Mannheimer AG Hdg. Underperformer
06.03.03 15:47
LRP
Die Analysten der LRP Landesbank Rheinland-Pfalz stufen die Aktie der Mannheimer AG Holding (WKN 842800) mit "Underperformer" ein.
Die Mannheimer sei als Nischenversicherer im Bereich Schaden-/Unfallversicherung auf spezielle Zielgruppen fokussiert. Angeboten würden beispielsweise Versicherungen für Musikinstrumente, Oldtimer oder Golfplätze. In der Leben-/Krankenversicherung sei der Konzern vor allem mit seinem Flaggschiff, der Berufsunfähigkeitsversicherung, gut positioniert. Trotz der starken Positionierung im Kerngeschäft Schaden/Unfall kämpfe das Unternehmen mit den Wertberichtigungen auf seine Kapitalanlagen. Diese seien nach Analysten-Einschätzung auch der Hauptgrund gewesen, warum das Unternehmen sich aus dem Bereich kapitalbildende Lebensversicherungen Ende letzten Jahres zurückgezogen habe.
Schätzungsweise 230 Mio. Euro seien Ende 2002 an stillen Lasten in der Bilanz vorhanden gewesen. Selbst bei einer Erholung des DAX 30 auf 3.800 Punkte rechne die Mannheimer mit hohen Abschreibungen, daher prognostiziere man nur eine schwarze Null für dieses Jahr. Die Gesellschaft werde zunehmend zu einem Übernahmeobjekt, da es strategisch gesehen für viele Versicherer eine gute Ergänzung darstellen würde. Da die Eigenkapitalsituation des Unternehmens aber stark angespannt sei, würden die Analysten raten das Papier zu meiden und stattdessen auf andere Aktien zu setzen.
Daher bewerten die Analysten der LRP die Aktie der Mannheimer AG Holding mit "Underperformer". Das Kursziel liege bis 12/2003 bei 9 Euro.
Die Mannheimer sei als Nischenversicherer im Bereich Schaden-/Unfallversicherung auf spezielle Zielgruppen fokussiert. Angeboten würden beispielsweise Versicherungen für Musikinstrumente, Oldtimer oder Golfplätze. In der Leben-/Krankenversicherung sei der Konzern vor allem mit seinem Flaggschiff, der Berufsunfähigkeitsversicherung, gut positioniert. Trotz der starken Positionierung im Kerngeschäft Schaden/Unfall kämpfe das Unternehmen mit den Wertberichtigungen auf seine Kapitalanlagen. Diese seien nach Analysten-Einschätzung auch der Hauptgrund gewesen, warum das Unternehmen sich aus dem Bereich kapitalbildende Lebensversicherungen Ende letzten Jahres zurückgezogen habe.
Schätzungsweise 230 Mio. Euro seien Ende 2002 an stillen Lasten in der Bilanz vorhanden gewesen. Selbst bei einer Erholung des DAX 30 auf 3.800 Punkte rechne die Mannheimer mit hohen Abschreibungen, daher prognostiziere man nur eine schwarze Null für dieses Jahr. Die Gesellschaft werde zunehmend zu einem Übernahmeobjekt, da es strategisch gesehen für viele Versicherer eine gute Ergänzung darstellen würde. Da die Eigenkapitalsituation des Unternehmens aber stark angespannt sei, würden die Analysten raten das Papier zu meiden und stattdessen auf andere Aktien zu setzen.
Daher bewerten die Analysten der LRP die Aktie der Mannheimer AG Holding mit "Underperformer". Das Kursziel liege bis 12/2003 bei 9 Euro.
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