Thyssen-Krupp halten
16.01.01 00:00
BfG Bank
Auf der gestrigen Bilanzpressekonferenz von Thyssen-Krupp (WKN 750000) hat Konzernchef Schulz die Gewinnprognose für das GJ 2000/01 (seit 1.10.2000) in Höhe von 1,3 Mrd. (Vorjahr 1,1 Mrd.) Euro bestätigt, der Umsatz soll um 5 % auf 39 Mrd. Euro steigen, so die Analysten der BfG-Bank.
Für das GJ 1999/00 habe der Überschuss 527 Mio. (262) Mio. Euro betragen, das Ergebnis je Aktie habe bei 1,02 (0,54) Euro gelegen. Unsicherheiten gebe es aufgrund der aktuellen „Stahldelle“, sowie dem schwer abzuschätzenden Konjunkturverlauf in der US-Autoindustrie. Gleichzeitig plane das Unternehmen, auf Akquisitionstour zu gehen und verweise auf die reichlich gefüllte „Kriegskasse“.
Insgesamt stehe ein Investitionsbudget von vier Milliarden Euro zur Verfügung. Analysten hätten die ContiTochter Teves als sinnvolles Übernahmeziel ins Gespräch gebracht. Schulz habe in Anbetracht des schwachen Umfeldes für Stahlaktien den Entschluss verteidigt, vom Börsengang der Stahlsparte zunächst Abstand zu nehmen und den Bereich ebenso wie das Werftengeschäft (Blohm + Voss und Thyssen Nordseewerke) wieder zum Kerngeschäftsfeld zu machen.
Vom Markt würden die Ausführungen positiv aufgenommen, die Aktie gehöre mit einem Anstieg von fast 4 % zu den Tagesgewinnern. Das Unternehmen sei zuversichtlich die momentane Stahlschwäche im Laufe des Geschäftsjahres wieder ausbügeln zu können.
Die Empfehlung der Analysten der BfG-Bank laute daher halten.
Für das GJ 1999/00 habe der Überschuss 527 Mio. (262) Mio. Euro betragen, das Ergebnis je Aktie habe bei 1,02 (0,54) Euro gelegen. Unsicherheiten gebe es aufgrund der aktuellen „Stahldelle“, sowie dem schwer abzuschätzenden Konjunkturverlauf in der US-Autoindustrie. Gleichzeitig plane das Unternehmen, auf Akquisitionstour zu gehen und verweise auf die reichlich gefüllte „Kriegskasse“.
Vom Markt würden die Ausführungen positiv aufgenommen, die Aktie gehöre mit einem Anstieg von fast 4 % zu den Tagesgewinnern. Das Unternehmen sei zuversichtlich die momentane Stahlschwäche im Laufe des Geschäftsjahres wieder ausbügeln zu können.
Die Empfehlung der Analysten der BfG-Bank laute daher halten.
24.04.26
, Börse Global
Thyssenkrupp: 4 Milliarden aus TK-Elevator-ExitBei Thyssenkrupp klaffen operatives Geschäft und strategische Fantasie weit auseinander. Das Stahlgeschäft ...
24.04.26
, dpa-AFX
Rohstahlproduktion in Deutschland erholt sich leichtBERLIN (dpa-AFX) - Die Hüttenwerke in Deutschland haben im ersten Quartal mit 9,3 Millionen Tonnen neun Prozent ...
24.04.26
, Börse Global
Thyssenkrupp: Materials Services im Herbst möglichEin Traditionskonzern zerlegt sich selbst. Während die europäische Stahlbranche unter massiven asiatischen ...
