Schering kaufen
16.01.01 00:00
BfG Bank
Der Pharmakonzern Schering (WKN 717200) wird nach Aussagen seines Vorstandschefs Giuseppe Vita für das Gesamtjahr 2000 ein Nettoergebnis von 300 Mio. Euro ausweisen, so die Analysten der BfG-Bank.
Damit sei das Unternehmen auf dem besten Wege zum fünften Mal in Folge einen Rekordgewinn zu erzielen. Der Gesamtjahresumsatz werde sich auf etwa 4,4 Mrd. Euro belaufen. Im Geschäftsjahr 1999 habe Schering einen Umsatz von 3,67 Mrd. Euro und einen Nettogewinn von 272 Mio. Euro ausgewiesen. Auch für das laufende Jahr zeige sich der Konzern optimistisch. Dabei erwarte Vorstandschef Vita in erster Linie Erfolge bei dem mit Aventis gegründeten Joint-Venture Aventis CropScience.
Dabei sollten sich insbesondere in 2001 die Millionen-Investitionen in gentechnisch veränderten Mais in schwarzen Zahlen niederschlagen. Darüber hinaus wolle Schering seine Stellung im Gemeinschaftsunternehmen mit der deutschfranzösischen Aventis stärken. Jedoch werde eine vollständige Übernahme der Aventis CropScience nicht in das Konzept von Schering passen. Zu den Spin-off-Plänen in 2001 habe Schering keine genaueren Angaben gemacht. Die Kriegskasse sei nach eigenen Angaben prall gefüllt und mache einen Börsengang der BiotechnologieTochter Metagen nicht nötig.
Demnach solle Metagen erst in 2002 an die Börse gehen. Die Aktie habe auf aktuellem Niveau von ihrem Hoch gut 30 % verloren und sei mit einem KGV auf 2002-er Basis von rund 24 im Branchenvergleich günstig bewertet. Die Aktie bleibe für den konservativen bis wachstumsorientierten Investor ein klarer Kauf. Das Kursziel auf 12 bis 18-Monatssicht liege bei 80 Euro.
Die Empfehlung der Analysten der BfG-Bank laute daher kaufen.
Damit sei das Unternehmen auf dem besten Wege zum fünften Mal in Folge einen Rekordgewinn zu erzielen. Der Gesamtjahresumsatz werde sich auf etwa 4,4 Mrd. Euro belaufen. Im Geschäftsjahr 1999 habe Schering einen Umsatz von 3,67 Mrd. Euro und einen Nettogewinn von 272 Mio. Euro ausgewiesen. Auch für das laufende Jahr zeige sich der Konzern optimistisch. Dabei erwarte Vorstandschef Vita in erster Linie Erfolge bei dem mit Aventis gegründeten Joint-Venture Aventis CropScience.
Demnach solle Metagen erst in 2002 an die Börse gehen. Die Aktie habe auf aktuellem Niveau von ihrem Hoch gut 30 % verloren und sei mit einem KGV auf 2002-er Basis von rund 24 im Branchenvergleich günstig bewertet. Die Aktie bleibe für den konservativen bis wachstumsorientierten Investor ein klarer Kauf. Das Kursziel auf 12 bis 18-Monatssicht liege bei 80 Euro.
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