Redback preiswert
17.02.00 00:00
Steve Harmon
Immer wieder höre man, dass aus Redback (WKN 922459) die nächste Cisco Systems (CSCO) werden könnte, berichtet Aktienexperte Steve Harmon. Seinen Beobachtungen nach tendiere Cisco dazu, attraktive Konkurrenten einfach zu kaufen und das könnte auch in diesem Fall passieren.
Im letzten Quartal habe Redback die Analystenschätzungen übertroffen und erstmalig positive Erträge sowie einen Umsatz im dreistelligen Millionenbereich gemeldet. Der Nettoumsatz für das vierte Quartal 1999 habe 26,1 Millionen US-Dollar betragen. Gegenüber den im entsprechenden Vorjahreszeitraum erzielten 4,5 Millionen US-Dollar entspreche dies einer Steigerung um 480 Prozent.
Der Gewinn im vierten Quartal 99 habe sich ohne Sonderfaktoren auf 2,0 Millionen US-Dollar oder 0,04 US-Dollar je Aktie belaufen. Zum Vergleich: im vierten Quartal 98 sei im Unternehmen ein Nettoverlust von 2,6 Millionen US-Dollar oder -0,09 US-Dollar je Aktie (Anzahl Aktien: 28,4 Millionen) entstanden.
Inklusive Sonderfaktoren habe der Gewinn im vierten Quartal 99 1,2 Millionen US-Dollar oder 0,02 US-Dollar je Aktie im Vergleich zu einem Verlust von 3,1 Millionen US-Dollar oder -0,42 US-Dollar je Anteil in der Vorjahresperiode betragen.
Die Zahlen seien schon für sich genommen beeindruckend. Aber was dem Anlageexperten an Redback wirklich gefalle, sei die Übernahme von Siara Networks für 4,3 Milliarden US-Dollar in Aktien. Durch den Zukauf weite das Unternehmen sein Tätigkeitsfeld auf den Bereich der optischen Netzwerke aus. Obwohl Siara zur Zeit noch keinen Umsatz vorweisen könne, glaubt der Anlagestratege, dass diese Technologie und der Ausbau in Richtung optischer Netzwerke und Software-Switches in Zukunft für eine schnellere Datenübertragung in den Backbones sorgen könnte.
Bislang habe Redback aufgrund seines Engagements im Breitband-Bereich gefallen. Die bevorstehende Übernahme von Siara könnte Redback aber ins Breitband der nächsten Generation katapultieren. In einen Sektor voller DSL, Kabel, virtueller Netzwerke, Internet-Telefonie und anderem mehr. Als der Analyst Redback im Januar in seine Empfehlungsliste aufgenommen hatte, sei die Aktie noch etwas teuer gewesen. Aber seither habe sich gezeigt, dass der zunächst überraschend hohe Preis gar nicht überzogen war. Sollte Redback tatsächlich die nächste Cisco Systems sein, dann wäre das Papier noch immer preiswert.
Im letzten Quartal habe Redback die Analystenschätzungen übertroffen und erstmalig positive Erträge sowie einen Umsatz im dreistelligen Millionenbereich gemeldet. Der Nettoumsatz für das vierte Quartal 1999 habe 26,1 Millionen US-Dollar betragen. Gegenüber den im entsprechenden Vorjahreszeitraum erzielten 4,5 Millionen US-Dollar entspreche dies einer Steigerung um 480 Prozent.
Inklusive Sonderfaktoren habe der Gewinn im vierten Quartal 99 1,2 Millionen US-Dollar oder 0,02 US-Dollar je Aktie im Vergleich zu einem Verlust von 3,1 Millionen US-Dollar oder -0,42 US-Dollar je Anteil in der Vorjahresperiode betragen.
Die Zahlen seien schon für sich genommen beeindruckend. Aber was dem Anlageexperten an Redback wirklich gefalle, sei die Übernahme von Siara Networks für 4,3 Milliarden US-Dollar in Aktien. Durch den Zukauf weite das Unternehmen sein Tätigkeitsfeld auf den Bereich der optischen Netzwerke aus. Obwohl Siara zur Zeit noch keinen Umsatz vorweisen könne, glaubt der Anlagestratege, dass diese Technologie und der Ausbau in Richtung optischer Netzwerke und Software-Switches in Zukunft für eine schnellere Datenübertragung in den Backbones sorgen könnte.
Bislang habe Redback aufgrund seines Engagements im Breitband-Bereich gefallen. Die bevorstehende Übernahme von Siara könnte Redback aber ins Breitband der nächsten Generation katapultieren. In einen Sektor voller DSL, Kabel, virtueller Netzwerke, Internet-Telefonie und anderem mehr. Als der Analyst Redback im Januar in seine Empfehlungsliste aufgenommen hatte, sei die Aktie noch etwas teuer gewesen. Aber seither habe sich gezeigt, dass der zunächst überraschend hohe Preis gar nicht überzogen war. Sollte Redback tatsächlich die nächste Cisco Systems sein, dann wäre das Papier noch immer preiswert.
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