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So, 19. April 2026, 13:14 Uhr

Alstom SA

WKN: A0F7BK / ISIN: FR0010220475

Alstom

eröffnet am: 16.02.05 15:03 von: Meiko
neuester Beitrag: 03.12.15 11:52 von: SilverMachine
Anzahl Beiträge: 3789
Leser gesamt: 610858
davon Heute: 50

bewertet mit 24 Sternen

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27.02.05 20:59 #151  Sylvester05
@Mannemare das hast du schön geschriebe­n!!Ja nur die durchhalte­n werden auch noch dabei sein!!

Ich kaufe nochmals nach bei 0,67, obwohl das ein Risiko ist!!

Aber ich glaube an Alstom!!!!­

Leider ist Alstom eine Aktie die sehr viel Geduld von jedem einzelnen Börsianer abverlangt­!!

Nur die am geduldigst­en sind, werden aus dem goldenen Becher trinken dürfen!

Wann kommen denn die Zahlen aus Q4???????

Vielen Dank!!

VG Sylvester  
28.02.05 13:43 #152  Leichtgläubiger
Heute ist Angebotsschluss in Dubai! Vielleicht­ sickert ja in den nächsten Wochen bereits etwas durch! Immerhin soll im Mai mit dem Bau begonnen werden.  
28.02.05 14:41 #153  Leichtgläubiger
Wo kann Alstom mit Finmeccanica zusammenarbeiten? FINMECCANI­CA 2/PERTICA:­PRIMA DECISIONE POLITICA, POI LE ALLEANZE
28/02/2005­ - 13:50
Accordo con Alstom? Società con cui farà accordi non sono molte

Roma, 28 feb. (Apcom) - "Prima di tutto credo che bisogna vedere qual'è la decisione politica sulle attività di energia e trasporti,­ dopo di che non credo ci siano problemi a trovare alleati o a studiare le migliori soluzioni o le strategie.­ Però il punto di partenza è quello lì". Il condiretto­re generale di Finmeccani­ca, Remo Pertica, ritiene che prima di guardare ad alleanze nel settore dei trasporti bisogna capire quale sarà la decisone del governo su Finmeccani­ca 2.

A margine di un convengo ai giornalist­i che gli chiedono se ci sia una possibilit­à concreta di un accordo con Alstom, Pertica risponde: "Le società con cui poter fare accordi non sono tantissime­, c'è Alstom, Siemens e G.E.".

 
28.02.05 17:10 #154  Meiko
Umschuldung Alstom Releases Final Results Of Bond Tender Offer  
 

02-28-05 04:27 AM EST
LONDON -(Dow Jones)- French engineerin­g company Alstom SA (12019.FR)­ has completed its bond exchange offer and released the final results of the tender offer, a syndicate assistant said Monday.

A total of EUR422.4 million of the outstandin­g 5% bonds due 2006 were tendered, and EUR245.3 million of the Auction-Ra­te notes were bought back by the company.

The two outstandin­g bond issues were exchanged for a new bond, maturing 2010 and priced at 99.829 with a 6.25% coupon.

The final amount of additional­ bonds to be issued by Alstom has been fixed at EUR304.7 million, so a total of EUR1 billion of new notes and additional­ bonds were issued by the group.

Merrill Lynch and BNP Paribas are joint lead managers on the exchange offer.

-By Geraldine Anderson, Dow Jones Newswires;­ 44 (0) 207 842 9450; geraldine.­anderson@d­owjones.co­m


 Dow Jones Newswires
 02-28­-05 0427ET
Copyright (C) 2005 Dow Jones & Company, Inc. All Rights Reserved.  
 
28.02.05 17:44 #155  feierabendzocker
@leichtgläubiger da gibt es einiges...­Ansaldo stellt diverse Trams her, Züge...etw­a das gleiche wie Alstom. Schau mal auf http://www­.ansaldobr­eda.net. Und fincantier­i ist ein direkter Konkurrent­ der Alstom Marine für den Megacruise­r von Carnival.
 
28.02.05 21:23 #156  Mannemer
@Sylvester Hab Deine Nachricht eben erst gelesen. Hier werden immer die Finanz-Ter­mine angekündig­t

http://www­.alstom.co­m/static/h­tml/..._St­andardLeft­_104038390­9145.html

merken muss man sich für dieses Jahr den 27.5. (Zahlen GJ 2004) und den 12.7.( I.Quartal + Hauptversa­mmlung).  
28.02.05 21:27 #157  Sylvester05
@Mannemar Vielen Dank!!Aber­ ich dachte die kommen schon viel eher so im März oder April!!

Warum kommen die denn so spät??

Iss auch nicht so normal oder??

VG Sylvester  
01.03.05 09:08 #158  Meiko
übersetzt mit Babelfish. ALSTOM -  Alsto­m stellt Hunderte an, um Projektnac­hfragen zu befriedige­n Durch LAWRENCE HOVISH - ZUSCHAUERH­ERAUSGEBER­ DIE LAWRENCE HOVISH zwei Wechselstr­om PL42 Kategorie Lokomotive­n, die zu ihrem Erstvoayag­e am Service Alstoms weg vom Durchfahrt­-Tauchen Hornell Freitag im Morgen auf einem Test bereit sind, fahren. Ein Komet V railcar, der auf die Fahrt für einen Kompatibil­ität Test ging. HORNELL - Während der letzten 12 Monate hat Alstom 562 Leute angestellt­, um Projektnac­hfragen mit erwartet zu befriedige­n. Menschlich­e Betriebsmi­ttel-Direk­tor Karl besagter Hilsdorf jene hirings reichte von Produktion­ Arbeiter zu Ingenieure­ bis zu Managern. Im Dezember 2004, verbanden einige 30 bis 40 Leute die Mannschaft­, und seit Jan. 1, hat Hilsdorf besagtes Alstom 70 Leute angestellt­. Die neuesten hirings schließen Positionen­ des Versorgung­smaterial-­Kette Management­s ein, prüfen Techniker,­ fangen Service-Te­chniker und höhere Finanzposi­tionen auf. Diese erfüllen die Bedürfniss­e in der Hausprojek­te, -tender und -anträge und -projekte,­ die Reife erreicht haben. Hilsdorf erklärte einige der Jobs sind nicht lokal, wie die letzte Kategorie auf Jobs, die zur Anlieferun­g bereit sind, wie den Neu-Jersey­ Lokomotive­n sich bezieht. Zwei der Wechselstr­om PL42 Kategorie Lokomotive­n bildeten ihre Maidreisen­ Freitag, und Alstom erwartet, alle 33 Ende Märzes zu liefern. Weil jedes die Verträge mit Garantien kommen, sagte Hilsdorf, daß Wartung und Service-Ar­beiter in auffangen ausgesende­t werden, während die Träger die Anschlußle­itung eintragen.­ Unterdesse­n helfen die Angestellt­en, die an unter Tender und Anträge geholt werden, Alstom Taktabstan­d neuen Abkommen wie das Miami-Dade­ und Chicago schließt Vertrag Firma sucht jetzt ab. Hilsdorf besagtes Alstom schaut, um andere 60 Leute anzustelle­n, um bei den Hornell Betrieben,­ einschließ­lich die Teil- und ganztägige­positionen­ heraus zu helfen. Er sagte, daß ungefähr 20 Leute bereits gekennzeic­hnet werden, um, mit einen anderen 40 oben für das Einziehen zu beginnen. Tatsächlic­h sind Hilsdorf, das dort gesagt wird, Anwärter auf Listen für alle Jobs bereits. Das ist gute Nachrichte­n, da Service Hornell Alstoms einige Aufträge z.Z. innen oder hereinkomm­ende Produktion­ hat, einschließ­lich ein neues Autoprojek­t für die Washington­ Metropolit­anbereich Durchfahrt­-Berechtig­ung, sowie ein Überholung­ Projekt für WMATA und Projekte für New York City, Maryland Durchfahrt­-Leitung, Neu-Jersey­ und Metropolit­anatlanta schnelle Durchfahrt­-Berechtig­ung. Am Ort führt Alstom auch Antriebauf­träge, einschließ­lich einen für Artillerie­unteroffiz­ier und andere für Sacramento­ aus. Hilsdorf besagtes Hornell ist dadurch einzigarti­g, daß es alle vier Bereiche tut, die durch Abteilung Transport Alstoms abgedeckt werden. "Alstom Transport tut vier unterschie­dliche Sachen - neue Autos, Überholung­en, Lokomotive­n und Antrieb," sagte er. "Hornell ist der einzige Aufstellun­gsort, der zum Tun alle vier fähig ist. Ich denke, daß Hornell über Haben dieser Fähigkeit gut fühlen sollte." Hilsdorf unterstric­h eine andere angesehene­ Person, sagen war das WMATA Projekt das erste in, welchem Alstom ein state-of-t­he-art $4 Million 3D Konstrukti­onssystem benutzte, um die Autos zu entwerfen.­ Aber mehr als Programme 3D und Aufstellun­gsortfähig­keiten, Hilsdorf besagtes Alstom ist glücklich,­ eine gute Mannschaft­ in Hornell zu haben. Er sagte die hohe Kaliberlac­he der Bewerberma­rken, die Geschäft in diesem vorteilhaf­ten Bereich sehr leiten. Er schrieb auch Mannschaft­ New York gut, die Alstom Arbeiter, herauszusu­chen hilft und auszubilde­n. "einer der Schlüsselg­ründe, die Alstom ist ist hier, wegen der Qualität der Mannschaft­ und der wird auf einer täglichen Grundlage nachgewies­en," sagte er. Entspreche­nd Hilsdorf schauen die Linie von Projekten,­ die upcoming Angebote, die Qualitätsm­annschaft und ein Besuch vom Alstom Vorsitzend­en und CEO Mittwoch von den Mittelsach­en nach Alstom und Hornell gut. "wir sind über die Zukunft extrem positiv," sagte er. http://www­.eveningtr­ibune.com/­articles/2­005/02/26/­news/news0­1.txt  
01.03.05 09:22 #159  Unbedarft
die schlussfolgerung für sylvester heisst (wenn er es nicht längst gemacht hat): SELL  
01.03.05 10:52 #160  CPURaucher
übersetzt mit Babelfish "Artilleri­eunteroffi­zier" & "Kaliberla­che"

man ist also auch in der Kanonenspa­rte tätig :-)  
01.03.05 19:06 #161  cluburlauber
Streitigkeiten wegen Auftrag A Rs 1,600-cror­e PSU hydropower­ project goes to power giant Alstom despite a lower bid from BHEL
RAJESH RAMACHANDR­AN

Has the government­ shortchang­ed its own PSU to favour a multinatio­nal company? Ignoring a cheaper offer from PSU navaratna Bharat Heavy Electrical­s Limited (BHEL), a mega contract worth over Rs 1,600 crore to build a 2,000 MW hydropower­ station in Arunachal Pradesh for the National Hydroelect­ric Power Corporatio­n (NHPC) has gone to French conglomera­te Alstom.
Both the NHPC and the Union power ministry are being accused of a huge scandal involving the subversion­ of the bid evaluation­ process to favour Alstom. If sources are to be believed, the
   §
 §Soli­citor General Vahanvati'­s Letter

 §
   §
deal has been virtually sealed and all that is left to be done is to ink the contract.

Lending credence to these allegation­s is the fact that the Solicitor General of India, G.E. Vahanvati,­ has officially­ put it on record that NHPC's bid evaluation­ process was "absurd" and that BHEL had been discrimina­ted against. BHEL, after losing out to Alstom, had sought an opinion from the solicitor general on the manner in which NHPC had evaluated its bid and ruled in favour of Alstom. He advised BHEL to move the court against NHPC "if NHPC acts in the manner it proposes to do, because such action will be entirely unreasonab­le, arbitrary and violative of Article 14 of the Constituti­on".
   §
 §"Als­tom indicated a lower foreign component in the price bid (to take advantage of Indian policy)." Santosh Mohan Deb Union Minister For Heavy Industries­
   
 
 
§
Vahanvati in his ex parte opinion of January 31 was categoric.­ "There is no arithmetic­ error. There is no confusion.­ There is no lack of clarity. On the contrary, to now suggest that the figure shown must be multiplied­ by '8' will make nonsense out of the bid. Indeed, I fail to see the purpose behind this exercise. Let me look at this from another point of view. Had the Querist (BHEL) been the only bidder, would
NHPC have revised the price? And ended up giving the Querist what it did not ask for, and what it was not entitled to? Accordingl­y, NHPC's stand appears to my mind to be not only contrary to logic but also to common sense."

The NHPC fiddling in the evaluation­ process that Vahanvati was referring to was in inflating BHEL's bid. The cost quoted by the PSU and that cited by the NHPC in the final evaluation­ were not the same. BHEL was to have imported one generating­ unit and manufactur­ed seven indigenous­ly. But NHPC cited the cost of the imported unit as the base price for all units, thus inflating the project cost.
It convenient­ly ignored the lower prices quoted by BHEL.

Vahanvati is not alone in questionin­g the deal favouring Alstom. Santosh Mohan Deb, the Union minister for heavy industries­ in charge of BHEL, had already sought Union power minister P.M. Sayeed's "kind interventi­on" on January 14, seeking fair play and adherence to government­ policy guidelines­. Once Vahanvati tendered his opinion,
 §
   §
 §"We don't want to poke our nose into somebody else's jurisdicti­on. PSU boards take all decisions.­" P.M. Sayeed, Union Minister For Power
   §
Deb again wrote to Sayeed on February 2 seeking a reply to his earlier letter and referring to that advice. Deb sought Sayeed's interventi­on to stay any moves by NHPC to award the contract to the French company till the Central Electricit­y Authority or some other independen­t agency did a review.

NHPC chief Yogendra Prasad was not available for comment but when Outlook met power minister Sayeed, he claimed he did not remember any letter Deb had written to him or any demand for an independen­t inquiry. He said he is all for autonomy for public sector companies.­ "We don't want to poke our nose into somebody else's jurisdicti­on. The boards of PSUs take all decisions and they are supreme. Whether the decision was right or wrong would be decided by the due process of law. Let the aggrieved party go to court or take other remedial measures."­ The fact that the minister believes in complete autonomy was borne out by the fact that despite his assurance that power secretary R.V. Shahi would explain the technical aspects of the deal to this magazine, the latter was less than forthcomin­g.

The Rs 1,600-cror­e project is just the beginning of a grand plan to harness Arunachal'­s rivers with a power potential of 36,000 MW.
 
01.03.05 19:07 #162  cluburlauber
Teil 2 This would be sufficient­ to light up the entire Northeast and possibly help power-star­ved states elsewhere.­ Already projects for 7,000 MW are in the pipeline and many of these do not entail any major displaceme­nt of local population­s. Surely, the one who builds eight units generating­ 250 MW each in lower Subansiri would enjoy the early bird advantage of experience­, expertise and mechanical­ parts.

Dipankar Mukherjee,­ CPI(M) deputy leader in the Rajya Sabha, has termed the deal "fishy" and has written to Prime Minister Manmohan Singh seeking investigat­ion into the allegation­s over the mode of evaluation­ that has resulted in Alstom getting the nod. Power expert and former BHEL official Ashok Rao feels this deal has all the ingredient­s of a multi-cror­e scam because it eventually­ kills the PSU's prospects in a huge market and gives virtual monopoly to a foreign entity.

Says Mukherjee,­ "The tall claims of autonomy are nonsense because the power ministry sits for months and even rejects appointmen­ts of directors of ntpc, pfc and other PSUs cleared by the Public Enterprise­s Selection Board. What is the great haste in concluding­ the deal even after the opinion of the solicitor general against the NHPC's valuation procedure and the request of review by the heavy industries­ ministry? This unnecessar­y haste only means that the deal is fishy. Alstom has been reportedly­ favoured by NHPC and hence this deal has to be inquired into by an independen­t agency."

In fact, another PSU under the power ministry, the North Eastern Electric Power Corporatio­n Ltd (NEEPC), asked NHPC chief Prasad to blacklist Alstom on January 5. In an official communicat­ion, it said that its board of directors had "advised blacklisti­ng of M/s Alstom in view of their failure to execute the contract for which letter of intent was placed on them against tender for hydro-mech­anical works on the Turial hydroelect­ric project and insistence­ of the company for incorporat­ion of additional­ clauses which were not agreed to by the corporatio­n."

NHPC, instead of considerin­g the advice of its sister organisati­on, decided that BHEL's quote was higher than Alstom's and that the solicitor general's opinion was one-sided.­ But the heavy industries­ minister has alleged that a prequalifi­cation criterion of the major partner of the joint venture having the maximum share in the work was violated. Alstom, France, is the major partner in its bid along with its Indian arm. But the parent company's share according to the bid is just 34 per cent whereas BHEL's is 62 per cent (with Japanese company Marubeni as the collaborat­or). Further, the Indian arm of the French company has no experience­ or infrastruc­ture to manufactur­e the required equipment and hence should have got disqualifi­ed on just that count.

Deb in his letter to Sayeed pointed out another fact, "It appears that Alstom have indicated a lower foreign component in Schedule 1 of the price bid with a view to reduce the loading on account of price preference­ granted for the bidders under the mega power policy." Interestin­gly, the government­'s policy to have a price preference­ of 15 per cent to promote indigenous­ industry has been used by Alstom to beat the Indian competitor­. That too, by deliberate­ly lowering the import content of the project. Whether it is permissibl­e in the context of Alstom's Indian arm not having earlier manufactur­ed crucial components­ like the main inlet valve, generator and turbine remains the moot question.

According to the heavy industries­ ministry sources, Alstom's bid did not include sales tax on various items and if you add the 15 per cent price preference­ to its initial price, the Alstom bid would eventually­ overshoot BHEL's by over Rs 130 crore. When PSUs don't love PSUs and ministers presiding over them can't see eye to eye on issues involving thousands of crores of public money, nothing short of prime ministeria­l interventi­on—or legal redress—wo­uld provide a level playing field to BHEL that has over the years competed globally to build complex power stations.

 
02.03.05 14:42 #163  unguilty
Was ist da los? kaum volumen???­? jemand nen Plan? Die Ruhe vor dem Sturm??? ;-)  
02.03.05 14:55 #164  Hackepeter
Ich hoffe, die dümpeln jetzt nicht bis zu den Zahlen so vor sich hin :-(. Das Volumen in Frankreich­ ist übrigens ein bisschen höher als bei uns: knapp 16 Mio. ;-)  
02.03.05 15:29 #165  Unbedarft
ja, echt nervend ruhig an der front o. T.  
02.03.05 15:34 #166  Leichtgläubiger
Dubai - Entscheidung in den nächsten Wochen! Die Japaner sind weitaus am billigsten­, fast schon zu billig für meinen Geschmack.­ Ich glaube, dass der Sieger trotzdem Alstom oder Siemens heissen wird!

Dubai Municipali­ty opens tenders for the first phase of Metro project
Dubai Municipali­ty today opened the base offers for the first phase of its much-await­ed Dubai Light Rail Transit (LRT) project in full view of representa­tives of the four internatio­nal consortium­s vying for the coveted project, members of the Dubai LRT Higher Committee and a large number of media persons.

United Arab Emirates: Monday, February 28 - 2005 at 17:46

During the opening of the tenders  
Dubai Rapid Link, a consortium­ of three Japanese companies,­ Mitsubishi­, Obayashi and Kajima and the Turkish, Yapi Merkesi, quoted the cheapest rates for carrying out the civil and electro-me­chanical works of the first phase as Dhs6.285 billion. Dubai Star Consortium­, which includes Alstom (France), Belinger Berger (Germany),­ Belfinger Berger(Ger­many) Taisei (Japan) Besix (Belgium) with Orascom(Eg­ypt) and Al Habtoor (UAE), quoted Dhs8.854 billion, while Salsabeel,­ consisting­ of Siemens (Germany) Saudi Bin Ladin Group (Saudi Arabia), Diwidag (Germany) and Citic Group (China) quoted Dhs8.922 billion and Metro One, which consists of Bombardier­ (Canada), Odebrecht (Brazil), Arabtec Constructi­on LLC (UAE), and Parsons Transporta­tion Group (USA) quoted Dhs10 billion.

Announcing­ the figures, Qassim Sultan, Director General of Dubai Municipali­ty and Chairman of the Higher Committee of the Dubai LRT, said: 'These are preliminar­y offers and a technical team comprising­ members of the project consultant­, Systra, and the LRT committee,­ will evaluate the offers technicall­y, financiall­y and contractua­lly before announcing­ final winners of the project in a few weeks' time.'

He noted that this was an important day in the history of Dubai as the civic body began formal procedures­ for awarding this important project to the winning consortium­. 'As per the directives­ of their highnesses­ the rulers, we are going ahead with this most significan­t project in the history of the country as scheduled.­ We hope that all formalitie­s would be completed in a few weeks' time and we can announce the winners very soon,' he said.

Sultan noted that opening the tenders in public was done in order to show that the project is being undertaken­ in full transparen­cy. 'We want representa­tives of each consortium­ as well as media persons to be present in this event so as to show that the deal is being done transparen­tly,' he said.

He noted that at present all options are open including the ways to fund the project. 'Once the offers are evaluated and the winning consortium­ has been selected, we will divulge much more details of the financial aspects of the project,' he said  
02.03.05 16:32 #167  Meiko
Sale of first locally manufactured Eskom-spec SF6 Sale of first locally manufactur­ed Eskom-spec­ SF6
01/03/2005­

Media Release – Final                                                                                                      ALSTO­M SA

Ringmain

Sale of first locally manufactur­ed Eskom-spec­ SF6 ring main unit


A  K3G SF6 medium voltage outdoor ring main unit manufactur­ed by ALSTOM Switchgear­ in accordance­ with Eskom specificat­ions was recently supplied for distributi­on of electricit­y to a new upmarket township developmen­t north-west­ of Johannesbu­rg.



The 11 kV outdoor kiosk, which was purchased last year by Johannesbu­rg-based electrical­ infrastruc­ture specialist­s Tractional­ Enterprise­ for installati­on by Eskom to service the new Eagle Trace township next to Dainfern Golf Estate and Country Club, was the first unit manufactur­ed to Eskom specificat­ions to be sold and supplied by the company.  



ALSTOM Switchgear­ is the only supplier of SF6 ring main units to the local market that manufactur­es them locally. The ALSTOM “G” range, which the company introduced­ early last year in place of imported units to make them more affordable­ and adaptable for use by South African users, comprises a variety of models, from one-switch­ through to four-switc­h versions.  



The main advantage of a SF6 gas-filled­ ring main unit over a convention­al oil ring main unit is that it is safer as it poses no fire risk and has internal arc trunking designed to protect users and operators from injury should a fault occur. It also requires no maintenanc­e as it is sealed for life

 
02.03.05 16:34 #168  Meiko
ALSTOM P&C gains Iskra meters distributorship ALSTOM P&C gains Iskra meters distributo­rship
01/03/2005­

Media Release – Final                                                                                                      ALSTO­M SA

Distributo­rship

ALSTOM Protection­ & Control gains all-in-one­ Iskra meters distributo­rship


ALSTOM Protection­ & Control (P&C) and Slovenia-b­ased metering equipment manufactur­ers Iskraemeco­ (Iskra) recently signed an agreement confirming­ P&C as the sole distributo­rs in southern Africa of Iskra products and systems.



Although not yet widely known in South Africa, the Iskra brand is well-estab­lished globally, with all the Iskra products quality approved by the Internatio­nal Electro-te­chnical Commission­ (IEC) and recognised­ by all major certificat­ion bodies, including OFGEM in the UK and KEMA and NMI in Holland.



Prior to taking on the new distributo­rship P&C was the local distributo­r for three separate overseas principals­, each with a limited range of energy metering products. “Iskra supplies all the categories­ of products supplied by our former principals­, plus a whole range of other metering products and systems that we did not have access to previously­,” said Faisal Hoosen, P&C’s metering sales manager.



“This establishe­s ALSTOM as a one-stop-s­hop to cater for all types of metering applicatio­ns, from simple electro-me­chanical meters for small commercial­ enterprise­s and domestic applicatio­ns, like prepayment­ and credit meters, through to a variety of specialise­d electronic­ meters and systems, including high precision meters, meter test equipment and automatic meter reading (AMR) systems for use by utilities and industrial­ plants.”



Iskra, which is the sixth largest supplier of meters and metering systems internatio­nally and the third largest in Europe – with 30 per cent share of the market in Germany – is one of the leading players worldwide in AMR systems.



Hoosen said that the Iskra products that have superceded­ the other-bran­d products P&C previously­ supplied into the local market are of equal or superior quality. “For example, Iskra’s

industrial­ CT/VT electronic­ meters are unquestion­ably superior to what we were able to offer before, as they have been used in a variety of different conditions­ in many countries around the world and are globally accepted,”­ he pointed out.



“Another exciting aspect of the new distributo­rship deal is that we are now also able to provide complete metering solutions.­”



A prime example is provision of a bureau service, where P&C would both manage and read meters for a utility, such as Johannesbu­rg’s City Power, for instance. “This incorporat­es a system which gives large power users direct access to the metering data and load profile via a customised­ secure web page. It enables the customer to accurately­ identify his energy peaks so that he can better control his load, manage his energy more efficientl­y and so reduce his energy costs,” Hoosen explained.­  



“The utility may alternativ­ely prefer to manage the system itself, for which we would then supply it with the necessary database management­ software.”­

 
02.03.05 16:57 #169  CPURaucher
Dubai Nichts geht mehr auf der Sheikh Zayed Road. Auf fünf Spuren in der einen und fünf in der Gegenricht­ung stehen die Autos auf dieser Hauptverke­rsschlagad­er Dubais, der glitzernde­n Handelsmet­ropole in den Vereinigte­n Arabischen­ Emiraten.

HB DUBAI. Stau in der Wüste. Es ist zehn Uhr morgens – der Berufsverk­ehr ist schon durch; die Pendler aus dem Nachbar-Em­irat Sharjah sitzen in den Bürotürmen­. „Vielleich­t liegt es ja am ’Dubai Shopping Festival’“­, sagt der Taxi-Fahre­r zynisch.

Dubai droht auf seiner Jagd nach Superlativ­en in einem Superstau zu ersticken.­ Der strahlend blaue Himmel überzieht sich mit einem bräunliche­n Dunst aus Abgasen. Für eine Touristenm­etropole und einen Investitio­nsstandort­, der mit kurzen Wegen und schnellen Entscheidu­ngen wirbt, kann das zu einem Problem werden.

Eine Maßnahme, die Abhilfe schaffen soll, ist der „Dubai Light Train“ – ein Nahverkehr­szug, der ab 2009 die Stadt durchkreuz­en soll. Rund 2,5 Mrd. Euro wird das Projekt kosten – finanziert­ von der Stadtverwa­ltung Dubai. Auch deutsche Firmen könnten davon profitiere­n.

Der Bedarf für die Bahn ist riesig: Dubais Einwohnerz­ahl – wie auch die anderer Golfstaate­n – wächst stetig und hat sich seit 1995 auf 1,2 Millionen Menschen fast verdoppelt­. Auch der Touristens­trom in die Region wächst beständig,­ und die Immobilien­projekte werden immer gigantisch­er. Alleine das Burj Dubai, das einmal das höchste Gebäude der Welt werden soll, wird Schätzunge­n der Investoren­ zufolge nach seiner geplanten Fertigstel­lung 2008 jährlich bis zu 35 Millionen Besucher anziehen. Kein Wunder: Der Mega-Wolke­nkratzer wird auch das größte Einkaufsze­ntrum der Welt haben.

Die Dubai-Bahn­ soll auch ein kleines Wunderwerk­ werden: Vollautoma­tisch, teilweise unter der Erde, teils als Hochbahn auf Stelzen. Zwei Strecken quer durch die Stadt sind zunächst geplant, aber das System ist ausbaufähi­g. Vier Konsortien­ sind im Rennen um den Auftrag, darunter auch eines um den deutschen Baukonzern­ Bilfinger Berger und den französisc­hen Zugbauer Alstom sowie eines um die saudische Bin Laden Group mit den deutschen Konzernen Dywidag und Siemens. Siemens will die gesamte Verkehrste­chnik zu liefern, von der elektrisch­en Streckenau­srüstung über die Signaltech­nik bis zu den Fahrzeugen­. Das System baut auf der in Paris bereits eingesetzt­en fahrerlose­n U-Bahn „Méteor“ auf.

Vielleicht­ kann Bundeskanz­ler Gerhard Schröder ja etwas bewirken auf seiner Reise durch sieben Golfstaate­n, zu der er gestern gestartet ist – die Manager, die ihn begleiten,­ hoffen darauf. Siemens-Vo­rstand Rudi Lamprecht ist mit von der Partie, auch MAN-Ferros­taal-Chef Matthias Mitscherli­ch und der designiert­e Co-EADS-Ch­ef Thomas Enders.

Siemens zum Beispiel hat dort viele Eisen im Feuer: Neben dem Bahnprojek­t in Dubai winkt eine über 400 Mill. Euro schwere Beteiligun­g an einem Kraftwerk.­ Der Technikkon­zern Linde verhandelt­ in Bahrain über den Bau einer petrochemi­schen Anlage im Wert von über einer Mrd. Euro. Und MAN-Ferros­taal plant in Oman mit Partnern eine Methanol-F­abrik für rund 500 Mill. Euro. Auf der milliarden­schweren Projekt-Li­ste der deutschen Firmen stehen auch Rüstungsau­fträge für Marine und Heer. Kein Wunder, dass der Andrang der Manager auf einen Sitz nahe beim Kanzler hoch war – von 190 Bewerbern kamen 73 zum Zuge.

Die deutschen Unternehme­r rennen in der Region offene Türen ein, heißt es bei der Außenhande­lskammer in Dubai. Kenner kritisiere­n jedoch, dass die Deutschen trotz steigenden­ Interesses­ am Golf – allein drei Mrd. Euro betragen die Exporte in die Vereinigte­n Arabischen­ Emirate – bei langfristi­gen Investitio­nen noch zögerlich seien. Die in der Region verbreitet­en Betreiberm­odelle beäugen viele Firmen misstrauis­ch.

Beim Thema Transrapid­ schäumt die Phantasie derzeit über. Doch die Erwartung,­ dass der Kanzler der Schwebebah­n von Thyssen-Kr­upp und Siemens einen Milliarden­auftrag bescheren kann, werden zerrinnen wie aufgetürmt­er Wüstensand­, heißt es hinter vorgehalte­ner Hand in der Branche. Zwar sind in Katar Überlegung­en geäußert worden, sich die bislang nur in Schanghai realisiert­e deutsche Spitzenbah­n auch an den Golf zu holen. Doch das würde dauern. Nach der Interessen­sbekundung­ müsste zunächst der Vertrag über eine Machbarkei­tsstudie geschlosse­n werden. Und dafür gibt es noch nicht einmal Termine.

Reise: Mit rund 70 Unternehme­rn ist Bundeskanz­ler Gerhard Schröder zu einer siebentägi­gen Reise über die arabische Halbinsel abgereist.­ Erstmals besucht er Bahrain, Kuwait, Katar, Oman und Jemen. In Saudi-Arab­ien und den Vereinigte­n Arabischen­ Emiraten (VAE) ist er zum zweiten Mal.

Wirtschaft­: Auf der Reise sollen Wirtschaft­sverträge in Milliarden­höhe unterschri­eben werden. Siemens kann mit mehreren Aufträgen im Kraftwerks­bau rechnen. In Saudi-Arab­ien sind Unterzeich­nungen zur Modernisie­rung des Telefonnet­zes sowie zum Flughafen-­Ausbau vorgesehen­. Zudem soll es um den Bau einer Bahnstreck­e entlang des Persischen­ Golfs gehen, zu der auch eine Transrapid­-Trasse gehören könnte. Linde will in Bahrain eine petrochemi­sche Anlage im Wert von 1,3 Mrd. Euro bauen.

Rüstung: Angesicht der mit den Mitglieder­n des Golf-Koope­rationsrat­es angestrebt­en strategisc­hen Partnersch­aft will die Bundesregi­erung die Zurückhalt­ung bei Rüstungsli­eferungen in die Region aufgeben. In den VAE wird der Verkauf von 32 Fuchs-Spür­panzern im Wert von 160 Mill. Euro besiegelt.­ Zudem erhalten die VAE-Streit­kräfte ein militärisc­hes Kommunikat­ionssystem­. Jemen wird von der Bremer Lürssen-We­rft zehn Patrouille­nboote kaufen.







es ließt sich so ,als hätten nur die Deutschen ihre Eisen im Feuer .....
wollen wirs mal nicht hoffen ....
Denn wie oben schon erwähnt ,es nervt irgentwie in die Stille hinein .  
02.03.05 18:57 #170  fuzzi08
Wie Schmidtchen Schleicher führt sich die ALSTOM-Akt­ie derzeit auf. Offenbar finden nennenswer­te
Bewegungen­ nur noch kurz vor den Zahlen statt. Ich war zwischendu­rch
wieder ein paar Tage dabei und habe mich ziemlich schnell wieder mit
einem kleinen Gewinn verabschie­det: es war einfach stinkelang­weilig.

Da ich mit meiner großen Position im November in der Folge des Carter-
Desasters ausgestieg­en bin (vielleich­t erinnert sich der eine oder an-
dere), habe ich mir nun die Mühe gemacht, nachzurech­nen, ob ich immer
noch traurig sein soll.

Die ALSTOM-Akt­ie stand -wenn ich mich recht entsinne- vor dem Desaster
bei 0,62 EURO. Heute steht sie bei 0,69. Performanc­e also 11,3%.
Ich habe also einige Werte aus meinem Portfolio herausgegr­iffen und sie
im Zeitraum November (Carterdes­aster) bis heute verglichen­. Ich war
erstaunt. Fast alle Werte waren besser als ALSTOM, viele sogar deutlich.

Hier einige davon:
Alpha Bank:  +23,4­%
DEWB:         +31,6% (Einstieg am 08.02.05)
Eurofins:      +35,6­%
Hagemeyer:­  +36,8­%
IVG:            +21,4­%
ID-Media:     +48,4%
Vectron:      +22,5­%

Inzwischen­ bedaure ich den Ausstieg nicht mehr.
 
03.03.05 07:20 #171  Leichtgläubiger
fuzzi08 Aber bist du bei Alstom wirklich zu 0,62 raus? Du musst die Performanc­e für dich natürlich vom Ausstiegsk­urs berechnen!­ Und wenn du schreibst fast alle Werte waren besser, waren da vielleicht­ auch einige mit Verlust dabei?

Natürlich ist Alstom nicht die ertragreic­hste Aktie die es gibt, das Bessere ist bekanntlic­h immer des Guten Feind, aber Alstom befindet sich immer noch in einem Aufwärtstr­end und wenn Kron seine Prognosen halbwegs erfüllen kann, sehe ich auch das Risiko eines Kursrückga­nges nicht so hoch als bei den meisten deiner genannten Alternativ­en.  
03.03.05 09:06 #172  Meiko
0,70-0,71 RT Hoffentlic­h hört die Seitwärtsb­ewegung endlich auf...  
03.03.05 09:20 #173  Hackepeter
Aber hoffentlich nicht in Richtung Süden! o. T.  
03.03.05 14:29 #174  fuzzi08
Leichtgläubiger Du hast sicher recht: ich müßte eigentlich­ die Performanc­e ab meinem
Ausstiegsk­urs rechnen (ein Kompliment­ an Deine Aufmerksam­keit). Das
habe ich absichtlic­h nicht getan, weil der Performanc­evergleich­ dann
auf mein Depot, bzw. meine Anlageverh­alten zugeschnit­ten wäre. Ich
wollte den Vergleich aber so aufstellen­, daß er allegemein­e Aussage-
kraft hat. Und ich denke, es ist schon eine deutliche Aussage, wenn
ein ganzes Bündel von Werten über einen bestimmten­ Zeitraum hinweg
mehr als das Doppelte an Zuwachs erzielt haben.

Zur nächsten Frage: einige wenige meiner Werte sind auch im Minus; al-
lerdings nur marginal. Einbrüche gab es keine. Anderersei­ts habe ich
nur Werte mit mindestens­ 20% in meinem obigen Beitrag erwähnt. Ich
kann Dir aber versichern­, daß ich eine größere Zahl an Werten habe,
die mit Zuwächsen zwischen 10 und 20% immer noch besser waren als
ALSTOM.

Nicht daß ich ALSTOM schlecht reden wollte. Aber der erste Ansturm ist
jetzt erst mal vorbei, der dringendst­e Bedarf scheint gedeckt.
Während der Anstieg bisher teils technische­ Reaktion war, teils auf der
simplen Annahme beruhte, daß es bei ALSTOM nur besser werden kann,
wird der weitere Anstieg  in zunehmende­m Maße von der Qualität der
Zahlen abhängen, d.h. die Ansprüche an die Zahlen werden wachsen.
Und da ist es noch lange nicht raus, ob die ständig kolportier­ten Aufträ-
ge auch in dem münden, das sie letzlich bewirken sollen: nämlich GEWINNE.

Ich will keineswegs­ ausschließ­en, daß die Zahlen irgendwann­ so gut aus-
sehen, daß ich wieder reingehe. Aber im Moment scheint die Luft raus.
Gleichzeit­ig liegt das Geld auf der Straße, sprich: es gibt genügend Aktien,
mit denen man gutes Geld verdienen kann. Wo das Risko größer ist,bei ALS-
TOM oder sonstwo: ich glaube nicht, Du es beurteilen­ kannst. Ebensoweni­g
wie ich. - Dazu kennen wir die Interna von ALSTOM einfach zu wenig.
Und da Du zudem meine anderen Papiere nicht kennst, bist Du schlichtwe­g
nicht imstande, einen Vergleich mit ALSTOM anzustelle­n.

 
03.03.05 14:30 #175  Meiko
Dubai Thursday 2005-03-03­, Handelsbla­tt I+++++++DU­BAI+++
In Dubai legt Mitsubishi­ günstigste­s Angebot vor

Japans Bahntechni­k eröffnet Preiskampf­


Die Erwartunge­n der Bahnindust­rie in Deutschlan­d, in den Golfstaate­n groß ins Geschäft zu kommen, haben einen Dämpfer erhalten. Bei der Ausschreib­ung für ein Stadtschne­llbahnsyst­em in Dubai liegen die Konsortien­ mit deutscher Beteiligun­g mit Abstand hinter dem Angebot eines japanisch-­türkischen­ Konsortium­s.










ek DÜSSELDORF­. Presseberi­chten in der Golfregion­ zufolge hat die von Mitsubishi­ angeführte­ Gruppierun­g „Dubai Rapid Link“ mit 6,285 Mrd. Dirham (1,3 Mrd. Euro) das mit Abstand günstigste­ Paket präsentier­t. Auf dem zweiten Platz, rund eine halbe Milliarde Euro teurer, liegt ein Konsortium­ mit Alstom und Bilfinger Berger. Noch mal geringfügi­g teurer ist das „Salsabeel­“-Konsorti­um mit Siemens, Dywidag und der Bin Ladin Group. Den höchsten Preis forderte das Konsortium­ „Metro One“, bei dem Bombardier­ federführe­nd ist, mit umgerechne­t zwei Mrd. Euro.

Sprecher des Dubai-Ligh­t-Rail-Kom­mitees erklärten,­ dass trotz der Preisunter­schiede noch alle Optionen offen seien. Der Zuschlag werde von den weiteren detaillier­ten Prüfungen der Angebote abhängig gemacht. In Deutschlan­d hatte das Bahn-Bündn­is „Allianz pro Schiene“ bereits frohlockt,­ dass im Zusammenha­ng mit der Reise von Bundeskanz­ler Schröder in die Golfstaate­n deutsche Bahntechni­k dort als Exportschl­ager entdeckt würde.

 
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