digital advertising zeichnen
22.10.99 00:00
Hoppenstedt
Die Analysten von Hoppenstedt raten dem eher langfristig veranlagtem Anleger zur Zeichnung der digital advertising AG (WKN 513820).
Das Unternehmen sei ein Komplettanbieter im Bereich digitaler Medien. Neben der Erstellung von Software-Produkten, biete der Dienstleister Aktivitäten in der Planung, Beratung und Konzeption von Online-Auftritten an.
Die Zeichnungsfrist dauere vom 20.10. bis zum 26.10.1999. Die Bookbuilding-Spanne betrage 11,50 bis 14,50 Euro. Die Erstnotierung erfolge am 29.10.1999.
Die Gesellschaft würde sich mit ihrer breiten Produktpalette von den Wettbewerbern positiv abheben, wobei man gleichzeitig zwischen den verschiedenen Geschäftssparten Synergieeffekte erzielen könne. Mit der Web-Content-Management-Lösung sei man in der Lage zukünftig hohe Wachstumsraten zu realisieren.
Die Partnerschaft mit Microsoft dürfte dem Dienstleister auch weiterhin technologische High-Lights garantieren und nebenbei Kundenakquise erleichtern.
Problematisch sei der enge Personalbeschaffungsmarkt für IT-Personal. Gerade im Beratungs- und Service-Bereich benötige man hochqualifizierte Mitarbeiter. Außerdem sei das Marktumfeld durch intensiven Wettbewerb gekennzeichnet. Als riskant könne sich die Tatsache erweisen, dass mehr als die Hälfte der Umsätze mit wenigen Großkunden generiert würden.
Für die Jahre 1999/00 bis 2001/02 ergebe sich ein Gewinn je Aktie von voraussichtlich -0,01, -0,18 und 0,22 Euro.
Hinsichtlich der Bookbuilding-Spanne halten die Experten die IT-Aktie für fair bewertet. Dem langfristig orientiertem Anleger könne die Aktie zur Zeichnung empfohlen werden.
Das Unternehmen sei ein Komplettanbieter im Bereich digitaler Medien. Neben der Erstellung von Software-Produkten, biete der Dienstleister Aktivitäten in der Planung, Beratung und Konzeption von Online-Auftritten an.
Die Zeichnungsfrist dauere vom 20.10. bis zum 26.10.1999. Die Bookbuilding-Spanne betrage 11,50 bis 14,50 Euro. Die Erstnotierung erfolge am 29.10.1999.
Die Partnerschaft mit Microsoft dürfte dem Dienstleister auch weiterhin technologische High-Lights garantieren und nebenbei Kundenakquise erleichtern.
Problematisch sei der enge Personalbeschaffungsmarkt für IT-Personal. Gerade im Beratungs- und Service-Bereich benötige man hochqualifizierte Mitarbeiter. Außerdem sei das Marktumfeld durch intensiven Wettbewerb gekennzeichnet. Als riskant könne sich die Tatsache erweisen, dass mehr als die Hälfte der Umsätze mit wenigen Großkunden generiert würden.
Für die Jahre 1999/00 bis 2001/02 ergebe sich ein Gewinn je Aktie von voraussichtlich -0,01, -0,18 und 0,22 Euro.
Hinsichtlich der Bookbuilding-Spanne halten die Experten die IT-Aktie für fair bewertet. Dem langfristig orientiertem Anleger könne die Aktie zur Zeichnung empfohlen werden.
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