Pharmasektor attraktiv
21.02.05 14:30
Grüner VM
Die Experten von Grüner VM halten den Pharmasektor für attraktiv bewertet.
Die positiven Überraschungen würden zunehmen. Während die meisten Privatanleger noch immer große Zurückhaltung gegenüber dem Kauf von Unternehmensanteilen - Aktien - an den Tag legen würden, so gingen die großen Übernahmen weiter. Der Pharmasektor stehe heute im Mittelpunkt.
Anleger würden sich sicher noch an die Diskussionen zu den Pharmawerten in den letzten beiden Jahren erinnern: Der Skandal um das Bayer-Medikament Lipobay, Vioxx von Merck, die Probleme bei Pfizer und die damit verbundenen negativen Auswirkungen auf den gesamten Pharmasektor. Diese extremen Abschläge hätten dazu geführt, dass der komplette Sektor mittlerweile ausgesprochen günstige Bewertungen aufweise. Die Experten würden den gesamten Sektor, der sich im abgelaufenen Jahr sehr schwach entwickelt habe, in 2005 für attraktiv halten.
Der Schweizer Pharmakonzern Novartis AG habe den deutschen Generika-Hersteller Hexal und 67,7 Prozent des US-Generika-Herstellers E.ON Labs gekauft. Der Kaufpreis für die komplette Transaktion betrage 5,65 Milliarden Euro, habe Novartis am Montag in Basel mitgeteilt. Generikahersteller STADA rücke damit ebenfalls in den Fokus der Anleger und lege heute in der Spitze um über 9% zu.
Das theoretische Kursziel aus der inversen Schulter-Kopf-Schulter-Formation bei ca. 25 Euro sei heute erreicht worden. Der Wert sollte sich in den nächsten Monaten damit nur noch neutral entwickeln. Die Übergewichtung von STADA sollte nun abgebaut werden. Im Chart sei die große Kurslücke nach der Gewinnwarnung im Sommer 2004 zu erkennen. Das riesige Gap sei mittlerweile geschlossen worden und STADA sei sogar aus dem Aufwärtstrendkanal nach oben ausgebrochen. Diese Entwicklung sollte jedoch nicht in diesem Tempo weitergehen.
Die Experten von Grüner VM halten den Pharmasektor für attraktiv bewertet. Die Skandale der letzten Jahre hätten zu großer Zurückhaltung unter den Anlegern geführt. Die meisten Werte seien daher im historischen Vergleich äußerst günstig bewertet.
Die positiven Überraschungen würden zunehmen. Während die meisten Privatanleger noch immer große Zurückhaltung gegenüber dem Kauf von Unternehmensanteilen - Aktien - an den Tag legen würden, so gingen die großen Übernahmen weiter. Der Pharmasektor stehe heute im Mittelpunkt.
Der Schweizer Pharmakonzern Novartis AG habe den deutschen Generika-Hersteller Hexal und 67,7 Prozent des US-Generika-Herstellers E.ON Labs gekauft. Der Kaufpreis für die komplette Transaktion betrage 5,65 Milliarden Euro, habe Novartis am Montag in Basel mitgeteilt. Generikahersteller STADA rücke damit ebenfalls in den Fokus der Anleger und lege heute in der Spitze um über 9% zu.
Das theoretische Kursziel aus der inversen Schulter-Kopf-Schulter-Formation bei ca. 25 Euro sei heute erreicht worden. Der Wert sollte sich in den nächsten Monaten damit nur noch neutral entwickeln. Die Übergewichtung von STADA sollte nun abgebaut werden. Im Chart sei die große Kurslücke nach der Gewinnwarnung im Sommer 2004 zu erkennen. Das riesige Gap sei mittlerweile geschlossen worden und STADA sei sogar aus dem Aufwärtstrendkanal nach oben ausgebrochen. Diese Entwicklung sollte jedoch nicht in diesem Tempo weitergehen.
Die Experten von Grüner VM halten den Pharmasektor für attraktiv bewertet. Die Skandale der letzten Jahre hätten zu großer Zurückhaltung unter den Anlegern geführt. Die meisten Werte seien daher im historischen Vergleich äußerst günstig bewertet.
