Microsoft halten
08.04.02 15:32
juchu.de
Die Aktienexperten von "juchu.de" raten die Aktien von Microsoft (WKN 870747) zu halten.
Microsofts mit viel Vorschusslorbeeren bedachte Spielkonsole Xbox habe bei der Einführung in Japan, dem weltweit zweitgrößten Markt für Konsolenspiele, einen schwachen Start hingelegt. Vom Verkaufsstart am 22. Februar bis Ende März hätten sich dem Spielemagazin Enterbrain Inc. zufolge nur 190.092 Kunden für die Xbox entschieden. Microsoft habe für die Anlaufphase insgesamt 250.000 Einheiten zum Preis von umgerechnet 263 Dollar bereitgestellt. Damit sei die Xbox deutlich teuerer als die Konkurrenzprodukte von Sony (PS2) und Nintendo (Gamecube).
Wenige Tage nach Markteinführung hätten sich zudem viele Xbox-Kunden beschwert, die Konsole würde die Oberflächen der Spiele-CDs zerkratzen. Analysten hätten den schleppenden Verkauf der Xbox aber weder am vergleichsweise hohen Preis, noch an den technischen Problemen festgemacht, sondern gesagt, der Plattform fehle es vor allem an attraktiven Spielen. Der US-Konzern habe sich zu den von Enterbrain veröffentlichten Verkaufszahlen bislang nicht geäußert.
Außerdem habe der erst seit Februar 2001 auf dem Chefposten des Softwaregiganten Microsoft sitzende Rick Belluzzo gestern seinen Rücktritt im Mai diesen Jahres bekannt gegeben. Der erst seit September 1999 im Redmonder Unternehmen befindliche Belluzzo stehe für den letzten Monat weiterhin zur Verfügung, um einen geeigneten Nachfolger einarbeiten zu können.
Die Analysten von "juchu.de" senken ihr Kursziel auf 55 US-Dollar und bewerten die Microsoft-Aktie mit dem Kursziel "halten".
Microsofts mit viel Vorschusslorbeeren bedachte Spielkonsole Xbox habe bei der Einführung in Japan, dem weltweit zweitgrößten Markt für Konsolenspiele, einen schwachen Start hingelegt. Vom Verkaufsstart am 22. Februar bis Ende März hätten sich dem Spielemagazin Enterbrain Inc. zufolge nur 190.092 Kunden für die Xbox entschieden. Microsoft habe für die Anlaufphase insgesamt 250.000 Einheiten zum Preis von umgerechnet 263 Dollar bereitgestellt. Damit sei die Xbox deutlich teuerer als die Konkurrenzprodukte von Sony (PS2) und Nintendo (Gamecube).
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