Microsoft "buy"
30.03.09 13:49
Smart Investor
Wolfratshausen (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Smart Investor" bewerten die Aktie von Microsoft mit "buy".
Wenngleich derzeit vor allem Schlagzeilen über notleidende Banken und Automobilkonzerne die Nachrichtenlage dominieren würden, würden auch Technologieunternehmen unter der sich rapide verschlechternden Wirtschaftslage leiden. Und damit seien nicht nur die traditionell zyklischen Halbleiterhersteller gemeint. Wenn weltweit immer weniger PCs und Notebooks verkauft würden, dann bekomme das auch Platzhirsch Microsoft zu spüren. Natürlich sei das ein Leiden auf sehr hohem Niveau.
So dürfte der Software-Riese im laufenden Geschäftsjahr nach Abzug aller operativer Kosten und Steuern immer noch deutlich mehr als 14 Mrd. USD verdienen. Der Grund hierfür sei recht simpel: Selbst wenn das "Vista"-Betriebssystem grandios floppte, kommt an Windows noch immer kaum ein PC-Nutzer vorbei, so die Experten von "Smart Investor". Diese Vormachtstellung scheine - allen Angriffen der Konkurrenz zum Trotz - auch auf absehbare Zeit nicht ernsthaft in Gefahr zu sein.
Sollte sich die konjunkturelle Lage im zweiten Halbjahr so wie von den Experten erwartet tatsächlich aufhellen, dann würden bis dahin die eher zyklischen Technologietitel zu den großen Gewinnern und Outperformern gehören. Dabei dürften die Big Caps auch in dieser Branche die Marschrichtung vorgeben.
Die Experten von "Smart Investor" votieren mit "buy" für die Aktie von Microsoft. (Ausgabe 4) (30.03.2009/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Wenngleich derzeit vor allem Schlagzeilen über notleidende Banken und Automobilkonzerne die Nachrichtenlage dominieren würden, würden auch Technologieunternehmen unter der sich rapide verschlechternden Wirtschaftslage leiden. Und damit seien nicht nur die traditionell zyklischen Halbleiterhersteller gemeint. Wenn weltweit immer weniger PCs und Notebooks verkauft würden, dann bekomme das auch Platzhirsch Microsoft zu spüren. Natürlich sei das ein Leiden auf sehr hohem Niveau.
Sollte sich die konjunkturelle Lage im zweiten Halbjahr so wie von den Experten erwartet tatsächlich aufhellen, dann würden bis dahin die eher zyklischen Technologietitel zu den großen Gewinnern und Outperformern gehören. Dabei dürften die Big Caps auch in dieser Branche die Marschrichtung vorgeben.
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