Serono neutral
21.07.03 10:05
Merrill Lynch
Die Wertpapierspezialisten von Merrill Lynch bewerten die Aktie des schweizer Biotechnologieunternehmens Serono nach wie vor neutral.
In der Woche, die am 11. Juli geendet habe, seien 2394 Rezepte für Rebif ausgestellt worden, gegenüber 2222 Rezepten in der vorausgegangenen Woche, die durch den Feiertag am amerikanischen Unabhängigkeitstag verkürzt worden sei. Rebif habe einen Marktanteil bei Rezepten von 9,2% gegenüber 9,3% in der Vorwoche. Rebif habe 13,3% der Neuverschreibungen erhalten, gegenüber 13,9% in der Vorwoche. Die wöchentlichen Verschreibungsdaten würden jetzt die neuen spezialisierten Apotheken berücksichtigen, die IMS zu seinem Mailordergeschäft hinzugenommen habe. In den USA würden 25% der Multiple Sklerose Medikamente per Mail Order vertrieben.
Serono habe Ende März berichtet, dass 17.000 Patienten in den USA eine Rebif-Therapie begonnen hätten. Die meisten davon hätten von anderen Medikamenten gewechselt, vor allem von Avonex. Die Verkaufsprognose für Rebif für 2003 liege bei 226 Mio. USD gegenüber Umsätzen von 71,2 Mio. USD im Finanzjahr 2002. Die EPS-Prognose für 2003 und 2004 liege bei 22,4 und 26,9 USD respektive. Es werde noch 1-2 Jahre dauern, bis das Co-Marketing von Pfizer einen Einfluss auf die Rebif-Verkäufe haben werde.
Vor diesem Hintergrund halten die Börsenexperten von Merrill Lynch weiterhin an ihrer neutralen Bewertung durchschnittlich volatilen Aktie von Serono fest.
In der Woche, die am 11. Juli geendet habe, seien 2394 Rezepte für Rebif ausgestellt worden, gegenüber 2222 Rezepten in der vorausgegangenen Woche, die durch den Feiertag am amerikanischen Unabhängigkeitstag verkürzt worden sei. Rebif habe einen Marktanteil bei Rezepten von 9,2% gegenüber 9,3% in der Vorwoche. Rebif habe 13,3% der Neuverschreibungen erhalten, gegenüber 13,9% in der Vorwoche. Die wöchentlichen Verschreibungsdaten würden jetzt die neuen spezialisierten Apotheken berücksichtigen, die IMS zu seinem Mailordergeschäft hinzugenommen habe. In den USA würden 25% der Multiple Sklerose Medikamente per Mail Order vertrieben.
Serono habe Ende März berichtet, dass 17.000 Patienten in den USA eine Rebif-Therapie begonnen hätten. Die meisten davon hätten von anderen Medikamenten gewechselt, vor allem von Avonex. Die Verkaufsprognose für Rebif für 2003 liege bei 226 Mio. USD gegenüber Umsätzen von 71,2 Mio. USD im Finanzjahr 2002. Die EPS-Prognose für 2003 und 2004 liege bei 22,4 und 26,9 USD respektive. Es werde noch 1-2 Jahre dauern, bis das Co-Marketing von Pfizer einen Einfluss auf die Rebif-Verkäufe haben werde.
Vor diesem Hintergrund halten die Börsenexperten von Merrill Lynch weiterhin an ihrer neutralen Bewertung durchschnittlich volatilen Aktie von Serono fest.
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