Softship bis 6 Euro zeichnen
13.06.01 09:51
INVERA GmbH
Die Analysten von „INVERA“ empfehlen, die Aktien der Softship AG (WKN 575830), aufgrund der guten Positionierung in dem Nischenmarkt Schifffahrtslogistiksoftware, bis 6 Euro zu zeichnen.
Aufgrund des geringen Emissionsvolumens eigne sich ein Engagement in Softship nur für den risikobewussten Langfristanleger, der keine signifikanten Zeichnungsgewinne erwarte. Das 1989 gegründete Unternehmen entwickele und vertreibe Standardsoftware für die Schifffahrtslogistik. Die Lösungen von Softship würden verschiedene Prozesse in der Transportkette der Linienfrachtschifffahrt abdecken, deren Leistungsspektrum von der Auftragserstellung bei der Vermietung von Frachtcontainern über Buchung und Dokumentation bis hin zur Anknüpfung an die Finanzbuchhaltung reiche. Neben Lizenzeinnahmen aus dem Verkauf der Softwarelizenzen hätten individuelle Softwarelösungen einen wesentlichen Umsatzanteil. Dadurch habe sich das Unternehmen seit der Gründung aus dem Cash-Flow finanzieren können.
Das Produktportfolio der Softship AG umfasse die Softwarelösungen LINE, CMC, AIDA, eShipping und ATLANTIS. Diese Produkte seien auf das Tagesgeschäft in der Linienschifffahrt zugeschnitten und würden dem Datenaustausch zwischen Reeder und Schiffsagentur sowie zwischen Schiffsagentur und Kunden dienen. Softship sei in einer Nische tätig, was sich in den noch geringen Umsätzen niederschlage. Für 2001 und 2002 werde ein Umsatz in Höhe von 4,0 Euro bzw. 6,2 Mio. Euro erwartet. Da der Umsatz des Hamburger Unternehmens in den ersten vier Monaten des laufenden Geschäftsjahres um 36% ggü. dem Vorjahreszeitraum habe zulegen können, halten die Analysten das Erreichen dieser Marken für realistisch.
Insgesamt seien auf diesen Zeitraum 1,1 Mio. Euro Umsatz entfallen, wobei das vierte Quartal mit einem Umsatzanteil von 35 % bis 40 % das stärkste sei. Mit dem Emissionserlös zwischen 3,9 und 4,7 Mio. Euro würden vorallem internationale Vertriebsagenturen aufgebaut werden sollen, um die Präsenz am Point of Sales zu gewährleisten. Zu den größten Kunden des Softwarehauses würden weltweit tätige Reedereien und Schifffahrtsagenturen wie z.B. die Mitsui O.S.K. Lines (Umsatzanteil 15 %), Grimaldi, Rickmers Linie oder QC Lines gehören. Softship sei gut in dem Nischenmarkt der Software für Schifffahrtslogistik positioniert und habe in diesem Jahr u.a. Hapag Lloyd Flug und Fuji Line als Neukunden gewinnen können.
Das geringe Emissionsvolumen von 750.000 Aktien mache Softship zu einem marktengen Wert. Basierend auf den Prognosen für das Jahr 2002 halten die Analysten Softship mit einem KGV von 17, entsprechend einem Kurs von 6 Euro, für fair bewertet. Daher empfehlen sie dem spekulativen Langfristinvestor bis 6 Euro die Zeichnung, erwarten aber keine signifikanten Zeichnungsgewinne.
Aufgrund des geringen Emissionsvolumens eigne sich ein Engagement in Softship nur für den risikobewussten Langfristanleger, der keine signifikanten Zeichnungsgewinne erwarte. Das 1989 gegründete Unternehmen entwickele und vertreibe Standardsoftware für die Schifffahrtslogistik. Die Lösungen von Softship würden verschiedene Prozesse in der Transportkette der Linienfrachtschifffahrt abdecken, deren Leistungsspektrum von der Auftragserstellung bei der Vermietung von Frachtcontainern über Buchung und Dokumentation bis hin zur Anknüpfung an die Finanzbuchhaltung reiche. Neben Lizenzeinnahmen aus dem Verkauf der Softwarelizenzen hätten individuelle Softwarelösungen einen wesentlichen Umsatzanteil. Dadurch habe sich das Unternehmen seit der Gründung aus dem Cash-Flow finanzieren können.
Insgesamt seien auf diesen Zeitraum 1,1 Mio. Euro Umsatz entfallen, wobei das vierte Quartal mit einem Umsatzanteil von 35 % bis 40 % das stärkste sei. Mit dem Emissionserlös zwischen 3,9 und 4,7 Mio. Euro würden vorallem internationale Vertriebsagenturen aufgebaut werden sollen, um die Präsenz am Point of Sales zu gewährleisten. Zu den größten Kunden des Softwarehauses würden weltweit tätige Reedereien und Schifffahrtsagenturen wie z.B. die Mitsui O.S.K. Lines (Umsatzanteil 15 %), Grimaldi, Rickmers Linie oder QC Lines gehören. Softship sei gut in dem Nischenmarkt der Software für Schifffahrtslogistik positioniert und habe in diesem Jahr u.a. Hapag Lloyd Flug und Fuji Line als Neukunden gewinnen können.
Das geringe Emissionsvolumen von 750.000 Aktien mache Softship zu einem marktengen Wert. Basierend auf den Prognosen für das Jahr 2002 halten die Analysten Softship mit einem KGV von 17, entsprechend einem Kurs von 6 Euro, für fair bewertet. Daher empfehlen sie dem spekulativen Langfristinvestor bis 6 Euro die Zeichnung, erwarten aber keine signifikanten Zeichnungsgewinne.
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