musicmusicmusic nicht zeichnen
23.09.99 00:00
Wirtschaftswoche
Die Analysten der Wirtschaftswoche raten Investoren von einer Zeichnung der MUSICMUSICMUSIC.COM-Aktie ab (WKN 925475).
Größter Schatz des Unternehmens sei eine digitalisierte Datenbank mit rund 40000 Musiktiteln. Damit wolle Unternehmensgründer Wolfgang Spegg künftig verschiedene Geschäfte machen. So etwa mit Web Bar Listening Posts – Musikabspielstationen, die etwa in Plattenläden zum Probehören genutzt werden könnten. Weitere Geschäftsbereiche seien der Internetsender RadioMoi und Franchising sowie Lizenzen.
Den größten Umsatz, etwa 40 Prozent, sollten die Web Bar Listening Posts erzielen – 2002 bereits 17,5 Millionen Dollar. Vorteil für den Musikfachhandel: Kunden müssten nur den Barcode vor das Gerät halten, um eine CD anzuhören. Der Break-Even-Point solle 2001 erreicht werden. Das gelinge nur, wenn Spegg bald Verträge mit Handelsketten schließe. Laut Spegg gebe es Interesse bei Ketten in den USA und Großbritannien, bislang ist aber kein einziger Vertrag in trockenen Tüchern.
Auch beim Franchising, in diesem Geschäftsjahr sind 683000 Dollar Umsatz geplant, gebe es bislang nur „Letter of Intents“, etwa mit Unternehmen aus Abu Dhabi oder Italien, so Wirtschaftswoche. Von sieben Geschäftsfeldern würden aktuell nur zwei zum Geschäftsergebnis beitragen – zu viel Zukunftsmusik für eine Zeichnung.
Größter Schatz des Unternehmens sei eine digitalisierte Datenbank mit rund 40000 Musiktiteln. Damit wolle Unternehmensgründer Wolfgang Spegg künftig verschiedene Geschäfte machen. So etwa mit Web Bar Listening Posts – Musikabspielstationen, die etwa in Plattenläden zum Probehören genutzt werden könnten. Weitere Geschäftsbereiche seien der Internetsender RadioMoi und Franchising sowie Lizenzen.
Den größten Umsatz, etwa 40 Prozent, sollten die Web Bar Listening Posts erzielen – 2002 bereits 17,5 Millionen Dollar. Vorteil für den Musikfachhandel: Kunden müssten nur den Barcode vor das Gerät halten, um eine CD anzuhören. Der Break-Even-Point solle 2001 erreicht werden. Das gelinge nur, wenn Spegg bald Verträge mit Handelsketten schließe. Laut Spegg gebe es Interesse bei Ketten in den USA und Großbritannien, bislang ist aber kein einziger Vertrag in trockenen Tüchern.
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