ProSiebenSat.1 Media SE
WKN: PSM777 / ISIN: DE000PSM7770ProSieben Sat.1 übergewichten
28.08.02 10:12
Berliner Volksbank
Die Analysten der Berliner Volksbank stufen die Aktien von ProSieben Sat.1 Media (WKN 777117) mit "übergewichten" ein.
In einem schwierigen Marktumfeld reduziere ProSiebenSat.1 die Kosten und gehe von einem EBITDA in Vorjahreshöhe aus. Der Umsatz habe den Prognosen entsprochen, das EBIT für das erste Halbjahr habe jedoch unter den Erwartungen gelegen. Im ersten Halbjahr seien die Programmkosten wegen der hohen Kosten für die Fußballrechte gestiegen. Ein besserer Bundesliga-Deal und neu verhandelte Programmverträge dürften die Programmkosten für das gesamte Jahr 2002 senken.
Den Angaben eines Sprechers von KirchMedia zufolge könnte das Verfahren zur Versteigerung von KirchMedia schon bald vereinfacht werden. Bisher seien lediglich Gebote für den gesamten Komplex von KirchMedia, einschließlich TV, Filmrechte, Produktion und Sport, zulässig gewesen, obgleich mehrere interessierte Parteien deutlich gemacht hätten, dass sie ausschließlich am TV-Bereich interessiert seien. In einem neuen Modell könnten auch Gebote, die für einzelne Teile von KirchMedia abgegeben würden, erfolgreich sein. Zu einem späteren Zeitpunkt wäre es möglich, die Film-Aktiva durch eine Kapitalerhöhung in eine neue TV-Einheit zu übernehmen. Dieses neue Modell dürfte eine schnellere Entscheidung ermöglichen und sei daher positiv für ProSiebenSat.1 Media.
Eine schnelle Entscheidung scheine näher gerückt zu sein. Gute Nachrichten für die Aktie von ProSiebenSat.1Media, die Aktie ist für die Analysten der Berliner Volksbank ein spekulativer Kauf.
In einem schwierigen Marktumfeld reduziere ProSiebenSat.1 die Kosten und gehe von einem EBITDA in Vorjahreshöhe aus. Der Umsatz habe den Prognosen entsprochen, das EBIT für das erste Halbjahr habe jedoch unter den Erwartungen gelegen. Im ersten Halbjahr seien die Programmkosten wegen der hohen Kosten für die Fußballrechte gestiegen. Ein besserer Bundesliga-Deal und neu verhandelte Programmverträge dürften die Programmkosten für das gesamte Jahr 2002 senken.
Den Angaben eines Sprechers von KirchMedia zufolge könnte das Verfahren zur Versteigerung von KirchMedia schon bald vereinfacht werden. Bisher seien lediglich Gebote für den gesamten Komplex von KirchMedia, einschließlich TV, Filmrechte, Produktion und Sport, zulässig gewesen, obgleich mehrere interessierte Parteien deutlich gemacht hätten, dass sie ausschließlich am TV-Bereich interessiert seien. In einem neuen Modell könnten auch Gebote, die für einzelne Teile von KirchMedia abgegeben würden, erfolgreich sein. Zu einem späteren Zeitpunkt wäre es möglich, die Film-Aktiva durch eine Kapitalerhöhung in eine neue TV-Einheit zu übernehmen. Dieses neue Modell dürfte eine schnellere Entscheidung ermöglichen und sei daher positiv für ProSiebenSat.1 Media.
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