OMV für konservative Anleger
16.07.07 10:54
Finanzen & Börse
Lauda-Königshofen (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Finanzen & Börse" empfehlen die Aktie von OMV konservativ orientierten Anlegern.
Die österreichische Gesellschaft mit Sitz in Wien beschäftige ca. 41.000 Mitarbeiter, fördere und produziere in 21 Ländern auf 5 Kontinenten. "Wir wollen weiter wachsen und so unsere Position als Nummer 1 ausbauen und gleichzeitig unsere Profitabilität steigern", so das Unternehmen zu seinen strategischen Zielen. "OMV soll im internationalen Vergleich zum besten mittelgroßen integrierten Erdöl- und Erdgasunternehmen werden und mindestens 50 Prozent seiner Raffineriekapazität mit selbst produziertem Erdöl und Erdgas decken." Im Jahr 2010 wolle man das Öl- und Erdgasunternehmen sein, das von den Chancen des Wachstumsgürtels der EU-Erweiterungsländer am meisten profitiere. Die OMV sei aber nicht nur ein Hersteller von Öl und Gas. Die Österreicher würden über ein relativ eng geknüpftes Tankstellen- und Vertriebsnetz zwischen Schwarzwald und Schwarzem Meer verfügen.
Im vergangenen Geschäftsjahr habe die OMV ihren Umsatz gegenüber 2005 um 22 Prozent auf rund 19 Mrd. Euro hieven können. Das operative Ergebnis (EBIT) sei um 5 Prozent auf rund 2 Mrd. Euro gestiegen. Der Jahresüberschuss des Konzerns habe sich um 11 Prozent auf 1,7 Mrd. Euro erhöht. "Im Jahr 2006 haben wir unseren profitablen Wachstumskurs konsequent vorangetrieben. Das gute Ergebnis zeigt die positive Dynamik unserer Entwicklung als integrierter Öl- und Gaskonzern. Die OMV hat ihre Ausgangsposition für weiteres Wachstum in allen Geschäftsbereichen verstärkt", habe Generaldirektor Wolfgang Ruttenstorfer bilanziert.
Ein wichtiger strategischer Schritt in 2006 sei auch das Erreichen der führenden Position im türkischen Tankstellen- und Großkundengeschäft gewesen. Die Aktie von OMV habe im laufenden Jahr um knapp 14 Prozent zulegen können. Mit einem KGV 2008e von 10 sei der Öl-Titel noch moderat bewertet.
Die OMV-Aktie ist einer der Favoriten der Experten von "Finanzen & Börse" im Öl-Sektor und eher für konservative Anleger geeignet. (Ausgabe 26 vom 14.07.2007) (16.07.2007/ac/a/a)
Die österreichische Gesellschaft mit Sitz in Wien beschäftige ca. 41.000 Mitarbeiter, fördere und produziere in 21 Ländern auf 5 Kontinenten. "Wir wollen weiter wachsen und so unsere Position als Nummer 1 ausbauen und gleichzeitig unsere Profitabilität steigern", so das Unternehmen zu seinen strategischen Zielen. "OMV soll im internationalen Vergleich zum besten mittelgroßen integrierten Erdöl- und Erdgasunternehmen werden und mindestens 50 Prozent seiner Raffineriekapazität mit selbst produziertem Erdöl und Erdgas decken." Im Jahr 2010 wolle man das Öl- und Erdgasunternehmen sein, das von den Chancen des Wachstumsgürtels der EU-Erweiterungsländer am meisten profitiere. Die OMV sei aber nicht nur ein Hersteller von Öl und Gas. Die Österreicher würden über ein relativ eng geknüpftes Tankstellen- und Vertriebsnetz zwischen Schwarzwald und Schwarzem Meer verfügen.
Ein wichtiger strategischer Schritt in 2006 sei auch das Erreichen der führenden Position im türkischen Tankstellen- und Großkundengeschäft gewesen. Die Aktie von OMV habe im laufenden Jahr um knapp 14 Prozent zulegen können. Mit einem KGV 2008e von 10 sei der Öl-Titel noch moderat bewertet.
Die OMV-Aktie ist einer der Favoriten der Experten von "Finanzen & Börse" im Öl-Sektor und eher für konservative Anleger geeignet. (Ausgabe 26 vom 14.07.2007) (16.07.2007/ac/a/a)
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