Sixt ST Outperformer
06.06.01 11:49
Muster-Aktien.de
Die Analysten von „Muster-Aktien.de“ bleiben bei den Aktien von Sixt (WKN 723132) bei ihrer Einschätzung „Outperformer“.
Der Bruch des kurzfristigen Abwärtstrends habe sich bei Sixt als Bullenfalle herausgestellt. Grund dafür sei die Publikation schlechter als erwarteter Zahlen für das erste Quartal. Es sei ein operativer Verlust von 6,8 Mio. DM im ersten Quartal 2001, nach einem Verlust von 6,1 Mio. DM im vergleichbaren Vorjahrezeitraum erzielt worden. Der Umsatz für diese Zeit reduziere sich ebenfalls, von 1,16 Mrd. DM auf 1,14 Mrd. DM. Gründe hierfür würden hauptsächlich im deutschen Mietwagengeschäft gesehen, den gestiegenen Fuhrparkkosten sowie in schlechten Verkaufswerten bei Gebrauchtwagen.
Die Geschäftsfelder Leasing und e-commerce hätten sich jedoch positiv entwickelt, sie könnten aber das schwache Autogeschäft nicht ausgleichen. So habe der Hoffnungsträger „e-Sixt.de“ 2,1 Mio. Euro zum Umsatz beigesteuert. Das 1. Quartal werde allerdings vom Unternehmen traditionell als das ertragsschwächste des Jahres gesehen, weshalb für die Zukunft eine leichte Verbesserung der Zahlen erwartet werde. Manfred Sturm, Finanzvorstand von Sixt, halte deshalb an seinen Prognosen vom vergangenen April fest: Demnach würden Umsatz und Gewinn im Konzern dieses Jahr nur um 10% zurückgehen.
Insbesondere im Hinblick auf die in zwei Monaten anstehende Dividendenzahlung (Dividendenrendite von über 5 Prozent) und die in der zweiten Jahreshälfte zu erwartende Trendumkehr im Kerngeschäft der Autovermietung stufen die Analysten Sixt weiterhin als Outperformer ein. Das 6-Monats-Kursziel werde auf 20 Euro taxiert.
Der Bruch des kurzfristigen Abwärtstrends habe sich bei Sixt als Bullenfalle herausgestellt. Grund dafür sei die Publikation schlechter als erwarteter Zahlen für das erste Quartal. Es sei ein operativer Verlust von 6,8 Mio. DM im ersten Quartal 2001, nach einem Verlust von 6,1 Mio. DM im vergleichbaren Vorjahrezeitraum erzielt worden. Der Umsatz für diese Zeit reduziere sich ebenfalls, von 1,16 Mrd. DM auf 1,14 Mrd. DM. Gründe hierfür würden hauptsächlich im deutschen Mietwagengeschäft gesehen, den gestiegenen Fuhrparkkosten sowie in schlechten Verkaufswerten bei Gebrauchtwagen.
Die Geschäftsfelder Leasing und e-commerce hätten sich jedoch positiv entwickelt, sie könnten aber das schwache Autogeschäft nicht ausgleichen. So habe der Hoffnungsträger „e-Sixt.de“ 2,1 Mio. Euro zum Umsatz beigesteuert. Das 1. Quartal werde allerdings vom Unternehmen traditionell als das ertragsschwächste des Jahres gesehen, weshalb für die Zukunft eine leichte Verbesserung der Zahlen erwartet werde. Manfred Sturm, Finanzvorstand von Sixt, halte deshalb an seinen Prognosen vom vergangenen April fest: Demnach würden Umsatz und Gewinn im Konzern dieses Jahr nur um 10% zurückgehen.
Insbesondere im Hinblick auf die in zwei Monaten anstehende Dividendenzahlung (Dividendenrendite von über 5 Prozent) und die in der zweiten Jahreshälfte zu erwartende Trendumkehr im Kerngeschäft der Autovermietung stufen die Analysten Sixt weiterhin als Outperformer ein. Das 6-Monats-Kursziel werde auf 20 Euro taxiert.
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