Saba Software "strong buy"
10.08.01 16:13
WR Hambrecht & Co
Die Investmentbanker von WR Hambrecht + Co raten weiterhin die Aktie des Providers von Lernsoftware Saba Software (WKN 934513) aggressiv zu kaufen.
Laut den Wertpapierexperten von WR Hambrecht + Co habe Sabas größter VC-Halter Sequoia Capital am gestrigen Tag noch einmal vier Mio. Saba-Aktien gekauft. Damit besitze man seitens Sequoia nunmehr 8,7 Mio. Aktien. Dies entspreche einem Anteil von 20% aller Saba-Aktien. Sogar Michael Moritz, Sequoias wichtigster Partner, besitze persönlich 200.000 Aktien und er habe bisher noch keine dieser Aktien verkauft.
Zudem erwarte man, dass die Geschäfte bei Saba nach wie vor eine gute Performance zeigen werden. Folglich rechne man mit einem Umsatz von 15,8 Mio. US-Dollar für das Augustquartal und zugleich mit einem Verlust von 0,11 US-Dollar je Aktie. Dieser Schätzung stehe die Konsensschätzung gegenüber, die von einem Verlust von 0,14 US-Dollar je Aktie ausgehe. Jedoch liege diese Umsatzschätzung zwar 400.000 US-Dollar über der Umsatzschätzung für das Vorquartal, man glaube dennoch, dass die aktuelle Prognose sehr konservativ sei.
Des weiteren hätten mittlerweile die Investoren anerkannt, dass der Vertrieb von Lernsoftware ein neuer und legitimer Weg sei, um in den Softwaremarkt einzusteigen. Aufgrund dieser großen Akzeptanz sei Saba mittlerweile Marktführer auf diesem Segment.
Die Erwartungen für den Verlust je Aktie behalte man unverändert bei, so rechne man für 2001e nach wie vor mit einem Verlust von 1,09 US-Dollar je Aktie und erwarte zugleich, dass sich dieser Verlust je Aktie im Jahr 2002e auf 0,12 US-Dollar verringern werde.
Nach dieser Analyse halte man weiterhin an der Empfehlung, die Saba-Aktie aggressiv zu kaufen, unverändert fest, so das Analystenteam von WR Hambrecht + Co.. Das 6-12-Monats-Kursziel betrage derzeit 25 US-Dollar.
Laut den Wertpapierexperten von WR Hambrecht + Co habe Sabas größter VC-Halter Sequoia Capital am gestrigen Tag noch einmal vier Mio. Saba-Aktien gekauft. Damit besitze man seitens Sequoia nunmehr 8,7 Mio. Aktien. Dies entspreche einem Anteil von 20% aller Saba-Aktien. Sogar Michael Moritz, Sequoias wichtigster Partner, besitze persönlich 200.000 Aktien und er habe bisher noch keine dieser Aktien verkauft.
Des weiteren hätten mittlerweile die Investoren anerkannt, dass der Vertrieb von Lernsoftware ein neuer und legitimer Weg sei, um in den Softwaremarkt einzusteigen. Aufgrund dieser großen Akzeptanz sei Saba mittlerweile Marktführer auf diesem Segment.
Die Erwartungen für den Verlust je Aktie behalte man unverändert bei, so rechne man für 2001e nach wie vor mit einem Verlust von 1,09 US-Dollar je Aktie und erwarte zugleich, dass sich dieser Verlust je Aktie im Jahr 2002e auf 0,12 US-Dollar verringern werde.
Nach dieser Analyse halte man weiterhin an der Empfehlung, die Saba-Aktie aggressiv zu kaufen, unverändert fest, so das Analystenteam von WR Hambrecht + Co.. Das 6-12-Monats-Kursziel betrage derzeit 25 US-Dollar.
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