Palladium Ausbruch wird erwartet
06.11.07 13:01
Rohstoff-Insider
Berlin (aktiencheck.de AG) - Der Palladiumkurs bewegt sich derzeit dicht unterhalb der Marke von 380 USD pro Unze, so die Experten vom "Rohstoff-Insider".
Es habe förmlich den Anschein, als wenn das Edelmetall Anlauf nehme, um den 380 USD-Bereich endgültig hinter sich zu lassen. Der Befreiungsschlag dürfte nicht mehr lange auf sich warten lassen. Die fundamentalen Fakten würden ganz dafür sprechen.
In den kommenden Monaten werde es zu einer zunehmenden Substitution von Platin durch Palladium kommen. Die beiden Edelmetalle seien sich nämlich chemisch äußerst ähnlich, wobei Platin allerdings mehr als viermal so teuer sei. Zudem liege der Schmelzpunkt bei Palladium deutlich höher. Bei der Herstellung von Katalysatoren, hier werde der Großteil des Platinangebots verbraucht, werde die Höhe der Schmelztemperatur immer wichtiger. Um den Schadstoffausstoß weiter zu senken, müssten immer höhere Temperaturen in den Katalysatoren erreicht werden. Platin stoße hier bereits an seine Grenzen. In Zukunft würden die Hersteller zwangsläufig auf Palladium zurückgreifen müssen, allein schon der deutlich günstigere Preis würde diese Entscheidung rechtfertigen.
Risikofreudige Anleger würden die derzeitigen Kurse unter 380 USD zum Einstieg nutzen. Das erste Zwischenziel würden die Experten bei 409 Euro sehen. Sollte Palladium es auch über 438 USD schaffen, wäre ein mittelfristiger Anstieg über 500 USD denkbar. (06.11.2007/ac/a/m)
Es habe förmlich den Anschein, als wenn das Edelmetall Anlauf nehme, um den 380 USD-Bereich endgültig hinter sich zu lassen. Der Befreiungsschlag dürfte nicht mehr lange auf sich warten lassen. Die fundamentalen Fakten würden ganz dafür sprechen.
In den kommenden Monaten werde es zu einer zunehmenden Substitution von Platin durch Palladium kommen. Die beiden Edelmetalle seien sich nämlich chemisch äußerst ähnlich, wobei Platin allerdings mehr als viermal so teuer sei. Zudem liege der Schmelzpunkt bei Palladium deutlich höher. Bei der Herstellung von Katalysatoren, hier werde der Großteil des Platinangebots verbraucht, werde die Höhe der Schmelztemperatur immer wichtiger. Um den Schadstoffausstoß weiter zu senken, müssten immer höhere Temperaturen in den Katalysatoren erreicht werden. Platin stoße hier bereits an seine Grenzen. In Zukunft würden die Hersteller zwangsläufig auf Palladium zurückgreifen müssen, allein schon der deutlich günstigere Preis würde diese Entscheidung rechtfertigen.
Risikofreudige Anleger würden die derzeitigen Kurse unter 380 USD zum Einstieg nutzen. Das erste Zwischenziel würden die Experten bei 409 Euro sehen. Sollte Palladium es auch über 438 USD schaffen, wäre ein mittelfristiger Anstieg über 500 USD denkbar. (06.11.2007/ac/a/m)
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