Culture Club
| eröffnet am: | 22.09.12 21:13 von: | Fillorkill |
| neuester Beitrag: | 22.04.26 10:30 von: | Fillorkill |
| Anzahl Beiträge: | 64656 | |
| Leser gesamt: | 8682854 | |
| davon Heute: | 2766 | |
bewertet mit 97 Sternen |
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12.10.13 21:13
#426
Fillorkill
postmodernism ? easy !
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12.10.13 21:16
#427
Fillorkill
poststructuralism ? easy !
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12.10.13 21:36
#428
Fillorkill
resin
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12.10.13 21:44
#429
Fillorkill
life out of balance (1)
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12.10.13 23:14
#430
Katjuscha
mal was klassisches
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13.10.13 01:08
#431
Katjuscha
mag ja J.Rostock sonst nicht so, aber der Song
rockt
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13.10.13 03:44
#432
Katjuscha
immer wieder genial
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13.10.13 04:48
#433
Zanoni1
Finde den gemeinsamen Nenner:
YouTube VideoYouTube VideoYouTube VideoYouTube VideoYouTube Video
13.10.13 15:57
#434
Fillorkill
Sag mal Kat,
weshalb lässt Du dich 'meta' eigentlich gar nicht mehr blicken ?
13.10.13 20:42
#436
Fillorkill
meta, makro, übergeordnet...
Du hattest doch früher immer mal wieder kluge Ausrufzeichen gesetzt, im BT, im AZ - nicht immer nur zur Freude der Threadbetreiber. Oder ist das schon zu lange her, um noch wahr zu sein ?
13.10.13 21:02
#437
Katjuscha
mir is schon klar was meta heißt, aber in welchem
Zusammenhang denn?
BT?
AZ?
Meinst du TTT und die anderen Tradingthreads zum Gesamtmarkt?
Da war ich doch auch früher ziemlich selten. Aber stimmt schon. In letzter Zeit guck ich sie mir gar nicht mehr an. Seh da auch keinen Grund.
BT?
AZ?
Meinst du TTT und die anderen Tradingthreads zum Gesamtmarkt?
Da war ich doch auch früher ziemlich selten. Aber stimmt schon. In letzter Zeit guck ich sie mir gar nicht mehr an. Seh da auch keinen Grund.
13.10.13 22:07
#440
Fillorkill
Kat, wir leben bekanntlich in der Postmoderne
Du darfst sein, was Du willst !
13.10.13 22:12
#441
Fillorkill
Phillip Glass: Life out of Balance (2)
Koyaanisqatsi English pronunciation: /koʊjɑːnɪsˈkɑːtsiː/[1] also known as Koyaanisqatsi: Life Out of Balance, is a 1982 film directed by Godfrey Reggio with music composed by Philip Glass and cinematography by Ron F.
The film consists primarily of slow motion and time-lapse footage of cities and many natural landscapes across the United States. The visual tone poem contains neither dialogue nor a vocalized narration: its tone is set by the juxtaposition of images and music. Reggio explains the lack of dialogue by stating "it's not for lack of love of the language that these films have no words. It's because, from my point of view, our language is in a state of vast humiliation. It no longer describes the world in which we live."[1] In the Hopi language, the word Koyaanisqatsi means "unbalanced life".[2] The film is the first in the Qatsi trilogy of films: it is followed by Powaqqatsi (1988) and Naqoyqatsi (2002). The trilogy depicts different aspects of the relationship between humans, nature, and technology. Koyaanisqatsi is the best known of the trilogy and is considered a cult film. However, because of copyright issues, the film was out of print for most of the 1990s.[3]YouTube Video
The film consists primarily of slow motion and time-lapse footage of cities and many natural landscapes across the United States. The visual tone poem contains neither dialogue nor a vocalized narration: its tone is set by the juxtaposition of images and music. Reggio explains the lack of dialogue by stating "it's not for lack of love of the language that these films have no words. It's because, from my point of view, our language is in a state of vast humiliation. It no longer describes the world in which we live."[1] In the Hopi language, the word Koyaanisqatsi means "unbalanced life".[2] The film is the first in the Qatsi trilogy of films: it is followed by Powaqqatsi (1988) and Naqoyqatsi (2002). The trilogy depicts different aspects of the relationship between humans, nature, and technology. Koyaanisqatsi is the best known of the trilogy and is considered a cult film. However, because of copyright issues, the film was out of print for most of the 1990s.[3]YouTube Video
13.10.13 22:14
#442
Katjuscha
gut dass wir drüber geredet haben
versteh zwar immernoch nicht was du mir sagen wolltest, aber belassen wir's dabei!
13.10.13 22:19
#443
Zanoni1
Genialer Film
Der Filmwissenschaftler James Monaco erklärte Koyaanisqatsi zu einem der fünf wichtigsten Filme der Gegenwart (seit 1980).
Koyaanisqatsi bildet mit seinen Fortsetzungen Powaqqatsi (1988) und Naqoyqatsi (2002) eine Trilogie.
Habe es bisher allerdings noch nie durchgehalten, mir sie mal vollständig anzusehen.
Koyaanisqatsi bildet mit seinen Fortsetzungen Powaqqatsi (1988) und Naqoyqatsi (2002) eine Trilogie.
Habe es bisher allerdings noch nie durchgehalten, mir sie mal vollständig anzusehen.
13.10.13 22:32
#444
Fillorkill
Ein schönes Beispiel dafür, Zan,
wie starke Ästhetik aus kulturpessimistischem Ressentiment hervorgeht. Dabei ist beides, ironischerweise, Funktion der verabscheuten Hochkultur selbst. Eine produktive Seite des kollektiven Unbehagens, sozusagen...Nachher mach ich mal auf die Suche nach dem gemeinsamen Nenner. Iggys Passenger ist übrigens ein Lieblingssong von mir...
13.10.13 22:38
#445
Fillorkill
Am stärksten finde ich...
in Koyaanisquatsi die Darstellung der Müdigkeit im letzten Teil. Müde Gesichter, kontrastiert mit dem Big City Momentum, die gerade aufgrund ihrer Zufälligkeit und Teilnahmslosigkeit bedrückend 'menschlich' wirken....
14.10.13 00:12
#446
Fillorkill
'gemeinsamer Nenner'
Ich glaub, da muss ich passen. Ohne Presets hätt ich gesagt: Alles Rock'n Roller - davon 1 x als Imitat. So bleibt mir als Nenner nur noch Zanoni selbst. EBT sind wirklich grossartig !
14.10.13 00:40
#447
Fillorkill
person unknown
YouTube Video
14.10.13 22:35
#448
Fillorkill
connecting the source
Erweitere dein Bewusstsein:YouTube Video
14.10.13 23:01
#449
Zanoni1
# 433 bezog sich tatsächlich
auch auf Deine Rock'n'Roll-Scherze weiter oben, zugleich aber auch auf #418
Den beiden Pointen, auf die ich hinaus wollte, bist Du mit Deiner Antwort dabei ziemlich nahe gekommen.
Auf einer gewissen Ebene sind das alles Faces of Rock'n'Roll bzw. durch diesen inspiriert,
was hier dann in den unterschiedlichsten musikalischen Genres Eingang findet.
Ja, auch das Stück von Nils Frahm! Er hat neben einem ausgezeichneten Lehrer, Nahum Brodski, einem Schüler des letzten Tchaikovsky-Schülers, auch einen Punk-Background. Man hört es dem Stück vordergründig vielleicht nicht an, der Einfluss ist aber da, wenn auch nur auf einer Meta-Ebene.
Man hätte diesen Mix und auch jedes Stück für sich genommen - ein weiterer gemeinsamer Nenner - natürlich auch einfach als postmodern bezeichnen können.
Was im Licht der Postmoderne als widersprüchlich und chaotisch oder auch als beliebig und oberflächlich erscheinen mag, kann auf den zweiten Blick dann aber doch eine gemeinsame Verbindung aufweisen, manchmal wie hier z.B. mit dem Rock'n'Roll auf der Ebene der Dinge selbst, immer jedoch auch auf der subjektiven Ebene, nämlich in der Person desjenigen, der diese Dinge zusammenmixt.
Hierauf kam es mir an. Auf dieser persönlichen Ebene werden Dinge, die bunt zusammengemixt erscheinen, doch immer irgendeinen Sinn ergeben und auch eine gewisse Struktur erkennen lassen. Eine Art inneren gemeinsamen Nenner, in dem sich scheinbare Widersprüche dann plötzlich auflösen.
Den beiden Pointen, auf die ich hinaus wollte, bist Du mit Deiner Antwort dabei ziemlich nahe gekommen.
Auf einer gewissen Ebene sind das alles Faces of Rock'n'Roll bzw. durch diesen inspiriert,
was hier dann in den unterschiedlichsten musikalischen Genres Eingang findet.
Ja, auch das Stück von Nils Frahm! Er hat neben einem ausgezeichneten Lehrer, Nahum Brodski, einem Schüler des letzten Tchaikovsky-Schülers, auch einen Punk-Background. Man hört es dem Stück vordergründig vielleicht nicht an, der Einfluss ist aber da, wenn auch nur auf einer Meta-Ebene.
Man hätte diesen Mix und auch jedes Stück für sich genommen - ein weiterer gemeinsamer Nenner - natürlich auch einfach als postmodern bezeichnen können.
Was im Licht der Postmoderne als widersprüchlich und chaotisch oder auch als beliebig und oberflächlich erscheinen mag, kann auf den zweiten Blick dann aber doch eine gemeinsame Verbindung aufweisen, manchmal wie hier z.B. mit dem Rock'n'Roll auf der Ebene der Dinge selbst, immer jedoch auch auf der subjektiven Ebene, nämlich in der Person desjenigen, der diese Dinge zusammenmixt.
Hierauf kam es mir an. Auf dieser persönlichen Ebene werden Dinge, die bunt zusammengemixt erscheinen, doch immer irgendeinen Sinn ergeben und auch eine gewisse Struktur erkennen lassen. Eine Art inneren gemeinsamen Nenner, in dem sich scheinbare Widersprüche dann plötzlich auflösen.
14.10.13 23:13
#450
Fillorkill
erotischer Inhalt:
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