init sehr attraktiv bewertet
29.07.02 16:44
toptrading.de
Den Analysten von "toptrading.de" erscheint die Aktie von init Innovation In Traffic Systems (WKN 575980) sehr attraktiv bewertet zu sein.
Rekordauftrag, zweistellige Wachstumsraten bei Umsatz und Ergebnis-all dies helfe der am Neuen Markt gelisteten Aktie dieser Tage nichts. Der Kurs falle und falle. Von zwischenzeitlich 9,50 Euro auf mittlerweile ein Niveau von gut 6,50 Euro. Damit biete sich für Anleger eine interessante Einstiegschance, denn fundamental habe sich bei dem Spezialisten für integrierte Telematik- und Zahlungssysteme nichts geändert. Dies versichere auch Bernd Gorenflo, der IR-Sprecher des Unternehmens: “Es läuft weiterhin alles super!”
Was sei dann der Grund für den Einbruch? Von Händlern und auch den Init-Verantwortlichen werde dafür die ausgelaufene Lock-up-Frist für die Altaktionäre verantwortlich gemacht. Diese betreffe allerdings nur 20% der Aktien dieser Gruppe. Für die restlichen 80% ihrer Papiere hätten sich die Altaktionäre vor genau einem Jahr beim Börsengang auf eine Haltefrist von 24 Monaten geeinigt. Damit seien aktuell nur 1,6 von insgesamt 10 Mio. Init-Aktien betroffen. Weitere Entwarnung komme vom Vorstandsvorsitzenden. Dr. Gottfried Greschner, der über 50% der Anteile des Unternehmens halte, habe bereits im Vorfeld erklärt, er werde frühestens bei Kursen über 9 Euro verkaufen.
Damit wären also aktuell gerade einmal 800.000 Papier betroffen. Und ob diese Verkaufsmöglichkeit wirklich von vielen genutzt werde, erscheine doch recht unwahrscheinlich-angesichts des Potenzials, das in diesem Unternehmen und damit auch in der Aktie stecke. “An den Neuen Markt gehören innovative und wachsende Unternehmen. Deshalb sind wir dort sehr gut aufgehoben”, stufe Bernd Gorenflo Init, die als vorletztes Unternehmen den Schritt an den Neuen Markt gewagt habe, als typischen Wachstumswert ein. Dafür würden auch die ambitionierten Ziele der Badener sprechen: Für das laufende Geschäftsjahr werde ein Plus bei Umsatz und Ergebnis von 30% angestrebt. Das sollte erreicht werden. Darauf würden auch die vorläufigen Halbjahreszahlen hindeuten, die gerade vom Unternehmen vorgelegt worden seien.
Der Auftragseingang habe dabei 48% über dem Vorjahreswert gelegen. Auch der weiter erwartete positive Newsflow aus dem Unternehmen sollte der Aktie Rückenwind geben. Init sei in Europa und den USA noch an mehreren Ausschreibungen beteiligt. Dabei sollte der ein oder andere Auftrag herausspringen. Wie zuletzt in Schweden, wo der größte Einzelauftrag der Unternehmensgeschichte an Land gezogen worden sei. Für rund 11 Mio. Euro würden bis 2004 die 1.700 Fahrzeuge des größten schwedischen Verkehrsbetriebes mit einer neuen Generation von Bordrechnern ausgestattet.
Die init-Aktie erscheint derzeit sehr attraktiv bewertet, so die Analysten von "toptrading.de", der Kurs sollte sich, wenn die Unsicherheiten um die Lock-up-Frist abgeebbt sind, wieder in Richtung 9 Euro bewegen.
Rekordauftrag, zweistellige Wachstumsraten bei Umsatz und Ergebnis-all dies helfe der am Neuen Markt gelisteten Aktie dieser Tage nichts. Der Kurs falle und falle. Von zwischenzeitlich 9,50 Euro auf mittlerweile ein Niveau von gut 6,50 Euro. Damit biete sich für Anleger eine interessante Einstiegschance, denn fundamental habe sich bei dem Spezialisten für integrierte Telematik- und Zahlungssysteme nichts geändert. Dies versichere auch Bernd Gorenflo, der IR-Sprecher des Unternehmens: “Es läuft weiterhin alles super!”
Damit wären also aktuell gerade einmal 800.000 Papier betroffen. Und ob diese Verkaufsmöglichkeit wirklich von vielen genutzt werde, erscheine doch recht unwahrscheinlich-angesichts des Potenzials, das in diesem Unternehmen und damit auch in der Aktie stecke. “An den Neuen Markt gehören innovative und wachsende Unternehmen. Deshalb sind wir dort sehr gut aufgehoben”, stufe Bernd Gorenflo Init, die als vorletztes Unternehmen den Schritt an den Neuen Markt gewagt habe, als typischen Wachstumswert ein. Dafür würden auch die ambitionierten Ziele der Badener sprechen: Für das laufende Geschäftsjahr werde ein Plus bei Umsatz und Ergebnis von 30% angestrebt. Das sollte erreicht werden. Darauf würden auch die vorläufigen Halbjahreszahlen hindeuten, die gerade vom Unternehmen vorgelegt worden seien.
Der Auftragseingang habe dabei 48% über dem Vorjahreswert gelegen. Auch der weiter erwartete positive Newsflow aus dem Unternehmen sollte der Aktie Rückenwind geben. Init sei in Europa und den USA noch an mehreren Ausschreibungen beteiligt. Dabei sollte der ein oder andere Auftrag herausspringen. Wie zuletzt in Schweden, wo der größte Einzelauftrag der Unternehmensgeschichte an Land gezogen worden sei. Für rund 11 Mio. Euro würden bis 2004 die 1.700 Fahrzeuge des größten schwedischen Verkehrsbetriebes mit einer neuen Generation von Bordrechnern ausgestattet.
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