Serono neutral
30.10.02 07:47
Merrill Lynch
Die Börsenanalystin Erica Whittaker von Merrill Lynch beurteilt die Aktie des schweizer Biotech Konzerns Serono (WKN 873438) noch immer mit einem neutralen Rating.
Serono habe ein Lizenzabkommen mit IVAX geschlossen. Inhalt dieser Vereinbarung sei, dass Serono das Produkt Cladribine als orale Behandlungsform für Multiple Sklerose (MS) weiter entwickeln dürfe. Momentan werde der Wirkstoff von Johnson & Johnson in einem Produkt verwendet, dass zur Behandlung einer Leukämieform eingesetzt werde. In Testreihen zur Behandlung von MS habe Cladribine sehr gute Ergebnisse gezeigt. Serono gehe derzeit davon aus, dass man das endgültige Produkt im Jahr 2008 auf den Markt bringen könnte. Das Patent für den Wirkstoff laufe noch bis 2013. Serono werde IVAX an verschiedenen Entwicklungsstufen Gebühren bezahlen. Auch am Umsatz des Produktes werde IVAX dann beteiligt sein.
Die Analyse habe außerdem ergeben, dass Serono Probleme bekommen könnte, die Rebif Umsatzerwartung in diesem Jahr zu erreichen. Insbesondere in Europa seien die Verkaufszahlen nach der Markteinführung von Copaxone schwächer gewesen als man angenommen habe. Trotz dieser Bedenken bleibe die EPS Erwartung vorerst unverändert und gehe für 2002 und 2003 von einem Gewinn pro Aktie von 0,55 und 0,66 US-Dollar aus.
Die heutigen Erkenntnisse ändern nichts daran, dass Erica Whittaker von Merrill Lynch die Aktie von Serono neutral beurteilt.
Serono habe ein Lizenzabkommen mit IVAX geschlossen. Inhalt dieser Vereinbarung sei, dass Serono das Produkt Cladribine als orale Behandlungsform für Multiple Sklerose (MS) weiter entwickeln dürfe. Momentan werde der Wirkstoff von Johnson & Johnson in einem Produkt verwendet, dass zur Behandlung einer Leukämieform eingesetzt werde. In Testreihen zur Behandlung von MS habe Cladribine sehr gute Ergebnisse gezeigt. Serono gehe derzeit davon aus, dass man das endgültige Produkt im Jahr 2008 auf den Markt bringen könnte. Das Patent für den Wirkstoff laufe noch bis 2013. Serono werde IVAX an verschiedenen Entwicklungsstufen Gebühren bezahlen. Auch am Umsatz des Produktes werde IVAX dann beteiligt sein.
Die Analyse habe außerdem ergeben, dass Serono Probleme bekommen könnte, die Rebif Umsatzerwartung in diesem Jahr zu erreichen. Insbesondere in Europa seien die Verkaufszahlen nach der Markteinführung von Copaxone schwächer gewesen als man angenommen habe. Trotz dieser Bedenken bleibe die EPS Erwartung vorerst unverändert und gehe für 2002 und 2003 von einem Gewinn pro Aktie von 0,55 und 0,66 US-Dollar aus.
Die heutigen Erkenntnisse ändern nichts daran, dass Erica Whittaker von Merrill Lynch die Aktie von Serono neutral beurteilt.
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