Utimaco halten
26.01.01 00:00
KERN Neuer Markt
Die Analysten vom KERN Neuer Markt sehen in den Aktien der Utimaco (WKN 757240) eine Halteposition, da die Aktien fair bewertet sei.
Das Unternehmen habe im abgelaufenen zweiten Quartal (Okt.-Dez.) des Geschäftsjahres 2000/01 9,9 Mio. Euro umgesetzt. Das entspreche einer Zuwachsrate von 22% gegenüber dem vergleichbaren Vorjahresquartal. Wie auch schon im ersten Quartal zu beobachten, habe der Umsatz in der Sparte Internet-Security mit 3,0 Mio. Euro deutlich zulegen können, was einer Steigerung um 80% entspreche.
Der Bereich Mobile/Desktop Security habe mit 4,2 Mio. Euro zum Gesamtumsatz beigetragen und habe sich damit auf Vorjahresniveau bewegt. Im Geschäftsbereich Professional Services sei das Geschäftsvolumen um 40% auf 2,4 Mio. Euro gesteigert worden. Der sonstige Umsatz habe sich auf 0,3 Mio. Euro belaufen.
Dabei sei nach erster Einschätzung ein negatives operatives Ergebnis (EBIT) von ca. 1,7 Mio. Euro angefallen. Damit hätten sich die Verluste gegenüber dem Vergleichsquartal 1999/2000, wo noch ein Minus von 4,1 Mio. Euro ausgewiesen werden musste, reduziert. Nach Unternehmensprognosen solle das zweite Halbjahr wie geplant verlaufen, so dass für das Gesamtgeschäftsjahr der angekündigte Break Even erreicht werden solle.
Utimaco sei mit einem KGV (02) von immerhin 27 bewertet und damit fast so hoch wie Articon, die jedoch deutlich stärkere Zuwachsraten generieren könne und zudem profitabel arbeiten würden. Die Analysten von Kern Neuer Markt meinen, dass der Titel derzeit definitiv kein Kauf darstelle und deshalb verkauft werden solle.
Das Unternehmen habe im abgelaufenen zweiten Quartal (Okt.-Dez.) des Geschäftsjahres 2000/01 9,9 Mio. Euro umgesetzt. Das entspreche einer Zuwachsrate von 22% gegenüber dem vergleichbaren Vorjahresquartal. Wie auch schon im ersten Quartal zu beobachten, habe der Umsatz in der Sparte Internet-Security mit 3,0 Mio. Euro deutlich zulegen können, was einer Steigerung um 80% entspreche.
Dabei sei nach erster Einschätzung ein negatives operatives Ergebnis (EBIT) von ca. 1,7 Mio. Euro angefallen. Damit hätten sich die Verluste gegenüber dem Vergleichsquartal 1999/2000, wo noch ein Minus von 4,1 Mio. Euro ausgewiesen werden musste, reduziert. Nach Unternehmensprognosen solle das zweite Halbjahr wie geplant verlaufen, so dass für das Gesamtgeschäftsjahr der angekündigte Break Even erreicht werden solle.
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