US-Industrieproduktionstätigkeit gesunken
17.02.11 15:00
RZB Österreich
Wien (aktiencheck.de AG) - Die gestern veröffentlichte Produktionstätigkeit der US-amerikanischen Industrie sank im Januar entgegen den Erwartungen um 0,1% p.m. und die Kapazitätsauslastung erreichte 76,1%, so die Analysten der Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB Österreich).
Die US-amerikanischen Produzentenpreise seien im Januar um 0,8% gegenüber dem Vormonat gestiegen. Im Vergleich zum selben Monat des Vorjahres schlage damit ein Preisanstieg von 3,6% zu Buche. Der kräftige Ölpreisanstieg der letzten Monate schlage mittlerweile auch auf pharmazeutische Präparate und Kunststoffe durch. Die um Energiepreise bereinigte Kernrate der Produzentenpreise sei darum mit 1,6% p.a. stärker als vom Konsens erwartet ausgefallen.
Bei den heute zur Veröffentlichung anstehenden US-Verbraucherpreisen würden die Analysten mit einem Plus von 0,3% p.m. rechnen. Die Vorjahresrate dürfte mit 1,6% kaum zulegen und die Kerninflation dürfte 0,9% p.a. betragen. Im Sommer dürfte die Inflationsrate an die 3% p.a. heranlaufen. Nachdem der Empire State-Index am Dienstag einen leichten Anstieg habe verzeichnen können, stehe heute mit dem Philadelphia-FED-Index in den USA die zweite regionale Unternehmensbefragung für Februar zur Veröffentlichung an.
Spanien und Frankreich hätten sich für heute mit Anleihenemissionen angekündigt. Gestern habe Portugal 12-monatige Schatzanweisungen im Umfang von EUR 1 Mrd. zu 3,99% begeben. (17.02.2011/ac/a/m)
Die US-amerikanischen Produzentenpreise seien im Januar um 0,8% gegenüber dem Vormonat gestiegen. Im Vergleich zum selben Monat des Vorjahres schlage damit ein Preisanstieg von 3,6% zu Buche. Der kräftige Ölpreisanstieg der letzten Monate schlage mittlerweile auch auf pharmazeutische Präparate und Kunststoffe durch. Die um Energiepreise bereinigte Kernrate der Produzentenpreise sei darum mit 1,6% p.a. stärker als vom Konsens erwartet ausgefallen.
Bei den heute zur Veröffentlichung anstehenden US-Verbraucherpreisen würden die Analysten mit einem Plus von 0,3% p.m. rechnen. Die Vorjahresrate dürfte mit 1,6% kaum zulegen und die Kerninflation dürfte 0,9% p.a. betragen. Im Sommer dürfte die Inflationsrate an die 3% p.a. heranlaufen. Nachdem der Empire State-Index am Dienstag einen leichten Anstieg habe verzeichnen können, stehe heute mit dem Philadelphia-FED-Index in den USA die zweite regionale Unternehmensbefragung für Februar zur Veröffentlichung an.
Spanien und Frankreich hätten sich für heute mit Anleihenemissionen angekündigt. Gestern habe Portugal 12-monatige Schatzanweisungen im Umfang von EUR 1 Mrd. zu 3,99% begeben. (17.02.2011/ac/a/m)
