Pixelworks kaufen
28.05.01 00:00
Changewave
Tobin Smith, Chefanalyst von Changewave.com, einer auf zukunftsweisende Technologien spezialisierten Investmentberatung, empfiehlt, Aktien des Chipherstellers Pixelworks (WKN 936000) zu kaufen.
Dabei gehe es um eine Revolution, weg von den bisherigen CRT-Bildschirmen hin zu Flachbildschirmen, die immer besser und billiger würden. Dies beträfe sowohl Computerbildschirme, als auch Fernsehgeräte. Rhoda Alexander, Spezialist für Monitorforschung, sage voraus, dass die Umsätze mit CRT-Bildschirmen in den nächsten 4-5 Jahren immer weiter zurückgehen werden. Sie seien altmodisch, hätten einen hohen Energieverbrauch und seien unhandlich, sozusagen analoge Antiquitäten in einer entstehenden digitalen Welt. Demgegenüber könne man Flachbildschirme an die Wand hängen und könne sie andererseits auch in Taschengeräten unterbringen.
Trotz der höheren Kosten würden langfristige Überlegungen mehr und mehr zu Gunsten der Flüssigkristallgeräte sprechen. Alexander erwarte, dass die Verkäufe dieser Bildschirme von derzeit 8 Millionen / Jahr auf jährlich mehr als 50 Millionen in fünf Jahren ansteigen werden. Dies bedeute eine Ausweitung des Marktanteils von 5% auf 25%. Damit habe diese Technologie das Potential für einen richtigen Renner.
Dabei erzeuge Pixelworks viele der Hochgeschwindigkeitsprozessoren, die die umfangreichen digitalen Breitbanddaten in jene Bilder verwandelten, die dann Pixel für Pixel auf dem Bildschirm erschienen. Smith erwarte für Pixelworks in den nächsten 5 Jahren ein jährliches Umsatzwachstum von 25%, wobei sich diese Schätzung angesichts der gewaltigen bevorstehenden Veränderungen als konservativ herausstellen könne. Jedenfalls solle man das noch frühe Stadium der Entwicklung jetzt nutzen und Aktien von Pixelworks erwerben.
Dabei gehe es um eine Revolution, weg von den bisherigen CRT-Bildschirmen hin zu Flachbildschirmen, die immer besser und billiger würden. Dies beträfe sowohl Computerbildschirme, als auch Fernsehgeräte. Rhoda Alexander, Spezialist für Monitorforschung, sage voraus, dass die Umsätze mit CRT-Bildschirmen in den nächsten 4-5 Jahren immer weiter zurückgehen werden. Sie seien altmodisch, hätten einen hohen Energieverbrauch und seien unhandlich, sozusagen analoge Antiquitäten in einer entstehenden digitalen Welt. Demgegenüber könne man Flachbildschirme an die Wand hängen und könne sie andererseits auch in Taschengeräten unterbringen.
Trotz der höheren Kosten würden langfristige Überlegungen mehr und mehr zu Gunsten der Flüssigkristallgeräte sprechen. Alexander erwarte, dass die Verkäufe dieser Bildschirme von derzeit 8 Millionen / Jahr auf jährlich mehr als 50 Millionen in fünf Jahren ansteigen werden. Dies bedeute eine Ausweitung des Marktanteils von 5% auf 25%. Damit habe diese Technologie das Potential für einen richtigen Renner.
Dabei erzeuge Pixelworks viele der Hochgeschwindigkeitsprozessoren, die die umfangreichen digitalen Breitbanddaten in jene Bilder verwandelten, die dann Pixel für Pixel auf dem Bildschirm erschienen. Smith erwarte für Pixelworks in den nächsten 5 Jahren ein jährliches Umsatzwachstum von 25%, wobei sich diese Schätzung angesichts der gewaltigen bevorstehenden Veränderungen als konservativ herausstellen könne. Jedenfalls solle man das noch frühe Stadium der Entwicklung jetzt nutzen und Aktien von Pixelworks erwerben.
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