Merck interessantes Investment
21.01.08 09:16
Finanzen & Börse
Lauda-Königshofen (aktiencheck.de AG) - Für die Experten von "Finanzen & Börse" ist die Aktie von Merck ein interessantes Investment.
Bekannte Produkte aus dem Hause Merck seien beispielsweise das Schnupfenmittel "Nasivin" oder die bei Sportlern beliebte "Kytta-Salbe". Interessant, weil innovativ sei aber auch die Geschäftssparte "Liquid Crystals". Hier würden Komponenten für LCD-Displays aus Flüssigkeitskristallen hergestellt. 70 Prozent des Gesamtumsatzes erziele Merck allerdings durch die Pharma-Sparte. Wodurch die Gewinne des Unternehmens relativ unempfindlich seien für konjunkturelle Schwankungen.
Die exakten Zahlen für das Gesamtjahr 2007 inklusive für das vierte Quartal werde Merck am 18. Februar vorlegen. Böse Überraschungen seien nach Meinungen der Experten nicht zu erwarten. Schon im dritten Quartal habe Merck die Erwartungen des Marktes teilweise übertreffen können. Der Umsatz sei insgesamt um 61 Prozent auf 1,74 Mrd. Euro geklettert. Wobei hierbei zu erwähnen sei: Organisch seien die Gesamterlöse im 3. Quartal um 11 Prozent gewachsen, seien aber aufgrund von negativen Währungseffekten um 2,9 Prozent geschmälert worden. Übernahmen und Veräußerungen - primär der Zukauf von Serono - seien für ein Plus der Gesamterlöse im 3. Quartal von 52 Prozent verantwortlich gewesen. Das operative Ergebnis sei um 56 Prozent auf 292 Mio. Euro gesprungen. "Wir erwarten weiterhin, das operative Ergebnis für das Gesamtjahr um über 20 Prozent steigern zu können", so Karl-Ludwig Kley, Vorsitzender der Geschäftsleitung von Merck.
Mit einem KGV09e von 12,5 ist die Merck-Aktie moderat bewertet, so die Experten von "Finanzen & Börse". Den Stoppkurs setze man unter das Tief von 2007 bei 78,95 EUR. (Ausgabe 03 vom 19.01.2008) (21.01.2008/ac/a/d)
Bekannte Produkte aus dem Hause Merck seien beispielsweise das Schnupfenmittel "Nasivin" oder die bei Sportlern beliebte "Kytta-Salbe". Interessant, weil innovativ sei aber auch die Geschäftssparte "Liquid Crystals". Hier würden Komponenten für LCD-Displays aus Flüssigkeitskristallen hergestellt. 70 Prozent des Gesamtumsatzes erziele Merck allerdings durch die Pharma-Sparte. Wodurch die Gewinne des Unternehmens relativ unempfindlich seien für konjunkturelle Schwankungen.
Die exakten Zahlen für das Gesamtjahr 2007 inklusive für das vierte Quartal werde Merck am 18. Februar vorlegen. Böse Überraschungen seien nach Meinungen der Experten nicht zu erwarten. Schon im dritten Quartal habe Merck die Erwartungen des Marktes teilweise übertreffen können. Der Umsatz sei insgesamt um 61 Prozent auf 1,74 Mrd. Euro geklettert. Wobei hierbei zu erwähnen sei: Organisch seien die Gesamterlöse im 3. Quartal um 11 Prozent gewachsen, seien aber aufgrund von negativen Währungseffekten um 2,9 Prozent geschmälert worden. Übernahmen und Veräußerungen - primär der Zukauf von Serono - seien für ein Plus der Gesamterlöse im 3. Quartal von 52 Prozent verantwortlich gewesen. Das operative Ergebnis sei um 56 Prozent auf 292 Mio. Euro gesprungen. "Wir erwarten weiterhin, das operative Ergebnis für das Gesamtjahr um über 20 Prozent steigern zu können", so Karl-Ludwig Kley, Vorsitzender der Geschäftsleitung von Merck.
Mit einem KGV09e von 12,5 ist die Merck-Aktie moderat bewertet, so die Experten von "Finanzen & Börse". Den Stoppkurs setze man unter das Tief von 2007 bei 78,95 EUR. (Ausgabe 03 vom 19.01.2008) (21.01.2008/ac/a/d)
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