IN-motion bis 29 Euro zeichnen
13.06.00 00:00
Hoppenstedt
Hoppenstedt Research rät IN-motion (WKN 622380) bis zu 29 Euro zu zeichnen.
Mit der IN-motion AG käme ein hervorragend positioniertes Medienunternehmen
an den Neuen Markt, das in allen wachstumsstarken Medienbereichen (Film & TV, Musik, Multimedia) aktiv sei. Positiv einzuschätzen sei das hohe branchenspezifische Know-how des Managements.
Im Geschäftsbereich Film & TV habe das Unternehmen ebenfalls einige Blockbuster-Kandidaten vorzuweisen, so z.B. die US-Serie „18 Wheels Of Justice“, deren ersten Staffel in den USA und Kanada sehr erfolgreich angelaufen sei.
Da IN-motion als Co-Produzent von Filmprojekten auftrete, partizipiere das Unternehmen nicht nur an der gesamten Wertschöpfungskette, sondern könne gleichzeitig auch von der internationalen Verwertung entsprechender Lizenzen profitieren.
Das Risiko eines Totalausfalls werde durch das sehr konservative Vorgehen des Managements deutlich reduziert. So werde ein Projekt erst dann realisiert, wenn mindestens 60% des Produktionsbudgets durch den vorzeitigen Verkauf von Lizenzen gedeckt sei.
Auf der Risikoseite sieht Hoppenstedt Research die starke Abhängigkeit von den Unternehmensgründern, die gleichzeitig auch den aktuellen Vorstand bilden würden. Schließlich sei der bisherige Erfolg des Unternehmens weitgehend auf ihr Geschick und Gespür zurückführen, weshalb ein Ausfall weitreichende Folgen für die Geschäftsentwicklung hätte.
Hoppenstedt Research hält IN-motion für ein zukunftsweisendes Unternehmen, das durch die gleichzeitige Aktivität in den verschiedenen Geschäftsbereichen über hohe Synergien verfüge. Durch die zunehmende Verschmelzung der verschiedenen Medienbereiche dürfte das Unternehmen stark profitieren.
Mit der IN-motion AG käme ein hervorragend positioniertes Medienunternehmen
an den Neuen Markt, das in allen wachstumsstarken Medienbereichen (Film & TV, Musik, Multimedia) aktiv sei. Positiv einzuschätzen sei das hohe branchenspezifische Know-how des Managements.
Im Geschäftsbereich Film & TV habe das Unternehmen ebenfalls einige Blockbuster-Kandidaten vorzuweisen, so z.B. die US-Serie „18 Wheels Of Justice“, deren ersten Staffel in den USA und Kanada sehr erfolgreich angelaufen sei.
Das Risiko eines Totalausfalls werde durch das sehr konservative Vorgehen des Managements deutlich reduziert. So werde ein Projekt erst dann realisiert, wenn mindestens 60% des Produktionsbudgets durch den vorzeitigen Verkauf von Lizenzen gedeckt sei.
Auf der Risikoseite sieht Hoppenstedt Research die starke Abhängigkeit von den Unternehmensgründern, die gleichzeitig auch den aktuellen Vorstand bilden würden. Schließlich sei der bisherige Erfolg des Unternehmens weitgehend auf ihr Geschick und Gespür zurückführen, weshalb ein Ausfall weitreichende Folgen für die Geschäftsentwicklung hätte.
Hoppenstedt Research hält IN-motion für ein zukunftsweisendes Unternehmen, das durch die gleichzeitige Aktivität in den verschiedenen Geschäftsbereichen über hohe Synergien verfüge. Durch die zunehmende Verschmelzung der verschiedenen Medienbereiche dürfte das Unternehmen stark profitieren.
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