P&T Technology verkaufen
04.04.03 17:11
Erste Bank
Die Analysten der Erste Bank sprechen für die Aktien von P& T (ISIN DE0006852809 / WKN 685280) eine Verkaufsempfehlung aus.
P&T habe im Geschäftsjahr 2002 einen Konzernumsatz nach IAS von EUR 58,2 Mio. (2001: EUR 191,6 Mio.) erwirtschaftet und habe damit nicht nur die ursprünglichen Prognosen, sondern auch die letzte Schätzung der Erste Bank von EUR 161,5 Mio. deutlich verfehlt. Durch die rasche Expansion sei die Kostenbasis angestiegen. Das Unternehmen habe in der Ad-hoc Aussendung angegeben, dass die im Verhältnis zu geringen Umsätze sowie die Wertberichtigungen auf Projekte in Höhe von EUR 12,6 Mio., Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens (rund EUR 9,5 Mio.) und Abschreibungen auf Finanzanlagen von EUR 13,3 Mio. einen hohen Verlust verursacht hätten.
Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit nach IAS habe einen Verlust von EUR -51,6 Mio. (2001: EUR 11,2 Mio.) ergeben und habe somit die negative Prognose der Erste Bank von EUR -26 Mio. bei weitem übertroffen. Das Eigenkapital nach IAS habe sich von EUR 66,1 Mio. auf EUR 19,1 Mio. reduziert. Das Unternehmen sage, dass der im Oktober 2002 neu besetzte Vorstand im Geschäftsjahr 2002 alle notwendigen Wertberichtigungen und Abschreibungen vorgenommen habe, um sich nun auf die rentablen Kernbereiche (Entwicklung von Windparks und Fondskonzeption und -vertrieb) konzentrieren zu können.
Die Analysten der Erste Bank berichten, dass sie genau beobachten werden, wie die Ergebnisse im 1. Quartal 2003 aussehen und weisen darauf hin, dass ihre Empfehlung für die Aktie von P&T seit geraumer Zeit ein klarer „Verkauf“ ist.
P&T habe im Geschäftsjahr 2002 einen Konzernumsatz nach IAS von EUR 58,2 Mio. (2001: EUR 191,6 Mio.) erwirtschaftet und habe damit nicht nur die ursprünglichen Prognosen, sondern auch die letzte Schätzung der Erste Bank von EUR 161,5 Mio. deutlich verfehlt. Durch die rasche Expansion sei die Kostenbasis angestiegen. Das Unternehmen habe in der Ad-hoc Aussendung angegeben, dass die im Verhältnis zu geringen Umsätze sowie die Wertberichtigungen auf Projekte in Höhe von EUR 12,6 Mio., Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens (rund EUR 9,5 Mio.) und Abschreibungen auf Finanzanlagen von EUR 13,3 Mio. einen hohen Verlust verursacht hätten.
Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit nach IAS habe einen Verlust von EUR -51,6 Mio. (2001: EUR 11,2 Mio.) ergeben und habe somit die negative Prognose der Erste Bank von EUR -26 Mio. bei weitem übertroffen. Das Eigenkapital nach IAS habe sich von EUR 66,1 Mio. auf EUR 19,1 Mio. reduziert. Das Unternehmen sage, dass der im Oktober 2002 neu besetzte Vorstand im Geschäftsjahr 2002 alle notwendigen Wertberichtigungen und Abschreibungen vorgenommen habe, um sich nun auf die rentablen Kernbereiche (Entwicklung von Windparks und Fondskonzeption und -vertrieb) konzentrieren zu können.
Die Analysten der Erste Bank berichten, dass sie genau beobachten werden, wie die Ergebnisse im 1. Quartal 2003 aussehen und weisen darauf hin, dass ihre Empfehlung für die Aktie von P&T seit geraumer Zeit ein klarer „Verkauf“ ist.
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