Wall Street tendierte nach unten
18.07.03 08:46
Chartanalyst Morning-Flash
Neuerliche, bei den HighTechs besonders ausgeprägte Kursverluste ließen gestern die Wall Street nach unten tendieren, so die Experten von "Chartanalyst Morning-Flash".
Hierbei seien S&P 500 und Dow Jones nun unter ihre März-Aufwärtstrendlinien abgeglitten und hätten damit ein erstes charttechnisches Verkaufssignal generiert. Trotzdem bleibe die Konstellation weiter zwiespältig: IBM und Nokia hätten enttäuscht, Microsoft, Coca Cola und Caterpillar hingegen hätten mit ihren Quartalsberichten die Erwartungen der Analysten übertroffen.
Für den DAX dürfte der Anlauf auf die nächste große charttechnische Widerstandsmarke bei 3.500 und danach vielleicht sogar auf die vom Top aus etablierte Baissegerade damit auf der Zeitachse erst einmal nach hinten verschoben worden sein.
Die nächsten Handelstage würden zeigen müssen, ob die Aktienmärkte nach den enormen Kursgewinnen seit Anfang März nun endlich eine nachhaltige Abwärtskorrektur einleiten würden oder nichts. Die Hoffnung auf eine konjunkturelle Besserung, wie sie zuletzt vermehrt auch durch die Wirtschaftsforschungsinstitute geschürt worden sei, dürfte in den nun erzielten Kursen jedoch schon größtenteils eskomptiert sein, so dass die Märkte jetzt langsam in eine neue psychologische Situation hineindriften, in der sich Akteure wieder sensibler für negative Überraschungen würden.
Hierbei seien S&P 500 und Dow Jones nun unter ihre März-Aufwärtstrendlinien abgeglitten und hätten damit ein erstes charttechnisches Verkaufssignal generiert. Trotzdem bleibe die Konstellation weiter zwiespältig: IBM und Nokia hätten enttäuscht, Microsoft, Coca Cola und Caterpillar hingegen hätten mit ihren Quartalsberichten die Erwartungen der Analysten übertroffen.
Für den DAX dürfte der Anlauf auf die nächste große charttechnische Widerstandsmarke bei 3.500 und danach vielleicht sogar auf die vom Top aus etablierte Baissegerade damit auf der Zeitachse erst einmal nach hinten verschoben worden sein.
Die nächsten Handelstage würden zeigen müssen, ob die Aktienmärkte nach den enormen Kursgewinnen seit Anfang März nun endlich eine nachhaltige Abwärtskorrektur einleiten würden oder nichts. Die Hoffnung auf eine konjunkturelle Besserung, wie sie zuletzt vermehrt auch durch die Wirtschaftsforschungsinstitute geschürt worden sei, dürfte in den nun erzielten Kursen jedoch schon größtenteils eskomptiert sein, so dass die Märkte jetzt langsam in eine neue psychologische Situation hineindriften, in der sich Akteure wieder sensibler für negative Überraschungen würden.
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