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Di, 28. April 2026, 4:58 Uhr

DAX

WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008

DAX: Luft wird dünner


23.04.19 08:25
IG

Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Gut erholt geht es für die heimischen Anleger nach den Feiertagen in die neue Woche, so Christian Henke, Marktanalyst von DailyFX, einer Nachrichten und Analysen Website der IG Group.

Zahlreiche Konzerne dies- und jenseits des Atlantiks würden ihre Quartalsberichte vorlegen. Interessant dürfte vor allem der Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr sein. Vom Handelskonflikt zwischen den USA und China sei zuletzt nichts mehr zu hören gewesen. Auf ein Ende des Zollstreits würden die Marktteilnehmer immer noch vergebens warten. Dieser sollte sich nach Möglichkeit nicht weiter in die Länge ziehen. Die Börsianer könnten die Geduld verlieren. Zumal die Luft an der Wall Street und auf dem Frankfurter Parkett allmählich dünner werde.

Vorbörslich sehe Henke den DAX (ISIN: DE0008469008, WKN: 846900) bei 12.230 Punkten und somit knapp oberhalb des Schlusskurses vom Donnerstag der vergangenen Woche.

Charttechnik

DAX: Luft wird dünner

Der Relative-Stärke-Index (RSI) befinde sich seit dem 16. April in der überkauften Zone. Bislang sei diese noch nicht nach unten verlassen worden Erst unterhalb der Marke bei 70 müsste mit einer Konsolidierung gerechnet werden. Korrekturpotenzial bestünde dann bis zur waagerechten Trendlinie bei 12.114/12.131 Punkten. Setze der DAX dagegen seinen Weg in höhere Kursgefilde fort, könnte die nächste Trendgerade bei 12.602/12.629 Zählern angesteuert werden.

NASDAQ 100: Neues Rekordhoch erreicht

Gestern schloss der NASDAQ 100 (ISIN: US6311011026, WKN: A0AE1X) mit 7.713 Punkten oberhalb des bisherigen Allzeithochs bei 7.701 Zählern von Anfang Oktober 2018. Damit sei nun ein neuer Kursgipfel erklommen worden. Zur Berechnung des Kursziels habe Henke die Average True Range (ATR) hinzugezogen. Demnach bestünde weiteres Aufwärtspotenzial bis 7.790 Punkten. Allerdings sei die US-Technologiebörse allmählich reif für eine kleine Pause. Der Relative-Stärke-Index (RSI) signalisiere eine Überhitzung des Kursmotors. Komme es zu Gewinnmitnahmen, sichere die steigende einfache 20-Tage-Durchschnittslinie bei aktuell 7.556 Zählern nach unten ab. (23.04.2019/ac/a/m)





 
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