Statoil nachkaufen
28.08.07 14:29
Small Cap Scout
Friedberg (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Small Cap Scout" empfehlen, die Aktien von Statoil (ISIN NO0010096985 / WKN 675213) nachzukaufen.
Sie hätten Anlegern in der letzten Juni-Woche empfohlen, in die Ölscheichs aus der Kälte zu investieren. Sie hätten auch, wie sonst immer üblich, keinen Stopp gesetzt. Ihnen scheine die Zeit reif, nochmals eine Position in Statoil einzugehen. Gerade unter diesen Marktbedingungen sei eine solide Aktie immer ein Investment wert. Eine wirklich defensive und werthaltige Substanzaktie. Fakt sei, dass die Europäer unabhängiger werden möchten von russischen Gas- und Öllieferungen. Statoil biete sich da geradezu an. Geographisch nahe und solide wie die Schweizer.
Statoil habe eine Ausnahmestellung im Ölsektor, da es über die nächsten Jahre eine verlässliche Investitionspolitik betreiben wolle und könne, die mittelfristig zu höherem Produktionswachstum beitrage. Und Produktionswachstum sei der Valuetreiber von Ölaktien. Was habe man am Ende "Cash in der Täsch" sei hier die wichtigste Bewertungsgröße. Und wachsen möchten die Norweger zweistellig. Um 15% möchten sie gegenüber 2006 wachsen auf 1,35 Mio. Barrel (1 Barrel entspricht 159 Liter) Ölequivalente in 2007e. Die Peer Group anderer großer Ölgesellschaften würden momentan mit ca. 5% wachsen. Damit wachse Statoil überdurchschnittlich schnell.
Setze man dieses Wachstum voraus, so werde die Aktie mit einem KGV von 9 auf 2007e bewertet. Und das berücksichtige noch nicht die Effekte aus der Fusion der Öl- und Gassparte der Firma Norsk Hydro, die noch anstehe. Diese Synergieeffekte würden wohl erst 2008 so richtig sichtbar. Experten würden von bis zu 4,5 Mrd. NOK (Norwegische Krone) sprechen, da beide ihre Hauptfördergebiete im Kontinentalschelf hätten. Dazu erhalte man eine Dividendenrendite von ca. 5,5%, wenn man die in der Vergangenheit gezahlte Ausschüttungsquote unterstelle (ca. 50%). Damit scheine Statoil mehr Potenzial als Risiken aufzuweisen. Risiken bestünden insbesondere aus fallenden Preisen an den Märkten sowie der Nichteinhaltung des Förderungswachstums.
Die Experten von "Small Cap Scout" raten bei der Statoil-Aktie, eine erste Position auf Basisinvestment für defensive Anleger im Rohstoffsektor zu bauen. Wer die Möglichkeit habe, erwerbe natürlich die Aktie in Oslo spesengünstiger. Das Kursziel werde bei 230 NOK gesehen. (Analyse vom 28.08.2007) (28.08.2007/ac/a/a)
Sie hätten Anlegern in der letzten Juni-Woche empfohlen, in die Ölscheichs aus der Kälte zu investieren. Sie hätten auch, wie sonst immer üblich, keinen Stopp gesetzt. Ihnen scheine die Zeit reif, nochmals eine Position in Statoil einzugehen. Gerade unter diesen Marktbedingungen sei eine solide Aktie immer ein Investment wert. Eine wirklich defensive und werthaltige Substanzaktie. Fakt sei, dass die Europäer unabhängiger werden möchten von russischen Gas- und Öllieferungen. Statoil biete sich da geradezu an. Geographisch nahe und solide wie die Schweizer.
Setze man dieses Wachstum voraus, so werde die Aktie mit einem KGV von 9 auf 2007e bewertet. Und das berücksichtige noch nicht die Effekte aus der Fusion der Öl- und Gassparte der Firma Norsk Hydro, die noch anstehe. Diese Synergieeffekte würden wohl erst 2008 so richtig sichtbar. Experten würden von bis zu 4,5 Mrd. NOK (Norwegische Krone) sprechen, da beide ihre Hauptfördergebiete im Kontinentalschelf hätten. Dazu erhalte man eine Dividendenrendite von ca. 5,5%, wenn man die in der Vergangenheit gezahlte Ausschüttungsquote unterstelle (ca. 50%). Damit scheine Statoil mehr Potenzial als Risiken aufzuweisen. Risiken bestünden insbesondere aus fallenden Preisen an den Märkten sowie der Nichteinhaltung des Förderungswachstums.
Die Experten von "Small Cap Scout" raten bei der Statoil-Aktie, eine erste Position auf Basisinvestment für defensive Anleger im Rohstoffsektor zu bauen. Wer die Möglichkeit habe, erwerbe natürlich die Aktie in Oslo spesengünstiger. Das Kursziel werde bei 230 NOK gesehen. (Analyse vom 28.08.2007) (28.08.2007/ac/a/a)
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