Telekom Austria Aktie: Service treibt Wachstum an
12.02.25 17:39
Raiffeisen Bank International AG
Wien (www.aktiencheck.de) - Telekom Austria-Aktienanalyse von der Raiffeisen Bank International AG:
Alexander Frank, Analyst der Raiffeisen Bank International AG (RBI), nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Telekom Austria AG (ISIN: AT0000720008, WKN: 588811, Ticker-Symbol: TA1, Wiener Börse-Symbol: TKA) unter die Lupe.
Die Telekom Austria habe gestern nach Börsenschluss ihre Zahlen für das vierte Quartal 2024 veröffentlicht. Im Vergleich zum Vorjahresquartal habe ein Umsatzwachstum von 7,8% auf EUR 1,48 Mrd. verzeichnet werden können. Damit habe das Unternehmen auch über den Konsensschätzungen gelegen, welche sich auf EUR 1,42 Mrd. beliefen. Das EBITDA habe sich um 7,1% auf EUR 515 Mio. verbessert (Q4 2023: EUR 481 Mio.), während die EBITDA-Marge um 0,2 Prozentpunkte gesunken sei.
Die Service-Umsätze hätten im Jahresvergleich ein Wachstum von 4,0% verzeichnet und einen Wert von EUR 1,16 Mrd. erreicht. Die höchsten Beiträge zu dieser Steigerung seien aus Bulgarien, Kroatien und Serbien gekommen, wobei sich in allen Märkten positive Entwicklungen abgezeichnet hätten. Im Festnetzbereich sei der Service-Umsatz um 5,6% gestiegen, während er im Mobilfunkbereich um 2,7% zugenommen habe. Das Unternehmen habe von einer anhaltenden Nachfrage nach Hochgeschwindigkeitsinternet in Mittel- und Osteuropa sowie von erfolgreichen Upselling-Maßnahmen profitiert.
Ausblick: Die A1 Group prognostiziere für das Jahr 2025 ein Umsatzwachstum von 2% bis 3%, das hauptsächlich durch steigende Service-Umsätze in Österreich und international getragen werde. Als wesentliche Wachstumstreiber würden Upselling im Mobilfunk, eine hohe Nachfrage nach Konnektivitäts- und ICT-Lösungen sowie Festnetz-Wachstum genannt. Gleichzeitig würden Rückgänge bei Spracherlösen und Interconnection-Umsätzen erwartet. Es werde mit steigenden Personalkosten gerechnet, die durch Restrukturierungsmaßnahmen und umsatzbezogene Ausgaben bedingt seien. Die Investitionen (CAPEX, ohne Frequenzkäufe) sollten rund EUR 850 Mio. betragen und würden sich auf den Ausbau von Glasfaser- und 5G-Netzen in Österreich und international fokussieren.
Die letzte Empfehlung für die Telekom Austria-Aktie lautete "Halten", so Alexander Frank, Analyst der Raiffeisen Bank International AG. (Analyse vom 12.02.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus:
Offenlegungen
3. RBI oder eine mit ihr verbundene juristische Person ist Market Maker oder Specialist oder Designated Sponsor oder Stabilisierungsmanager oder sonstiger Liquiditätsspender in den Finanzinstrumenten des Emittenten.
Offenlegung von Umständen und Interessen, die die Objektivität der RBI gefährden könnten: www.raiffeisenresearch.com/disclosuresobjectivity (12.02.2025/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Alexander Frank, Analyst der Raiffeisen Bank International AG (RBI), nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Telekom Austria AG (ISIN: AT0000720008, WKN: 588811, Ticker-Symbol: TA1, Wiener Börse-Symbol: TKA) unter die Lupe.
Die Telekom Austria habe gestern nach Börsenschluss ihre Zahlen für das vierte Quartal 2024 veröffentlicht. Im Vergleich zum Vorjahresquartal habe ein Umsatzwachstum von 7,8% auf EUR 1,48 Mrd. verzeichnet werden können. Damit habe das Unternehmen auch über den Konsensschätzungen gelegen, welche sich auf EUR 1,42 Mrd. beliefen. Das EBITDA habe sich um 7,1% auf EUR 515 Mio. verbessert (Q4 2023: EUR 481 Mio.), während die EBITDA-Marge um 0,2 Prozentpunkte gesunken sei.
Die Service-Umsätze hätten im Jahresvergleich ein Wachstum von 4,0% verzeichnet und einen Wert von EUR 1,16 Mrd. erreicht. Die höchsten Beiträge zu dieser Steigerung seien aus Bulgarien, Kroatien und Serbien gekommen, wobei sich in allen Märkten positive Entwicklungen abgezeichnet hätten. Im Festnetzbereich sei der Service-Umsatz um 5,6% gestiegen, während er im Mobilfunkbereich um 2,7% zugenommen habe. Das Unternehmen habe von einer anhaltenden Nachfrage nach Hochgeschwindigkeitsinternet in Mittel- und Osteuropa sowie von erfolgreichen Upselling-Maßnahmen profitiert.
Ausblick: Die A1 Group prognostiziere für das Jahr 2025 ein Umsatzwachstum von 2% bis 3%, das hauptsächlich durch steigende Service-Umsätze in Österreich und international getragen werde. Als wesentliche Wachstumstreiber würden Upselling im Mobilfunk, eine hohe Nachfrage nach Konnektivitäts- und ICT-Lösungen sowie Festnetz-Wachstum genannt. Gleichzeitig würden Rückgänge bei Spracherlösen und Interconnection-Umsätzen erwartet. Es werde mit steigenden Personalkosten gerechnet, die durch Restrukturierungsmaßnahmen und umsatzbezogene Ausgaben bedingt seien. Die Investitionen (CAPEX, ohne Frequenzkäufe) sollten rund EUR 850 Mio. betragen und würden sich auf den Ausbau von Glasfaser- und 5G-Netzen in Österreich und international fokussieren.
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus:
Offenlegungen
3. RBI oder eine mit ihr verbundene juristische Person ist Market Maker oder Specialist oder Designated Sponsor oder Stabilisierungsmanager oder sonstiger Liquiditätsspender in den Finanzinstrumenten des Emittenten.
Offenlegung von Umständen und Interessen, die die Objektivität der RBI gefährden könnten: www.raiffeisenresearch.com/disclosuresobjectivity (12.02.2025/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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