Total kaufen
12.05.03 11:20
Hamburgische LB
Die Analysten der Hamburgischen Landesbank raten unverändert zum Kauf der Total-Aktie (ISIN FR0000120271 / WKN 850727).
Die vorgelegten Zahlen zum 1. Quartal 2003 hätten weiterhin die positive Meinung der Analysten von Total bestätigt - auch wenn die starken Upstream-Erträge überwiegend vom hohen Ölpreis getragen worden seien. Das Wachstum bei der Öl- und Gasproduktion habe das der Konkurrenten jedoch deutlich übertroffen. Eine gute Produktionspipeline sowie die hervorragende Position im wachstumsstarken Westafrika ließen erwarten, dass Total seine hohen Förderziele auch in 2003 erreichen werde.
Damit sollte der belastende Effekt des Ölpreisrückgangs für den restlichen Jahresverlauf zu einem Teil kompensiert werden können. Ein verbessertes Segmentergebnis sei im laufenden Jahr auch von den Bereichen Downstream und Chemikalien zu erwarten. In beiden Sparten sollten die konsequent fortschreitenden Restrukturierungsmaßnahmen weiter für eine rückläufige Kostenbasis sorgen. Nach dem starken Anstieg der Raffineriemargen in den ersten drei Monaten des Jahres sei im Downstreambereich in den letzten Wochen wieder eine rückläufige Tendenz zu beobachten gewesen. Die leeren Vorratslager infolge der Krisen im Irak und in Venezuela dürften demnächst wieder aufgefüllt sein, so dass man für die kommenden Monate mit einer sinkenden Nachfrage und damit nachgebenden Margen rechne. Im Jahresdurchschnitt sollten diese dennoch deutlich über dem niedrigen Niveau von 2002 liegen.
Bei Total würden das Wachstum im Upstreambereich, die renditesteigernden Verbesserungsmaßnahmen im Downstream- und Chemiegeschäft sowie das auch in 2003 fortgeführte Aktienrückkaufprogramm überzeugen. Gleichwohl werde die Total-Aktie bei einem derzeitigen KGV von 11,2 auf Basis der Ergebnisschätzungen für 2003 mit einem Abschlag von knapp 20% zu den übrigen Super Majors gehandelt.
Die Analysten der Hamburgischen Landesbank halten die Total-Aktie daher für deutlich unterbewertet und empfehlen sie weiterhin zum Kauf.
Die vorgelegten Zahlen zum 1. Quartal 2003 hätten weiterhin die positive Meinung der Analysten von Total bestätigt - auch wenn die starken Upstream-Erträge überwiegend vom hohen Ölpreis getragen worden seien. Das Wachstum bei der Öl- und Gasproduktion habe das der Konkurrenten jedoch deutlich übertroffen. Eine gute Produktionspipeline sowie die hervorragende Position im wachstumsstarken Westafrika ließen erwarten, dass Total seine hohen Förderziele auch in 2003 erreichen werde.
Bei Total würden das Wachstum im Upstreambereich, die renditesteigernden Verbesserungsmaßnahmen im Downstream- und Chemiegeschäft sowie das auch in 2003 fortgeführte Aktienrückkaufprogramm überzeugen. Gleichwohl werde die Total-Aktie bei einem derzeitigen KGV von 11,2 auf Basis der Ergebnisschätzungen für 2003 mit einem Abschlag von knapp 20% zu den übrigen Super Majors gehandelt.
Die Analysten der Hamburgischen Landesbank halten die Total-Aktie daher für deutlich unterbewertet und empfehlen sie weiterhin zum Kauf.
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