MediGene Hochstufung
01.02.01 00:00
KERN Neuer Markt
Das Researchteam von Kern Neuer Markt stuft MediGene (WKN 502090) von „Verkaufen“ auf „Halten“ bzw. „Spekulativ kaufen“ hoch.
MediGene rechne aus dem Verkauf von Krebsimpfstoffen jährliche Erlöse von 200 Mio. Euro. Das Unternehmens habe bekannt gegeben, ein US-Patent für die Herstellung von Tumorimpfstoffen erhalten zu haben. Auf Basis der als AAV-Technologie (Adeno Assoziierte Viren) bezeichneten Methode entwickele MediGene mit dem Partner Aventis einen Tumorimpfstoff zur Behandlung des derzeit noch unheilbaren schwarzen Hautkrebses. Weitere internationale Patente zur Krebsbehandlung mit rAAV seien angemeldet worden. Die durchschnittliche Erteilungsdauer eines Patents betrage mehrere Jahre, wobei ein Schutz auch während des Erteilungsverfahrens bestehe. Das Patent würde der Konkurrenz untersagen, Adeno-assoziierte Viren weltweit bis zum Jahr 2017 zur Herstellung von patientenspezifischen Tumorimpfstoffen einzusetzen.
Das nun erteilte Patent erweitere den schon vorhandenen Patentschutz für die AAV-Technologie als sichere und effektive Methode des therapeutischen Gentransfers. Zur Zeit setze die Gesellschaft diese Technologie zur Entwicklung eines Impfstoffs gegen Hautkrebs ein. Weitere Anwendungen zur Behandlung bisher unheilbarer Erkrankungen seien zudem in Vorbereitung.
MediGene habe derzeit drei Produkte in der klinischen Prüfung. Neben Polyphenon E würden Etomoxir gegen Herzinsuffizienz (Phase 3) sowie ein HPV-Impfstoff gegen Gebärmutterhalskrebs (Phase 1/ 2) getestet. Für das erste Quartal 2001 solle die Entwicklungspipeline durch die Akquisition des US-Biotechunternehmens NeuroVir um drei weitere Produkte in der klinischen Prüfung erweitert werden.
Nachdem die Aktie bei ca. 50 Euro eine Unterstützungslinie gefunden hatte, sei es wieder ca. 20% nach oben gegangen. Die Meldungen von MediGene seien ohne Zweifel positiv zu werten. Was jedoch bei MediGene negativ ins Gewicht falle sei der Break-Even, der erst im Jahr 2005 erreicht werde. Die Wertpapierspezialisten von Kern Neuer Markt erwarten von MediGene noch einige positive Meldungen in diesem Jahr, die dann auch kurzfristig Investment-Chancen bieten würden. Ein Kursziel bei diesem Wert zu nennen, sei jedoch leider nicht möglich.
MediGene rechne aus dem Verkauf von Krebsimpfstoffen jährliche Erlöse von 200 Mio. Euro. Das Unternehmens habe bekannt gegeben, ein US-Patent für die Herstellung von Tumorimpfstoffen erhalten zu haben. Auf Basis der als AAV-Technologie (Adeno Assoziierte Viren) bezeichneten Methode entwickele MediGene mit dem Partner Aventis einen Tumorimpfstoff zur Behandlung des derzeit noch unheilbaren schwarzen Hautkrebses. Weitere internationale Patente zur Krebsbehandlung mit rAAV seien angemeldet worden. Die durchschnittliche Erteilungsdauer eines Patents betrage mehrere Jahre, wobei ein Schutz auch während des Erteilungsverfahrens bestehe. Das Patent würde der Konkurrenz untersagen, Adeno-assoziierte Viren weltweit bis zum Jahr 2017 zur Herstellung von patientenspezifischen Tumorimpfstoffen einzusetzen.
MediGene habe derzeit drei Produkte in der klinischen Prüfung. Neben Polyphenon E würden Etomoxir gegen Herzinsuffizienz (Phase 3) sowie ein HPV-Impfstoff gegen Gebärmutterhalskrebs (Phase 1/ 2) getestet. Für das erste Quartal 2001 solle die Entwicklungspipeline durch die Akquisition des US-Biotechunternehmens NeuroVir um drei weitere Produkte in der klinischen Prüfung erweitert werden.
Nachdem die Aktie bei ca. 50 Euro eine Unterstützungslinie gefunden hatte, sei es wieder ca. 20% nach oben gegangen. Die Meldungen von MediGene seien ohne Zweifel positiv zu werten. Was jedoch bei MediGene negativ ins Gewicht falle sei der Break-Even, der erst im Jahr 2005 erreicht werde. Die Wertpapierspezialisten von Kern Neuer Markt erwarten von MediGene noch einige positive Meldungen in diesem Jahr, die dann auch kurzfristig Investment-Chancen bieten würden. Ein Kursziel bei diesem Wert zu nennen, sei jedoch leider nicht möglich.
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