Münchner Rückversicherungs AG
WKN: 843002 / ISIN: DE0008430026Münchener Rück Marketperformer
05.10.06 09:34
LRP
Mainz (aktiencheck.de AG) - Robert Mazzuoli, Analyst der LRP Landesbank Rheinland-Pfalz, stuft die Aktie der Münchener Rück (ISIN DE0008430026 / WKN 843002) unverändert mit "Marketperformer" ein.
Die große Koalition in Berlin habe den Streit über wichtige Eckpunkte der geplanten Gesundheitsreform beigelegt. Aus Sicht der privaten Krankenversicherung (PKV) könne Entwarnung gegeben werden. So werde keine Aufspaltung der bestehenden Vollversicherungstarife in einen Basis- und Zusatztarif stattfinden. Außerdem würden die Altersrückstellungen bei einem Wechsel aus der PKV in die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) in der PKV verbleiben. Damit finde keine zusätzliche Subventionierung der GKV statt.
Die sonstigen geplanten Regelungen für die PKV würden beibehalten. Dazu zähle die Einführung eines Basistarifs ohne Risikoprüfung, der jedem offen stehen solle. Die Portabilität der Altersrückstellungen bei einem Wechsel innerhalb der PKV bleibe bestehen.
Mit dieser Ausgestaltung der Gesundheitsreform könnten die privaten Krankenversicherer nach Erachten der Analysten gut leben. Sollte es bis zur Gesetzgebung zu keinen weiteren Änderungen kommen, so dürfte die mittelfristig wieder hergestellte Rechtssicherheit wieder zu einem steigenden Neugeschäft in der PKV-Vollversicherung führen. Die Münchener Rück als deutscher Marktführer sollte davon besonders profitieren.
Die Analysten der LRP bewerten die Aktie der Münchener Rück weiterhin mit dem Rating "Marketperformer". Das Kursziel 12/2007 liege bei 127 EUR. (05.10.2006/ac/a/d)
Die große Koalition in Berlin habe den Streit über wichtige Eckpunkte der geplanten Gesundheitsreform beigelegt. Aus Sicht der privaten Krankenversicherung (PKV) könne Entwarnung gegeben werden. So werde keine Aufspaltung der bestehenden Vollversicherungstarife in einen Basis- und Zusatztarif stattfinden. Außerdem würden die Altersrückstellungen bei einem Wechsel aus der PKV in die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) in der PKV verbleiben. Damit finde keine zusätzliche Subventionierung der GKV statt.
Mit dieser Ausgestaltung der Gesundheitsreform könnten die privaten Krankenversicherer nach Erachten der Analysten gut leben. Sollte es bis zur Gesetzgebung zu keinen weiteren Änderungen kommen, so dürfte die mittelfristig wieder hergestellte Rechtssicherheit wieder zu einem steigenden Neugeschäft in der PKV-Vollversicherung führen. Die Münchener Rück als deutscher Marktführer sollte davon besonders profitieren.
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