UPDA noch viel Potenzial
20.03.07 10:30
Trading INSIDER
London (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Trading INSIDER" sehen bei der UPDA-Aktie (ISIN US91379U1051 / WKN A0ETWH) noch viel Potenzial.
Über das Wochenende habe sich nach Einschätzung der Experten UPDA so einiges getan. Was zunächst nach einer Trennung von Geschäftsteilen ausgesehen habe, entwickle sich zu einem genialen Deal für UPDA. Statt sich von Teilen des Unternehmens zu trennen, gewinne man nun eine weitere börsennotierte Beteiligung hinzu. Und mit dem Deal würden die Möglichkeiten von UPDA, das eigene Öl zu vermarkten, noch besser. Der Wert des Unternehmens werde klar gesteigert. Gleichzeitig erhalte man Barmittel in die Kasse, die man gut für künftige Projekte verwenden könne.
Die Einzelheiten des Deals würden erst langsam durchsickern. Fest stehe aber, dass die Lagerstätten von UPDA in Brownsville, Texas, den Besitzer wechseln würden. Auch die Handelstochter von UPDA werde mit diesem Deal verkauft. Käufer für beide Töchter sei Continental Fuels, die ebenfalls an der Börse gelistet seien. Continental Fuels könne auf die gute Arbeit der UPDA-Töchter aufbauen und werde diese fortsetzen. Es gebe aus der UPDA-Vergangenheit bereits Verträge und Verkaufsvereinbarungen mit Western Refining und Shell Chemicals. Diese großen Unternehmen wollen Kondensat von UPDA kaufen. Hier werde Continental Fuels künftig aktiv sein und den Handel übernehmen. Man habe die einmalige Möglichkeit, auf diese Verträge aufzubauen.
Bisher würden die Vereinbarungen über eine monatliche Lieferung von 40.000 Barrel Ölkondensat lauten. Continental Fuels sei aber sehr zuversichtlich: Man habe in der Branche eine Vielzahl von weiteren Kontakten und Möglichkeiten. So sei es dem Unternehmen möglich, in Zukunft mehr als 100.000 Barrel pro Monat an die großen Unternehmen zu liefern. Was das bedeute sei klar: Man sei nicht nur sehr gut im Geschäft, man sei auch von Anfang an profitabel. Nicht jedes Unternehmen könne so einen Start hinlegen.
Profitabel sei das Geschäft aber auch für UPDA. Durch den Deal mit Continental Fuels mache UPDA einen fantastischen Abschluss. Man erhalte 2,5 Millionen Dollar in cash. Außerdem gebe es für das Energieunternehmen Wandelsvorzugsaktien von Continental Fuels im Wert von 5 Millionen Dollar. Rechne man dies um, mache dies 70 Prozent der Stimmen bei Continental Fuels aus. Damit werde UPDA die Mehrheit an dem Unternehmen übernehmen.
Continental Fuels sei an der Börse derzeit mit rund 17,4 Millionen Dollar bewertet. Das Unternehmen habe rund 3 Millionen Aktien auf dem Markt. Durch den aktuellen Deal werde sich die Umlaufzahl in absehbarer Zeit erhöhen. Die Zahlen würden jedoch noch eines zeigen: UPDA habe sich sehr billig in das Unternehmen einkaufen können, die 70 Prozent der Stimmrechte seien letztlich sehr viel mehr wert als die dafür berechneten 5 Millionen Dollar.
Zwar würden die Töchter von UPDA durch den Abschluss mit Continental Fuels von der Muttergesellschaft getrennt, sie kämen aber über den Umweg Continental Fuels indirekt wieder zu UPDA zurück. Da UPDA die Aktienmehrheit an Continental Fuels halten werde, besitze man nach wie vor auch die Macht über die Töchter. Die Gewinne der ehemaligen Töchter kämen UPDA damit auch weiterhin zugute. Ein genialer Schachzug: Eine win-win-Situation für alle Beteiligten.
UPDA halte in Zukunft nicht nur die Mehrheit an Continental Fuels: Man kontrolliere auch die Unternehmensgeschicke mit. Teil der Vereinbarung sei nämlich, dass man zwei Sitze im Board of Directors erhalte. Somit sei man immer auf der Höhe des Geschehens und könne die Strategie von Continental Fuels entscheidend mitbestimmen. Gut für UPDA, denn das Unternehmen könne zur Cash Cow werden.
In die jetzt verkauften Tochterunternehmen habe man im letzten Jahr 1,25 Millionen Dollar investiert. Der Deal mit Continental Fuels bringe UPDA direkt und indirekt nun 7,5 Millionen Dollar ein. Eine Versechsfachung des Investments innerhalb kurzer Zeit. Das sei wahre Wertsteigerung und ein toller Gewinn zum Nutzen der Aktionäre.
UPDA mache durch den Deal aber auch eines klar: Man setze strategische Schwerpunkte. Der Mutterkonzern wolle sich zukünftig verstärkt um die Exploration und um die Produktion von Öl und Gas kümmern. Das zeige sich auch deutlich daran, dass man derzeit einen Kohleflöz mit Methanvorkommen in Kansas erwerben wolle. Hier gebe es sicherlich bald erfolgreiche Nachrichten.
Die aktuelle Entwicklung mache deutlich, dass der Kursverlauf der vergangenen Wochen nicht den Realitäten entspreche. UPDA arbeite daran, den Wert des Unternehmens stetig zu erhöhen. Der jüngste Deal bringe Geld für neue Projekte in die Kassen. So werde man noch flexibler. Die Bewertung an der Börse sei deutlich zu gering. Alleine durch die neue Beteiligung sei der Wert von UPDA schon wieder klar gestiegen.
Der Aktienkurs muss nach Einschätzung der Experten klar nach oben reagieren, wenn er den wahren Wert von UPDA realistisch darstellen wird, so die Experten von "Trading INSIDER". (20.03.2007/ac/a/a)
Über das Wochenende habe sich nach Einschätzung der Experten UPDA so einiges getan. Was zunächst nach einer Trennung von Geschäftsteilen ausgesehen habe, entwickle sich zu einem genialen Deal für UPDA. Statt sich von Teilen des Unternehmens zu trennen, gewinne man nun eine weitere börsennotierte Beteiligung hinzu. Und mit dem Deal würden die Möglichkeiten von UPDA, das eigene Öl zu vermarkten, noch besser. Der Wert des Unternehmens werde klar gesteigert. Gleichzeitig erhalte man Barmittel in die Kasse, die man gut für künftige Projekte verwenden könne.
Die Einzelheiten des Deals würden erst langsam durchsickern. Fest stehe aber, dass die Lagerstätten von UPDA in Brownsville, Texas, den Besitzer wechseln würden. Auch die Handelstochter von UPDA werde mit diesem Deal verkauft. Käufer für beide Töchter sei Continental Fuels, die ebenfalls an der Börse gelistet seien. Continental Fuels könne auf die gute Arbeit der UPDA-Töchter aufbauen und werde diese fortsetzen. Es gebe aus der UPDA-Vergangenheit bereits Verträge und Verkaufsvereinbarungen mit Western Refining und Shell Chemicals. Diese großen Unternehmen wollen Kondensat von UPDA kaufen. Hier werde Continental Fuels künftig aktiv sein und den Handel übernehmen. Man habe die einmalige Möglichkeit, auf diese Verträge aufzubauen.
Bisher würden die Vereinbarungen über eine monatliche Lieferung von 40.000 Barrel Ölkondensat lauten. Continental Fuels sei aber sehr zuversichtlich: Man habe in der Branche eine Vielzahl von weiteren Kontakten und Möglichkeiten. So sei es dem Unternehmen möglich, in Zukunft mehr als 100.000 Barrel pro Monat an die großen Unternehmen zu liefern. Was das bedeute sei klar: Man sei nicht nur sehr gut im Geschäft, man sei auch von Anfang an profitabel. Nicht jedes Unternehmen könne so einen Start hinlegen.
Profitabel sei das Geschäft aber auch für UPDA. Durch den Deal mit Continental Fuels mache UPDA einen fantastischen Abschluss. Man erhalte 2,5 Millionen Dollar in cash. Außerdem gebe es für das Energieunternehmen Wandelsvorzugsaktien von Continental Fuels im Wert von 5 Millionen Dollar. Rechne man dies um, mache dies 70 Prozent der Stimmen bei Continental Fuels aus. Damit werde UPDA die Mehrheit an dem Unternehmen übernehmen.
Zwar würden die Töchter von UPDA durch den Abschluss mit Continental Fuels von der Muttergesellschaft getrennt, sie kämen aber über den Umweg Continental Fuels indirekt wieder zu UPDA zurück. Da UPDA die Aktienmehrheit an Continental Fuels halten werde, besitze man nach wie vor auch die Macht über die Töchter. Die Gewinne der ehemaligen Töchter kämen UPDA damit auch weiterhin zugute. Ein genialer Schachzug: Eine win-win-Situation für alle Beteiligten.
UPDA halte in Zukunft nicht nur die Mehrheit an Continental Fuels: Man kontrolliere auch die Unternehmensgeschicke mit. Teil der Vereinbarung sei nämlich, dass man zwei Sitze im Board of Directors erhalte. Somit sei man immer auf der Höhe des Geschehens und könne die Strategie von Continental Fuels entscheidend mitbestimmen. Gut für UPDA, denn das Unternehmen könne zur Cash Cow werden.
In die jetzt verkauften Tochterunternehmen habe man im letzten Jahr 1,25 Millionen Dollar investiert. Der Deal mit Continental Fuels bringe UPDA direkt und indirekt nun 7,5 Millionen Dollar ein. Eine Versechsfachung des Investments innerhalb kurzer Zeit. Das sei wahre Wertsteigerung und ein toller Gewinn zum Nutzen der Aktionäre.
UPDA mache durch den Deal aber auch eines klar: Man setze strategische Schwerpunkte. Der Mutterkonzern wolle sich zukünftig verstärkt um die Exploration und um die Produktion von Öl und Gas kümmern. Das zeige sich auch deutlich daran, dass man derzeit einen Kohleflöz mit Methanvorkommen in Kansas erwerben wolle. Hier gebe es sicherlich bald erfolgreiche Nachrichten.
Die aktuelle Entwicklung mache deutlich, dass der Kursverlauf der vergangenen Wochen nicht den Realitäten entspreche. UPDA arbeite daran, den Wert des Unternehmens stetig zu erhöhen. Der jüngste Deal bringe Geld für neue Projekte in die Kassen. So werde man noch flexibler. Die Bewertung an der Börse sei deutlich zu gering. Alleine durch die neue Beteiligung sei der Wert von UPDA schon wieder klar gestiegen.
Der Aktienkurs muss nach Einschätzung der Experten klar nach oben reagieren, wenn er den wahren Wert von UPDA realistisch darstellen wird, so die Experten von "Trading INSIDER". (20.03.2007/ac/a/a)
