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So, 19. April 2026, 8:03 Uhr

U.S. Light Vehicle Sales gestiegen


04.10.06 10:00
LRP

Mainz (aktiencheck.de AG) - Die U.S. Light Vehicle Sales sind im September 2006, im direkten Vergleich zum Vorjahresmonat, um 1,8% (Cars: -1,8%, Trucks: 5,2%) gestiegen, berichten die Analysten der LRP Landesbank Rheinland-Pfalz.

Im bisherigen Jahresverlauf ergebe sich ein Rückgang von 3,8% (Cars: 1,8%, Trucks: -8,3%). Bei den Big 3 sei erneut kein einheitlicher Trend zu erkennen. Während Ford erstmals seit Januar 2006 mit +4,5% wieder einen Zuwachs der monatlichen Verkaufszahlen habe vermelden können, seien die Verkäufe bei General Motors um 3,1% und bei DaimlerChrysler um 3,8% zurückgegangen. Der Marktanteil der Big 3 habe im September bei 54,5% (September 05: 56,1%) gelegen. Die asiatischen Hersteller hätten ihre Verkäufe in den USA um 6,4% steigern können. Ihr Marktanteil habe sich im September auf 40,0% (September 05: 38,3%) belaufen.

Ebenfalls ein gemischtes Bild zeige sich bei den europäischen Herstellern. So hätten Mercedes (+12,9%) und Porsche (+3,1%) Zuwächse verzeichnen können. Bei Porsche sei dies auf die gute Nachfrage nach den Sportwagen-Baureihen (911: +6,6%, Boxster/Cayman +59%) zurückzuführen. Beim Cayenne hingegen seien die Verkäufe um 25,1% zurückgegangen.

Trotz der Einführung des 3er Coupés seien die Verkäufe der BMW-Group im September um 7,1% zurückgegangen. Im Vorfeld des anstehenden Modellwechsels beim Mini halte sich der Nachfragerückgang mit -2,1% jedoch in Grenzen. Volkswagen habe bei seinen US-Verkäufen den ersten Rückgang (-4,8%) in diesem Jahr verkraften müssen. So seien die Absätze der Marke Volkswagen um 7,2% zurückgegangen, während die der Marke Audi um 1,9% hätten zulegen können. (04.10.2006/ac/a/m)




 
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