Microvision 100-Prozent-Chance
11.01.06 12:13
Der Aktionär
Die Experten vom Anlegermagazin "Der Aktionär" sehen in der Aktie von Microvision eine 100-Prozent-Chance.
Microvision stelle Mini-Displays aus so genannten LEDs her. Die Head-up-Displays (HUD) von Microvision würden Bild- sowie zusätzliche Dateninformationen direkt auf die Netzhaut des Betrachters übertragen. Das US-Militär, einer der größten Auftraggeber, sei von dieser Technologie überzeugt. Denn gerade in Gefahrensituationen sei eine gestochen scharfe Sicht oft lebensrettend. Von der US-Army habe Microvision Ende letzten Jahres den Auftrag erhalten, die HUDs für den Feldeinsatz weiterzuentwickeln.
Die Mini-Displays seien aber auch in der Industrie gefragt. Microvision entwickle zusammen mit Bosch ein Head-up-Display für die Produktion von KFZ-Zubehör. Experten würden davon ausgehen, dass die HUD-Branche in den kommenden Jahren boomen werde. Bis zum Jahr 2010 sollten bereits mehr als vier Millionen Geräte im Einsatz sein. In 2005 seien es lediglich 100.000 Geräte gewesen.
Vor diesem Hintergrund und nicht zuletzt wegen der charttechnischen Situation ist die Microvision-Aktie nach Meinung der Experten von "Der Aktionär" eine 100-Prozent-Chance. Das Kursziel sehe man bei 6 Euro. Zur Absicherung sollte ein Stoppkurs bei 2,40 Euro platziert werden.
Microvision stelle Mini-Displays aus so genannten LEDs her. Die Head-up-Displays (HUD) von Microvision würden Bild- sowie zusätzliche Dateninformationen direkt auf die Netzhaut des Betrachters übertragen. Das US-Militär, einer der größten Auftraggeber, sei von dieser Technologie überzeugt. Denn gerade in Gefahrensituationen sei eine gestochen scharfe Sicht oft lebensrettend. Von der US-Army habe Microvision Ende letzten Jahres den Auftrag erhalten, die HUDs für den Feldeinsatz weiterzuentwickeln.
Die Mini-Displays seien aber auch in der Industrie gefragt. Microvision entwickle zusammen mit Bosch ein Head-up-Display für die Produktion von KFZ-Zubehör. Experten würden davon ausgehen, dass die HUD-Branche in den kommenden Jahren boomen werde. Bis zum Jahr 2010 sollten bereits mehr als vier Millionen Geräte im Einsatz sein. In 2005 seien es lediglich 100.000 Geräte gewesen.
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