US-Treasuries leichte Kursgewinne
26.03.03 10:55
Hamburgische LB
Der Dienstag endete für die kurzlaufenden Treasuries mit leichten Kursgewinnen, das lange Ende bewegte sich seitwärts, berichten die Analysten der Hamburgischen Landesbank.
Eilmeldungen aus dem Irak hätten den Kursverlauf über den Tag beeinflusst. Mit einem wenig überraschenden Ergebnis von 62,5 Punkten sei der Index des Verbrauchervertrauens des Conference Board veröffentlicht worden und vor dem Hintergrund des Irak-Kriegs ohne Einfluss auf die US-Treasuries geblieben. Erwartungsgemäß habe der Index die Unsicherheit der Wochen vor Kriegsausbruch wiedergegeben. Doch eben diese Unsicherheit kehre in den Markt zurück.
Nach dem Abklingen der ersten Euphorie in den Medien seien es nun wenn überhaupt Militärexperten, die die Lage im Irak zu beurteilen wissen. "US-Konsumenten", "Einkaufsmanager", "Marktteilnehmer" oder "Führungskräfte": welche Bevölkerungsgruppe auch befragt werde, sie alle würden auf die jeweils aktuellste Nachrichtenlage vom Golf reagieren. So wechselhaft - widersprüchlich - wie die Meldungen aus dem Irak bleibe der Kursverlauf der Staatstitel dabei. So nebensächlich würden dann die zu veröffentlichenden Daten.
Die Zahlen der Neubauverkäufe würden wie die bereits gestern erschienenen Hausverkäufe keine Impulse setzen, da der Refinanzierungsboom verebbt sei. Wichtiger seien die Auftragseingänge für langlebige Güter, für die ein leichter Rückgang prognostiziert werde. Interessant werde dieser Indikator jedoch erst in den kommenden Monaten, wenn sich die im Zusammenhang mit dem Krieg stehenden Aufträge in den Zahlen niederschlagen würden. Die Diskussion um das US-Budget werde heute wie in den nächsten Tagen anhalten. Ohne einen Meinungswandel zum Kriegsverlauf dürfte die heutige umfangreiche Treasury-Auktion so erfolgreich wie die vorherigen sein. Die Analysten der Hamburgischen Landesbank erwarten eine Seitwärtstendenz bei den US-Treasuries.
Eilmeldungen aus dem Irak hätten den Kursverlauf über den Tag beeinflusst. Mit einem wenig überraschenden Ergebnis von 62,5 Punkten sei der Index des Verbrauchervertrauens des Conference Board veröffentlicht worden und vor dem Hintergrund des Irak-Kriegs ohne Einfluss auf die US-Treasuries geblieben. Erwartungsgemäß habe der Index die Unsicherheit der Wochen vor Kriegsausbruch wiedergegeben. Doch eben diese Unsicherheit kehre in den Markt zurück.
Nach dem Abklingen der ersten Euphorie in den Medien seien es nun wenn überhaupt Militärexperten, die die Lage im Irak zu beurteilen wissen. "US-Konsumenten", "Einkaufsmanager", "Marktteilnehmer" oder "Führungskräfte": welche Bevölkerungsgruppe auch befragt werde, sie alle würden auf die jeweils aktuellste Nachrichtenlage vom Golf reagieren. So wechselhaft - widersprüchlich - wie die Meldungen aus dem Irak bleibe der Kursverlauf der Staatstitel dabei. So nebensächlich würden dann die zu veröffentlichenden Daten.
Die Zahlen der Neubauverkäufe würden wie die bereits gestern erschienenen Hausverkäufe keine Impulse setzen, da der Refinanzierungsboom verebbt sei. Wichtiger seien die Auftragseingänge für langlebige Güter, für die ein leichter Rückgang prognostiziert werde. Interessant werde dieser Indikator jedoch erst in den kommenden Monaten, wenn sich die im Zusammenhang mit dem Krieg stehenden Aufträge in den Zahlen niederschlagen würden. Die Diskussion um das US-Budget werde heute wie in den nächsten Tagen anhalten. Ohne einen Meinungswandel zum Kriegsverlauf dürfte die heutige umfangreiche Treasury-Auktion so erfolgreich wie die vorherigen sein. Die Analysten der Hamburgischen Landesbank erwarten eine Seitwärtstendenz bei den US-Treasuries.
