Microsoft kaufen
25.10.02 12:26
Berliner Volksbank
Die Analysten der Berliner Volksbank empfehlen die Aktien von Microsoft (WKN 870747) zum Kauf.
MSFT habe mit seinen 1Q2003-Zahlen (Gj.: 30.06.) die Markterwartung bei weitem übertreffen können. Der Umsatz habe im Vorjahresvergleich um 26% auf 7,75 Mrd. USD (Konsens: 7,1 Mrd. USD) zugelegt. Die wichtigsten Unternehmensbereiche „Clients“, „Information Worker“ und „Server Portals“ seien hierbei um 33%, 26% bzw. 14% gestiegen. Auch das EpS habe mit 0,50 USD deutlich oberhalb der Markterwartung (0,43 USD) gelegen. Treiber der positiven Entwicklung sei die besser als erwartete Aufnahme des „Licensing 6.0“-Programms gewesen, dass ungeachtet der Unkenrufe und Kundenbeschwernisse im Vorfeld des Umstellungsstichtages (31. Juli) schließlich doch eine hohe Marktakzeptanz gefunden habe.
Für das „Dezember-Quartal“ erwarte MSFT einen Umsatz zwischen 8,5 und 8,6 Mrd. USD (Konsens: 8,4 Mrd. USD) sowie ein EpS von 0,45 bis 0,46 (Konsens: 0,50 USD). Hierbei würden die Analysten der Berliner Volksbank davon ausgehen, dass die vergleichsweise geringe EpS-Guidance für 2Q2003 auf die „Xbox“ zurück zu führen sei (=> höher als erwartete Verkäufe der (noch) verlustbringenden Konsole und/oder eine mögliche weitere Preissenkung im anstehenden Weihnachtsgeschäft).
Für das Gesamtjahr habe MSFT seine Prognosen (nach dem Zurückrudern im Vorquartal) wieder erhöht. Die MSFT-Erwartung laute: Umsatz: 32,2-32,6 Mrd. USD (zuvor: 31,4-32,0 Mrd. USD) und EpS: 1,89-1,95 USD (zuvor: 1,89-1,92 USD). MSFT habe sich angesichts seiner Marktmacht schließlich doch mit seinem Software-Subskriptionsmodell durchgesetzt. Aufgrund der dem „Licensing 6.0“-Programm innewohnenden Preissteigerungstendenz sollte dies langfristig zu einer höheren und sicheren Umsatz- und Gewinnbasis führen. Zusätzlich erhöhe sich die Visibilität in die Quartalszahlen von MSFT.
Aufgrund der offenbar gewordenen Kundenakzeptanz hinsichtlich des neuen Lizenz-Modells und der gestarteten Zukunftsoffensiven (Spielesoftware und Unternehmenssoftware) empfehlen die Analysten der Berliner Volksbank die Aktie von Microsoft zum Kauf.
MSFT habe mit seinen 1Q2003-Zahlen (Gj.: 30.06.) die Markterwartung bei weitem übertreffen können. Der Umsatz habe im Vorjahresvergleich um 26% auf 7,75 Mrd. USD (Konsens: 7,1 Mrd. USD) zugelegt. Die wichtigsten Unternehmensbereiche „Clients“, „Information Worker“ und „Server Portals“ seien hierbei um 33%, 26% bzw. 14% gestiegen. Auch das EpS habe mit 0,50 USD deutlich oberhalb der Markterwartung (0,43 USD) gelegen. Treiber der positiven Entwicklung sei die besser als erwartete Aufnahme des „Licensing 6.0“-Programms gewesen, dass ungeachtet der Unkenrufe und Kundenbeschwernisse im Vorfeld des Umstellungsstichtages (31. Juli) schließlich doch eine hohe Marktakzeptanz gefunden habe.
Für das Gesamtjahr habe MSFT seine Prognosen (nach dem Zurückrudern im Vorquartal) wieder erhöht. Die MSFT-Erwartung laute: Umsatz: 32,2-32,6 Mrd. USD (zuvor: 31,4-32,0 Mrd. USD) und EpS: 1,89-1,95 USD (zuvor: 1,89-1,92 USD). MSFT habe sich angesichts seiner Marktmacht schließlich doch mit seinem Software-Subskriptionsmodell durchgesetzt. Aufgrund der dem „Licensing 6.0“-Programm innewohnenden Preissteigerungstendenz sollte dies langfristig zu einer höheren und sicheren Umsatz- und Gewinnbasis führen. Zusätzlich erhöhe sich die Visibilität in die Quartalszahlen von MSFT.
Aufgrund der offenbar gewordenen Kundenakzeptanz hinsichtlich des neuen Lizenz-Modells und der gestarteten Zukunftsoffensiven (Spielesoftware und Unternehmenssoftware) empfehlen die Analysten der Berliner Volksbank die Aktie von Microsoft zum Kauf.
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