Dürr Aktie: Auftragsrückgang und schwacher Ausblick - Dürr warnt vor mauem Jahr
31.07.25 11:58
ZertifikateJournal
Schwarzach am Main (www.aktiencheck.de) - Dürr-Aktienanalyse von "ZertifikateJournal":
Beim Maschinenbauer und Autozulieferer Dürr Aktiengesellschaft (ISIN: DE0005565204, WKN: 556520, Ticker-Symbol: DUE, NASDAQ OTC-Symbol: DUERF) sind weniger Bestellungen eingegangen als erhofft, so die Experten vom "ZertifikateJournal" in einer aktuellen Veröffentlichung.
Der Konzern erwarte 2025 daher nun nur noch einen Auftragseingang von 3,8 bis 4,1 Mrd. Euro, nach zuvor 4,3 bis 4,7 Mrd. Euro. "Die erste Jahreshälfte war von einer außergewöhnlich hohen Unsicherheit geprägt - insbesondere durch geopolitische Turbulenzen und die Zollkonflikte", habe CEO Jochen Weyrauch erklärt. "Dies führte zu einer deutlichen Investitionszurückhaltung bei unseren Kunden."
Keine guten Nachrichten gebe es auch zur Umsatzerwartung: Hier habe Dürr zwar die bisherige Spanne von 4,2 bis 4,6 Mrd. Euro bestätigt, rechne aber nur noch mit dem unteren Bereich. Lediglich die Prognose für das Ergebnis nach Steuern sei unverändert geblieben.
Der Ausbruchsversuch über die 24-Euro-Marke sei damit gescheitert. Gut möglich, dass die Aktie nun wieder die untere Begrenzung des übergeordneten Seitwärtstrends ansteuert, so die Experten vom "ZertifikateJournal". (Ausgabe 30/2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (31.07.2025/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Beim Maschinenbauer und Autozulieferer Dürr Aktiengesellschaft (ISIN: DE0005565204, WKN: 556520, Ticker-Symbol: DUE, NASDAQ OTC-Symbol: DUERF) sind weniger Bestellungen eingegangen als erhofft, so die Experten vom "ZertifikateJournal" in einer aktuellen Veröffentlichung.
Der Konzern erwarte 2025 daher nun nur noch einen Auftragseingang von 3,8 bis 4,1 Mrd. Euro, nach zuvor 4,3 bis 4,7 Mrd. Euro. "Die erste Jahreshälfte war von einer außergewöhnlich hohen Unsicherheit geprägt - insbesondere durch geopolitische Turbulenzen und die Zollkonflikte", habe CEO Jochen Weyrauch erklärt. "Dies führte zu einer deutlichen Investitionszurückhaltung bei unseren Kunden."
Der Ausbruchsversuch über die 24-Euro-Marke sei damit gescheitert. Gut möglich, dass die Aktie nun wieder die untere Begrenzung des übergeordneten Seitwärtstrends ansteuert, so die Experten vom "ZertifikateJournal". (Ausgabe 30/2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (31.07.2025/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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