Phenomedia einzigartig
05.11.99 00:00
Neuer Markt Inside
Die Analysten des Börsenbriefes "Neuer Markt Inside" empfehlen dem Anleger die Aktien des Entertainment-Software-Spezialisten Phenomedia (WKN 541490) zu zeichnen.
Die Zeichnungsfrist dauere vom 17.11. bis 19.11.1999, wobei die Erstnotiz am 22.11.1999 stattfinde. Die Bookbuilding-Spanne betrage 19 bis 24 Euro. Im Konsortium seien Gontard & Metallbank, WGZ, Dellbrück und net.IPO.
Das Unternehmen gliedere sich in fünf Tochtergesellschaften, die sich in drei unterschiedliche Geschäftsbereiche aufteilen.
Die mit Abstand größte Wachstumsperspektive weise der Geschäftsbereich Technology mit der sogenannten 3D-Engine auf, welche die Entwicklung von Computerspielen ermögliche. Wirklichkeitsgetreue Rundungen können erstmals in einem PC-Spiel realisiert werden.
Das bis heute wichtigste Geschäftsfeld nenne sich Creative Products, in dem Computerspiele, sowohl im Full-Price als auch im Mid- und Low-Price, entwickelt würden. Im Januar 2000 biete man mit Gothic das erste Full-Price Computerspiel in Deutschland an. Die Umsätze seien zukünftig allerdings großen Schwankungen unterworfen, da nur alle zwei Jahre ein derartiges Spiel entwickelt werden könne.
Im dritten Geschäftsfels Services biete man Dienstleistungen rund um das Online-Marketing an und erstelle spezielle Werbespiele.
Für die Jahre 1999 bis 2002 rechnen die Experten mit einer Umsatzentwicklung von 4,24; 8,18; 9,20 und 13,55 Mio. Euro. Im gleichen Zeitraum ergebe sich die Gewinnschätzung je Aktie von 2,30; 0,41; 0,46 und 0,67 Euro.
Der Titel dürfte in Zukunft aufgrund der starken Zyklik bei der Spielentwicklung zu starken Schwankungen tendieren. Trotzdem hätte die erste Entertainment-Software-Aktie hinsichtlich ihrer Einzigartigkeit des Geschäftsfeldes am Neuen Markt gute Kurspotentiale. Daher könne dem Anleger die Aktie zur Zeichnung empfohlen werden.
Die Zeichnungsfrist dauere vom 17.11. bis 19.11.1999, wobei die Erstnotiz am 22.11.1999 stattfinde. Die Bookbuilding-Spanne betrage 19 bis 24 Euro. Im Konsortium seien Gontard & Metallbank, WGZ, Dellbrück und net.IPO.
Das Unternehmen gliedere sich in fünf Tochtergesellschaften, die sich in drei unterschiedliche Geschäftsbereiche aufteilen.
Das bis heute wichtigste Geschäftsfeld nenne sich Creative Products, in dem Computerspiele, sowohl im Full-Price als auch im Mid- und Low-Price, entwickelt würden. Im Januar 2000 biete man mit Gothic das erste Full-Price Computerspiel in Deutschland an. Die Umsätze seien zukünftig allerdings großen Schwankungen unterworfen, da nur alle zwei Jahre ein derartiges Spiel entwickelt werden könne.
Im dritten Geschäftsfels Services biete man Dienstleistungen rund um das Online-Marketing an und erstelle spezielle Werbespiele.
Für die Jahre 1999 bis 2002 rechnen die Experten mit einer Umsatzentwicklung von 4,24; 8,18; 9,20 und 13,55 Mio. Euro. Im gleichen Zeitraum ergebe sich die Gewinnschätzung je Aktie von 2,30; 0,41; 0,46 und 0,67 Euro.
Der Titel dürfte in Zukunft aufgrund der starken Zyklik bei der Spielentwicklung zu starken Schwankungen tendieren. Trotzdem hätte die erste Entertainment-Software-Aktie hinsichtlich ihrer Einzigartigkeit des Geschäftsfeldes am Neuen Markt gute Kurspotentiale. Daher könne dem Anleger die Aktie zur Zeichnung empfohlen werden.
06.11.02
, BetaFaktor.info
Phenomedia nur für ZockerDie Experten des Börsenbriefs "BetaFaktor.info" sind der Meinung,dass die Phenomedia-Aktie (WKN 541490) nur ...
31.10.02
, Ad hoc
Phenomedia GläubigerversammlungBei der am heutigen Tage durchgeführten Gläubigerversammlung wurde der Beschluss gefasst, das Unternehmen fortzuführen. Die ...
15.08.02
, more-IPO.de
Phenomedia keine ÜbernahmeDie Anfang April mitgeteilte Übernahme der Feedback AG, Regensburg, durch die Phenomedia AG (WKN 541490), Bochum, wird ...
