Leichter Anstieg der US-Erzeugerpreise
13.06.25 09:29
Oberbank
Linz (www.aktiencheck.de) - Die Erzeugerpreise in den USA sind im Mai lediglich um 0,1% gegenüber dem Vormonat gestiegen und lagen damit unter den Erwartungen von 0,2%, so Oberbank in ihrem aktuellen Tageskommentar zu den internationalen Finanzmärkten.
Im Jahresvergleich habe der Anstieg 2,6% betragen, was den Prognosen entsprochen habe. Im April habe der Zuwachs noch bei 2,5% gelegen. Die Erzeugerpreise würden als Frühindikator für die Entwicklung der Verbraucherpreise gelten, die im Mai um 2,4% zugelegt hätten (April: 2,3%). Trotz politischer Forderungen nach Zinssenkungen halte die US-Notenbank den Leitzins weiterhin im Korridor von 4,25 bis 4,50%. Professionelle Marktteilnehmer würden die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung im September derzeit bei rund 80% sehen. Zusätzlich werde heute die Verbraucherumfrage der University of Michigan aufmerksam auf Anzeichen für Veränderungen der langfristigen Inflationserwartungen beobachtet, die sich auf die Entscheidung der FED über Zinssenkungen auswirken könnten. (13.06.2025/ac/a/m)
Im Jahresvergleich habe der Anstieg 2,6% betragen, was den Prognosen entsprochen habe. Im April habe der Zuwachs noch bei 2,5% gelegen. Die Erzeugerpreise würden als Frühindikator für die Entwicklung der Verbraucherpreise gelten, die im Mai um 2,4% zugelegt hätten (April: 2,3%). Trotz politischer Forderungen nach Zinssenkungen halte die US-Notenbank den Leitzins weiterhin im Korridor von 4,25 bis 4,50%. Professionelle Marktteilnehmer würden die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung im September derzeit bei rund 80% sehen. Zusätzlich werde heute die Verbraucherumfrage der University of Michigan aufmerksam auf Anzeichen für Veränderungen der langfristigen Inflationserwartungen beobachtet, die sich auf die Entscheidung der FED über Zinssenkungen auswirken könnten. (13.06.2025/ac/a/m)
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