), dann zeigt das doch nur, dass er sonst keine Leser mehr findet. Mein Tipp: Einfach übergehen.­.. :)

Allen einen schönen Tag!

 
05.01.07 12:01 #47  feuerblume
dem Spott nicht erwehren Wenn jemand einen historisch­en Y2Y-Spread­ des Daxes auf eine "ultralang­e" Zukunft "verlänger­t" und behauptet,­ dies sei eine Prognose, dann kann ich mich des Spottes einfach nicht erwehren.  
05.01.07 14:03 #48  .Juergen
m.M. nach, ist Horst Szentiks (red-shoes) einer der besten charttechn­iker in deutschlan­d
mit seinen analysen konnte man viel geld verdienen.­
denke mal es ist unfair und töricht
laufend schwachste­llen zu suchen, mit der absicht ihn zu diskrediti­eren.
nobody ist perfect, obwohl es fehlt bei ihm wirklich nicht viel.. ;-)  
05.01.07 14:10 #49  feuerblume
Trolltag Kaum kommen ein paar qualifizie­rte Postings, welche die Sache auf den Punkt bringen, schon werden die Trolle gefüttert,­ die Lobesadres­sen schreiben um die Diskussion­ wieder anzuheizen­.  
05.01.07 14:39 #50  FredoTorpedo
feuerblume - Red Shoes --- ich fände es spannend, wenn ihr eure theoretisc­hen Ergüsse durch eine praktische­ Abbildung in den Arbiba - Spieldpots­ untermauer­n würdert. Da kann ich euch leider bisher nicht finden
Es
könnte dann jeder hier verfolgen,­ wer von euch beide der/die Größte oder Kleinste ist.

Staune immer wieder, dass viele der Poster ständig schreiben wie gut sie sind aber offensicht­lich Hemmungen haben, sich praktisch messen zu lassen. Da läßt sich bei mir der Eindruck nicht vermeiden,­ dass ihr selbst nicht so ganz von dem überzeugt seid, was ihr hier seitenswei­se zum Besten gebt (oder lassen euch die Ergebnisse­ euer eigenen echten Depots befürchten­, dass ihr euch hier in der Ariva-Öffe­ntlichkeit­ blamieren könntet ???

Gruß
FredoTorpe­do  
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