Münchner Rückversicherungs AG
WKN: 843002 / ISIN: DE0008430026Münchener Rück übergewichten
30.08.02 16:52
Berliner Volksbank
Die Analysten der Berliner Volksbank bewerten die Münchener Rück-Aktie (WKN 843002) mit "übergewichten".
Wie erwartet sei das Segment Schadenunfallversicherung der Hauptwachstumsmotor, gewesen. Das Vorsteuerergebnis habe bei 3,486 Mrd. Euro gelegen (Konsens: 3,590 Mrd. Euro), das Nettogewinn bei 4,098 Mrd. Euro ( Konsens: 4,148 Mrd. Euro).
Zu beachten sei, dass die Zahlen die Einflüsse außerordentlicher steuerfreier Kapitalerträge in Höhe von 4,7 Mrd. Euro und Rücklagenbildungen in Höhe von 2,5 Mrd. US-Dollar enthalten. Das Investment-Ergebnis sei durch Abschreibungen in Höhe von 1,5 Mrd. Euro negativ beeinflusst worden. Sollten die Aktienmärkte ihr derzeitiges Niveau beibehalten, seien weitere Abschreibungen in der zweiten Jahreshälfte zu erwarten.
Das versicherungstechnische Ergebnis habe sich verbessert: Die Schaden/Kosten-Quote im Segment Schadenunfall-Rückversicherung habe 102% (exklusive Rücklagenbildung) gegenüber 105,4% (Vergleichsbasis) in der ersten Hälfte des Vorjahres betragen. Das Gewinnziel von 1,7 Mrd. Euro für das Gesamtjahr, in dem außerordentliche Kapitalerträge und Reservenbildungen nicht berücksichtigt seien, sei aufgegeben worden.
Die Münchener Rück schätze ihre voraussichtlichen Verluste durch die jüngste Flut in Mittel- und Osteuropa und Asien auf unter 500 Mio. Euro.
Das Fiskaljahr 2002 sei bereits als ein weiteres unbefriedigendes Jahr anzusehen. Allerdings könnten die verbesserten versicherungstechnischen Bedingungen eine starke Erholung im Jahr 2003 nach sich ziehen, für den Fall, dass sich die Kapitalmärkte zumindest stabilisieren.
Die Analysten der Berliner Volksbank empfehlen, die Münchner Rück überzugewichten.
Wie erwartet sei das Segment Schadenunfallversicherung der Hauptwachstumsmotor, gewesen. Das Vorsteuerergebnis habe bei 3,486 Mrd. Euro gelegen (Konsens: 3,590 Mrd. Euro), das Nettogewinn bei 4,098 Mrd. Euro ( Konsens: 4,148 Mrd. Euro).
Zu beachten sei, dass die Zahlen die Einflüsse außerordentlicher steuerfreier Kapitalerträge in Höhe von 4,7 Mrd. Euro und Rücklagenbildungen in Höhe von 2,5 Mrd. US-Dollar enthalten. Das Investment-Ergebnis sei durch Abschreibungen in Höhe von 1,5 Mrd. Euro negativ beeinflusst worden. Sollten die Aktienmärkte ihr derzeitiges Niveau beibehalten, seien weitere Abschreibungen in der zweiten Jahreshälfte zu erwarten.
Die Münchener Rück schätze ihre voraussichtlichen Verluste durch die jüngste Flut in Mittel- und Osteuropa und Asien auf unter 500 Mio. Euro.
Das Fiskaljahr 2002 sei bereits als ein weiteres unbefriedigendes Jahr anzusehen. Allerdings könnten die verbesserten versicherungstechnischen Bedingungen eine starke Erholung im Jahr 2003 nach sich ziehen, für den Fall, dass sich die Kapitalmärkte zumindest stabilisieren.
Die Analysten der Berliner Volksbank empfehlen, die Münchner Rück überzugewichten.
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