aap Implantate Gewinner der Woche
07.05.07 09:21
Investor Alert
Amsterdam (aktiencheck.de AG) - Für die Experten von "Investor Alert" ist die Aktie von aap Implantate der Gewinner der Woche.
Mit der aap Implantate AG habe sich ein schnell wachsendes Berliner Unternehmen den Titel "Gewinner der Woche" sichern können. Grund für die Entscheidung seien die hervorragende Wochenperformance von über 13 Prozent sowie die ausgezeichnete Entwicklung des Aktienkurses auf Monatsbasis gewesen. Die Experten würden im Folgenden den mit einer Marktkapitalisierung von rund 50 Millionen Euro kleinen, aber durchaus sehr interessanten Nebenwert genauer vorstellen.
Die Gesellschaft sei 1990 aus einem Management Buy Out aus Teilbereichen der Tochter Mecron des US-Pharma-Konzerns Johnson & Johnson hervor gegangen. 1997 habe sich die Firma in die jetzige aap Implantate umgewandelt. Das Unternehmen sehe sich selbst als ein international tätiges Medizintechnikunternehmen, welches Implantate und Biomaterialien für die Traumatologie und Orthopädie entwickle und produziere. In Deutschland zähle das Unternehmen zu den führenden Unternehmen bei biomedizinischen Implantaten. Die Vermarktung der Produkte werde über einen eigenen Außendienst, sowie durch Handelspartner vorangetrieben. Das Produktportfolio des Unternehmens umfasse Implantate für die Frakturheilung und Gelenkersatz, Knochenzemente und Knochenersatzstoffe sowie Trägermaterialien für Antibiotika. Das Unternehmen sei seit Mai 1999 an der Börse gelistet und werde seit knapp 4 Jahren im Prime Standard-Segment notiert.
Am 30. März habe das Unternehmen hervorragende Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2006 präsentieren können. Demnach hätten die Umsatzerlöse um 38 Prozent auf nunmehr 18,5 Mio. Euro gesteigert werden können. Damit habe sich der Wachstumstrend mit einem beschleunigten Tempo fortsetzen können. Noch deutlicher habe aap bei den Ergebniskennzahlen zulegen können. So habe sich das EBITDA um 66 Prozent gesteigert und den Wert von 3,9 Mio. Euro erreicht. Das EBIT habe von 0,9 Mio. Euro auf 2,2 Mio. Euro zugelegt. Beim Jahresüberschuss habe die Gesellschaft einen Zuwachs von 143 Prozent vermelden und 1,6 Mio. Euro erreichen können. Hieraus lasse sich eine Nettoumsatzrendite von gut 8,6 Prozent errechnen. Noch im Geschäftsjahr 2004 habe ein negatives Ergebnis ausgewiesen werden können. Zum Bilanzstichtag habe sich das Eigenkapital von aap auf 21,6 Mio. Euro belaufen; hieraus ergebe sich eine unverändert hohe Eigenkapitalquote von 77 Prozent. Die Veröffentlichung der Zahlen für das erste Geschäftsquartal sei für den 31. Mai angesetzt.
Auf einer außerordentlichen Hauptversammlung sei die Übernahme der niederländischen Fame Medical mittels Aktientausch abgesegnet worden. Die dazu notwendige Kapitalerhöhung sei mit fast 100 Prozent Zustimmung erteilt worden. Allerdings verzögere sich die Übernahme, da fünf Aktionäre Widerspruch eingelegt hätten. Sollte diese Hürde beseitigt sein, so dürfte dies zu einem drastischen Schub bei dem Unternehmen führen. Beide Unternehmen würden schon seit Jahren erfolgreich zusammenarbeiten und würden nach der Fusion über eine vergrößerte Kundenbasis und Produktpipeline verfügen.
Das Anlegermagazin "Der Aktionär" sehe in der Aktie der aap Implantate eine "dicke Beute für Schnäppchenjäger". In der Ausgabe vom 3. Mai sei aap eingehend thematisiert worden. So wolle das Unternehmen im aktuellen Jahr eine EBIT-Marge von 10% bis 15% erwirtschaften und nach dem Finanzvorstand Oliver Bielenstein im kommenden Geschäftsjahr die Marge sogar nachhaltig auf 25% erhöhen. Beim Umsatz werde die Marke von 40 Millionen Euro für das kommende Jahr anvisiert. Breche man die EBIT-Prognose des Finanzchefs auf die Nettoprognose herunter, so könne sich ein Gewinn in Höhe von 0,12-0,15 Euro je Anteilsschein als realistisch erweisen.
Für das kommende Jahr könnte sich dieser Wert auf 0,45-0,50 erhöhen, sofern die prognostizierten Margen erwirtschaftet würden. Zudem lasse sich an die jüngsten Insidertransaktionen die Zuversicht des Managements über die künftige Entwicklung ablesen. Laut dem Magazin "Der Aktionär", sollten spekulative Anleger diesen Transaktionen folgen, da das Unternehmen über ausgezeichnete Perspektiven und auch solide Bilanzrelationen verfüge. Das günstige 2008er KGV von 6 würde keine Wünsche offen lassen. Als Kursziel sei die Marke von 4 Euro angegeben worden.
Die aap Implantate-Aktie ist für die Experten von "Investor Alert" der Gewinner der "Woche". (Ausgabe vom 06.05.2007) (07.05.2007/ac/a/nw)
Mit der aap Implantate AG habe sich ein schnell wachsendes Berliner Unternehmen den Titel "Gewinner der Woche" sichern können. Grund für die Entscheidung seien die hervorragende Wochenperformance von über 13 Prozent sowie die ausgezeichnete Entwicklung des Aktienkurses auf Monatsbasis gewesen. Die Experten würden im Folgenden den mit einer Marktkapitalisierung von rund 50 Millionen Euro kleinen, aber durchaus sehr interessanten Nebenwert genauer vorstellen.
Die Gesellschaft sei 1990 aus einem Management Buy Out aus Teilbereichen der Tochter Mecron des US-Pharma-Konzerns Johnson & Johnson hervor gegangen. 1997 habe sich die Firma in die jetzige aap Implantate umgewandelt. Das Unternehmen sehe sich selbst als ein international tätiges Medizintechnikunternehmen, welches Implantate und Biomaterialien für die Traumatologie und Orthopädie entwickle und produziere. In Deutschland zähle das Unternehmen zu den führenden Unternehmen bei biomedizinischen Implantaten. Die Vermarktung der Produkte werde über einen eigenen Außendienst, sowie durch Handelspartner vorangetrieben. Das Produktportfolio des Unternehmens umfasse Implantate für die Frakturheilung und Gelenkersatz, Knochenzemente und Knochenersatzstoffe sowie Trägermaterialien für Antibiotika. Das Unternehmen sei seit Mai 1999 an der Börse gelistet und werde seit knapp 4 Jahren im Prime Standard-Segment notiert.
Auf einer außerordentlichen Hauptversammlung sei die Übernahme der niederländischen Fame Medical mittels Aktientausch abgesegnet worden. Die dazu notwendige Kapitalerhöhung sei mit fast 100 Prozent Zustimmung erteilt worden. Allerdings verzögere sich die Übernahme, da fünf Aktionäre Widerspruch eingelegt hätten. Sollte diese Hürde beseitigt sein, so dürfte dies zu einem drastischen Schub bei dem Unternehmen führen. Beide Unternehmen würden schon seit Jahren erfolgreich zusammenarbeiten und würden nach der Fusion über eine vergrößerte Kundenbasis und Produktpipeline verfügen.
Das Anlegermagazin "Der Aktionär" sehe in der Aktie der aap Implantate eine "dicke Beute für Schnäppchenjäger". In der Ausgabe vom 3. Mai sei aap eingehend thematisiert worden. So wolle das Unternehmen im aktuellen Jahr eine EBIT-Marge von 10% bis 15% erwirtschaften und nach dem Finanzvorstand Oliver Bielenstein im kommenden Geschäftsjahr die Marge sogar nachhaltig auf 25% erhöhen. Beim Umsatz werde die Marke von 40 Millionen Euro für das kommende Jahr anvisiert. Breche man die EBIT-Prognose des Finanzchefs auf die Nettoprognose herunter, so könne sich ein Gewinn in Höhe von 0,12-0,15 Euro je Anteilsschein als realistisch erweisen.
Für das kommende Jahr könnte sich dieser Wert auf 0,45-0,50 erhöhen, sofern die prognostizierten Margen erwirtschaftet würden. Zudem lasse sich an die jüngsten Insidertransaktionen die Zuversicht des Managements über die künftige Entwicklung ablesen. Laut dem Magazin "Der Aktionär", sollten spekulative Anleger diesen Transaktionen folgen, da das Unternehmen über ausgezeichnete Perspektiven und auch solide Bilanzrelationen verfüge. Das günstige 2008er KGV von 6 würde keine Wünsche offen lassen. Als Kursziel sei die Marke von 4 Euro angegeben worden.
Die aap Implantate-Aktie ist für die Experten von "Investor Alert" der Gewinner der "Woche". (Ausgabe vom 06.05.2007) (07.05.2007/ac/a/nw)
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